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Futtermenge und Zeiten.

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    Wie sehen eure Futterzeiten und Futtermenge aus?


    Gebt ihr einmal am Tag, zweimal oder mehrmals am Tag dem Hund was zu essen?
    Wie viel gebt ihr ihm? Bis er satt ist, oder weniger?


    Und achtet ihr immer darauf, dass euer/eure Hund/Hunde nach dem Essen erstmal ein wenig Pause macht auf jeden Fall nicht herum läuft o.Ä?

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  • Da ich einen großen Hund habe, der viel fressen muß, um sein Gewicht zu halten, füttere ich zwei Mal am Tag. Morgens nach dem Spaziergang und abends in der Regel gegen 18 Uhr, aber nur dann, wenn ich nicht noch auf den Hundeplatz gehe. Sonst füttere ich danach. Nach dem Fressen darf mein Hund ruhig herumlaufen. Nur nichr rennen, springen, toben...Das etwa 3 Stunden lang. Nach dem Fressen will sie eh schlafen.
    Ich gebe dem Hund so viel zu fressen, wie er braucht, um ein gutes Gewicht zu haben. Bei einem Hund reicht ganz wenig, andere brauchen viel. Das kann man aber gut kontrollieren, wenn man seinen Hund hin und wieder wiegt. Das geht auch beim Tierarzt. Wenn man ungefähr weiß, wie schwer der Hund laut Statistik sein soll, dann kann man sich auch gut an die Fütterungsangaben auf dem Hundefutter richten. Natürlich kommt es auch darauf an, wieviel dein Hund aktiv ist. Also, spazieren geht, rennt, läuft...Wenn ich meinen Hund so viel Futter geben würde, bis er satt ist, wäre er kugelrund und ich könnte ihn rollen. Ich stelle das Futter hin, es wird gefressen, Schüssel kommt wieder weg. Mein Hund braucht ca. 1400g Nassfutter am Tag( ich muß das Futter aus Gesundheitsgründen selber machen), es ist ein großer Hund. Einem anderen Hund würden aber vielleicht 300g reichen. Das muß man ausprobieren, wieviel der Hund wirklich braucht.
    Hast du schon einen Hund, und wenn ja, was für einen?

  • Hallo!


    Unsere haben eigentlich keine festen Fütterungszeiten. Das meiste Futter kriegen sie während dem Training, hin und wieder mal was Leckeres in den Napf (Knochen, Fleisch...)
    An die Fütterungsvorgaben vom Hersteller halten.. hm.. ich hab die Erfahrung gemacht, dass die eindeutig zuviel angeben.
    Bei uns ist es z.B. ganz komisch...
    Dustin ist zwar der Kleinere, wiegt aber um 3 kg mehr und kriegt am Tag ca. 130g Futter. (Plus halt mal ein Schweineöhrchen, Knochen....)
    Hoover ist zwar Größer, dafür aber leichter. Und obwohl er deutlich der aktivere Hund ist, darf er nicht sehr viel mehr als ca. 95-100g am Tag bekommen, sonst geht er auseinander wie ein Hefeteig.
    Laut Packungsangabe sollten unsere zwei aber mind. 160g kriegen.. Wenn wir das machen würden, hätten wir zwei Kugeln daheim. Liegt jetzt auch nicht daran, dass sie wenig aktiv sind, Hoover ist ca. 4mal in der Woche in der Hundeschule + Spaziergänge & Co.. Dustin etwas weniger. Am Besten also selber ausprobieren und den Packungsvorschlägen nur als Richtwert folgen!


    lg
    schnupp

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  • Silky bekommt im Moment noch vorwiegend TroFu. Das bekommt er beim Gassi, beim Training oder zu Hause beim Clickern, im Futterball, bei kleinen Jagdspielchen etc. Habe also auch keine festen Fütterzeiten.


    An den Tagen, an denen es Rohfutter gibt (im Moment 2x pro Woche) bekommt er einen Teil Vormittags und den Rest Abends. Aber nie zu festen Zeiten.


    Silky ist ein Cocker Spaniel und macht dem Ruf, der den Cockern vorauseilt alle Ehre, er frißt alles und kann immer. Deshalb achte ich sehr genau auf die Menge. Er bekommt vom Trofu etwas weniger als die Herstellerangaben, da ja ab und an noch eine Hundekuchen, Schweineohr oder Ochsenziemer abfällt. Bei dem Rohfutter bekommt er, bei ca. 15kg Körpergewicht, ca. 300 - 350 gr. Dabei hält er gut sein Gewicht.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Wir haben i. d. R. 2 Futterzeiten.


    Morgens nach dem 1. Gassi gibts eine Gemüse-Getreide-Mahlzeit mit Zusätzen und abends gegen 20 Uhr gibts die Fleischportion. Insgesam bekommen meine Hunde ca. 350 g Futter momentan, davon ca. 100 g Morgens und 250 g abends.


    Dazu kommt meist einmal am Tag noch ein gefüllter Kong.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wenn ich das hier lese, stelle ich fest, dass ich einen verfressenen Hund habe. Dabei wiegt sie 32kg bei 66cm. Bei ihr gucken trotzdem die Knochen durch. Dazu gibt es zu dem Futter Tonnnen von Leckerchen. Du siehst, es gibt keine Regeln, was die Mengen angeht . Wir haben feste Fütterungszeiten eingeführt, weil wir Probleme hatten mit der Sauberkeitserziehung. Unser Hund braucht einen geregelten Tagesablauf, sonst wird er "gaga".

  • Als ich meinen kleinen von der Züchterin holte meinte sie auch ich sollte 3x amTag füttern. Nur mein kleiner frist früh und mittags so gut wie nichts,erst gegen nachmittag fängt er an und abernds haut er alles rein was noch da ist.Bin das nicht gewöhnt hatte vorher eine Cockerhündin da blieb nichts im Napf :lol:

  • Hallo,
    ich denke auch, dass Futtermenge und-zeiten immer auf die individuellen Bedürfnisse des einzelnen Hundes abgestimmt werden müssen und es nicht einfach ist allgemeingültige Aussagen zu treffen. Grundsätzlich lässt sich aber schon sagen, dass ein Hund (abhängig von Alter, Rasse und Aktivität) zwischen 1,5 und 3 % seines Lebendgewichts an Futter (bezogen auf die Frischsubstanz, lässt sich also nicht ohne weiteres auf Trockenfutter übertragen!) pro Tag benötigt. Bei Fertigfutter ist es oft so, dass die Futterangaben bei preiswertem Hundefutter oft zu hoch angegeben sind, um die Hundehalter zu einem vermehrten Kauf dieses Futters zu veranlassen, bei teurem Hundefutter sind die Mengenangaben hingegen oft zu niedrig angesetzt um den relativ hohen Preis zu rechtfertigen.
    Persönlich versuche ich meine Hunde relativ knapp zu ernähren um ein evt. Übergewicht auf alle Fälle zu vermeiden, denn es reicht ja schon das die Menschheit sich mehr und mehr zu "Tode frisst"!
    Das diese Knappheit natürlich relativ zu bewerten ist zeigt schon Emmas Fütterung. Bei einer Schulterhöhe von 59 cm wiegt sie 24 kg, wird viel bewegt und ist sehr agil und hektisch - sie hat natürlich einen dem entsprechend hohen Energiebedarf.
    Ich füttere 2 Mal am Tag, wobei es morgens etwa 80 g Trockenfutter gibt (Im Moment Marengo, bald wohl Canidae) und abends etwa 400 g Frischfleisch oder Innereien mit jeweils 80 - 100 g Getreideprodukte oder Kartoffeln und 80 - 100 g Obst oder Gemüse oder 500 g Knochen, Putenhälse oder Ähnliches ohne pflanzliche Beigaben.
    Janosch der ja erst 15 Wochen alt ist bekommt grundsätzlich das Gleiche, mit dem Unterschied, dass es auf drei Portionen aufgeteilt ist und die Menge seinem Alter und Bedarf entsprechend angepasst wird.
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • wir geben nach dem 1. Gassigehn ertsmal so etwa 190 g (Futtermenge mit Massbecher für Hundefutter, z.B. eukanuba becher) seiner futtermenge. und nachmittag nach dem großen gassi gehn gibts dann meist eine dose (ca. 400 g) und nochmal 190 g. Wir achten sehr drauf, dass er nach dem fressen erstmal sich ruhig hinlegt und evtl. schläft.

    LG Trine


    Es ist nicht wichtig was du empfindest, sondern wie du es empfindest.


    Deutscher Pinscher *26.05.2007
    Groenendael *15.09.2012
    Groenendael *29.07.2016


    Deutscher Schäferhund 01/2003-10/2015 :-(

  • Hi,


    ihr habt ja fast alle feste Fütterungszeiten und Mengen :embarrassed: *staun*


    Also wir haben bei Kira weder Fütterungszeiten noch Fütterungsmengen.
    Kiras Napf wird eigentlich wenn er leer ist aufgefüllt, außer sie hat jetzt gleich den ganzen Napf auf einmal rausgeputzt, dann muss sie doch erstmal eine Pause machen.
    Kira gibt aber auch ein ziemlich deutliches Signal wenn sie noch Hunger hat. Sie verschiebt dann mit ihrer Pfote immer ihren Napf und bellt, dass soll dann heißen: Hey Frauchen, ich hab HUNGER!!!


    Im Moment ist das aber anderes. Sie bekommt zur Zeit so ein extra Futter mit Reis und Lamm, das wir ihr mit Pulver und Kräuter geben, wegen ihrer HD. Da reicht eine bestimmt Menge und die bekommt sie dann auch. Aber Zeiten gibts da nicht! Wenn wir jetzt aber merken sie haut richtig rein und ist hungrif, gibts halt mal ein bisschen über dieser Menge. Das ist für und dann keine Katastrophe!



    Und Kira ist trotz keiner festen Futtermengen und Futterzeit sehr schlank! :mrgreen: Kann man ja auch an den Fotos sehen, die ich hier ins Forum gestellt hab. :)

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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