Würdet ihr eure Hunde vegan ernähren?

  • vegan? das tue ich weder mir noch meinem Hund an!!

    Vegetarische Ernährung ist für einen Fleischverwerter schlicht weg auf lange Dauer ungesund. Aus rein chemisch/physikalischer Betrachtung der Verdauungsvorgänge. Das kann man ignorieren oder akzeptieren...

  • Zitat

    Vegetarisch ist gar nicht ungesund für Menschen. Es bedeutet ja nur Verzicht auf Tötung von Tieren bei der Herstellung der eigenen Nahrung. Viele Vegatarier essen durchaus Milchprodukte und Eier. Vegetarisch ist durchaus gesund, wenn man es richtig macht.

    danke.

    Zitat

    Da ich selbst jahrelang Vegetarier war und noch heute extrem selten Fleisch esse weiß ich wie gesund diese Art der Ernährung für den Menschen ist

    wieso warst du vegetarier und bist es nicht mehr? Wenn die Frage erlaubt is?

  • Ich spreche mich auch gegen eine vegetarische oder vegane Ernährung von Hunden aus. Ich würde nicht so weit gehen, das als Tierquälerei zu bezeichnen, aber für mich ist das unnatürlich.

    Wenn Wissenschaftler irgendwo ein Skelett ausgraben und wissen wollen, wovon sich dieses Lebewesen mal ernährt hat, dann schauen sie sich das Gebiss an.

    Und wenn wir nun einen Blick ins Maul unserer Hunde werfen, werden wir keine Zähne finden, die dazu ausgelegt sind, Pflanzenfasern zu zerkleinern und damit vorzuverdauen. Auch der restliche Verdauungstrakt nicht nicht unbedingt dazu ausgelegt, pflanzliche Nahrung zu verdauen. Wenn ein Barfer seinem Hund Gemüse mit ins Futter gibt, muss er es mindestens fein reiben oder besser noch pürieren, um es für den Hund verdaulich zu machen. Wenn en Hund jetzt nur noch vegetarisch/vegan ernährt wird, dürfte er also - um auch alle Nährstoffe im Gemüse aufnehmen zu können - nur püriertes Gemüse und Obst bekommen. Damit liegt dann das Gebiss völlig brach und daraus resultieren dann irgendwann Zahnprobleme. Das kann man ja ewig weiterspinnen.

    Als Zugabe zum Fleisch ist Gemüse oder Getreide sicher eine nette und gute Idee. Eine natürliche und artgerechte Ernährung beinhaltet aber meiner Meinung nach immer noch hauptsächlich den größeren Fleischanteil.

    Nur weil es rein theoretisch nicht schädlich - oder nur geringfügig schädlich - ist, einen Hund pflanzlich zu ernähren, heißt das noch lange nicht, dass es auch natürlich und artgerecht ist. Und ein Vegetarier/Veganer, der seine eigenen Überzeugungen auch seinem Tier aufzwingt, sollte sich vielleicht mal überlegen, wie er es fände, wenn er selbst ernährungstechnisch von jemandem abängig wäre, der aus seiner eigenen Überzeugung heraus beschließt, eben jenem Vegetarier/Veganer nur noch Fleisch vorzusetzen.

  • @ Darkshadow

    Ich wurde mit 18 Vegetarier da ich Art wie man mit den Tieren bis zur Schlachtung umgeht und auch die Art wie geschlachtet wird nicht weiter unterstützen wollte. Ich war niemals generell gegen das töten von Tieren nur wollte ich eben die unwürdigen Verhältnisse nicht unterstützen in denen Schlachttiere meißt vorsich hin vegetieren. Da ich damals einen sehr knappen Geldbeutel hatte blieb mir da nichts anderes über als komplett auf Fleisch zu verzichten und bei anderen tiereischen Produkten darauf zu achten wo sie herkommen. Da ich inzwischen finanziell besser da stehe und mir Fleisch nunmal schmeckt kaufe ich nun sehr selten bei den örtlichen Metzgern ein bei denen ich sicher weiß das die Kühe auf der Weide standen oder in ordentlichen Ställen oder ich kaufe Biofleisch um eben keine gequälten und leidenden Tiere essen zu müssen.

    Aber trotzdem bin ich der festen überzeugung das die vegetarische Lebensweise für Menschen absolut gesund ist, man braucht sich nur mal ansehen wieviele Krankheiten hauptsächlich durch einen zu starken Fleischkonsum kommen oder wieder besser werden wenn man weniger Fleisch ist. Es gibt außerdem Krankheiten wie z.B. Darmkrebs die bei jahrelangen Vegetariern praktisch nie vorkommen. Verwechseln darf man das natürlich nicht mit der veganen Lebensweise. Ganz ohne tierische Eiweiße kann, mMn auch ein Mensch nicht gesund leben.

    Gruß
    Saskia

  • offensichtlich nicht richtig gelesen, wa?
    1. ich füttere fleisch
    2. ich rechtfertige nicht, sondern vergleiche und wollte damit darauf hinweisen, dass es verschiedene ansichten zum thema artgerecht gibt und man schlechte tierhalter nicht an einem kritikpunkt festnageln kann. bitte vernünftig lesen und nicht mit unterstellungen um sich werfen.
    3.toktok hat fleisch nicht gut vertragen, sie konnte es schlicht nicht gut verwerten und hat häufig durchfälle gehabt, war zu dünn und hatte blähungen. aufgrund von zu viel rohprotein hatte sie schmerzen in den röhrenknochen (? hieß das so? ?) und auch ihre arthrose und schlechten leberwerte rührten von der jahrelangen (für sie) falschen ernährung.
    but hey, ich glaube ich muss mich gar nicht rechtfertigen. ;)

    und die argumentation warum vermutlich viele tierrechtler vegetarisch füttern, hab ich schon geschrieben. ich vermute es geht um tierquälerei im großen stil.

    ahoi.
    die tolerante momo.

  • Zitat

    Isch bin dann auch ein Karnivor!
    So!
    Danke Caro!


    neee, Du Mensch, Du Omnivore -> Allesfresser wie die Schweinderln auch :lachtot:

    Momo

    tolerant wäre, wenn die von Dir erwähnten Tierschützer trotzdem sie Vegetarier oder Veganer sind, ihren Hunden Fleisch füttern würden.

  • Zitat


    Momo
    tolerant wäre, wenn die von Dir erwähnten Tierschützer trotzdem sie Vegetarier oder Veganer sind, ihren Hunden Fleisch füttern würden.

    ich wäre tolerant, wenn andere leute etwas anderes tun würden? hum.


    ja, sie (die menschen, die anderen.) wären sicherlich auf eine art tolerant gegenüber der natur ihres haustieres. ja. aber auch wenn sie's nicht sind, muss ich nicht über sie urteilen, muss sie nicht verurteilen, genausowenig wie ich andere leute nicht aufgrund eines kriteriums verurteile.

    büddö versucht doch mal mich richtig zu verstehen und nicht abzustempeln. und nicht nur einzelne worte aus meinen beiträgen rauszupicken. sonst muss ich mir die mühe nicht machen, das alles zu scheiben und könnte meine nase sinnvollerweise in meine unilektüre stecken. *sigh

  • Ich bin seit 13 Jahren Vegetarier da ich mit der Tierhaltung nicht einverstanden bin! Aber mein Hund DARF soviel Fleisch essen wie er möchte :p Ich möchte ihm nichts vorenthalten und keine Nahrung anbieten, die ihn am Ende eventuell krank macht oder zu Mangelerscheinungen führt... Wenn man aber z.B. schwedisches Hundefutter füttert, muss man nicht ganz so ein schlechtes Gewissen zu haben. Denn dort haben Weidegänger ganzjährig Ausgang auf eine Weide. Das ist gesetzlich vorgeschrieben! Außerdem besitzt das Futter Lebensmittelqualität, es ist also nicht nur Abfall verarbeitet :roll:
    lg Anika

  • Zitat


    neee, Du Mensch, Du Omnivore -> Allesfresser wie die Schweinderln auch :lachtot:


    Pfui Yane du jetzt auch noch! Menno! :D
    Ach Schweinderln sind doch die Teilchen, die so intelligent sind, oder nich?
    Ok damit kann ich dann prima leben! :lachtot:

    Zitat

    Momo

    tolerant wäre, wenn die von Dir erwähnten Tierschützer trotzdem sie Vegetarier oder Veganer sind, ihren Hunden Fleisch füttern würden.


    :2thumbs: :reib:


    Connydie Omnivorin! Soooooo

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