Junghundegruppe oder Einzelstunden? (+ HuSchu München?)
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Hallo!
Nachdem wir in der Welpenspielstunde waren und ich mit dem Gehorsam/allg. Verhalten meines 5 Monate alten Welpen schon recht zufrieden bin, frage ich mich, was nun sinnvoll wäre zwecks weiterer Ausbildung. Wir haben keine Probleme im strengen Sinne. Ich hätte nur gerne den einen oder anderen Tipp von einem Trainer, was man besser machen kann, bzw. würde ich gerne wissen, ob ich korrekt mit meinem Schnuffi umgehe.
Was wäre besser: wenige Einzelstunden (Vorteil: mehr Blick auf Details) oder ein paar mehr Stunden in einer Junghundegruppe (Vorteil: Austausch mit anderen HH von Junghunden).Was macht mehr Sinn?
Und kann jemand in München eine Huschu empfehlen?
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Hi,
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Huhu
Also ich persönlich bin für Gruppenstunden, solange keine ernsthaften Probleme im Alltag bestehen!
Ob du korrekt mit deinem Hund umgehst kann dir der Trainer aber doch auch in der Gruppenstunde sage oder?! Und tipps, was man besser machen kann, sollte man auch in einer Gruppe bekommen?!
Wieso gehst du nicht wieeder zu der Huschu, in der du denWelpenkurs besucht hast?
lg Christine
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das würde ich sehr gerne machen, da die m.e. sehr kompetent sind. leider bieten die keine junghundegruppe an. Wir haben gefragt und die wollten evtl. was organisieren, aber da die das sonst eigentlich nicht machen, sondern nur einzelstunden, wird das wohl nichts werden, was sehr schade ist.
für gruppenträining muss ich also wechseln... -
ich würde auch in der gruppe weitermachen, da wird dann gleich die sozialisierung gefestigt.
wo genau wohnst du denn in münchen? komme auch aus münchen und vllt können wir mal zusammen gassi gehen wenn wir ned zu weit auseinander wohnen..
LG Sine
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Wir besuchen z. Zt. einen Grunderziehungskurs der nur aus Junghunden besteht. Leider wird dort aber überhaupt nicht auf die einzelnen Hunde eingegangen und Zeit mal eine Frage zu stellen ist auch nicht, da die Trainer sofort nach der Stunde verschwinden zur Welpenspielstunde.
Ich denke wir haben da einfach eine schlechte Huschu erwischt.
Ich würde an deiner Stelle die Gruppenarbeit bevorzugen.
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Also ich nehme an den Junghundstunden eines Hundevereins teil. Und ich muss sagen auf den einzelnen Hund wird auch nicht eingegangen. Aber ich glaube das ist auch kaum möglich.
Wenn du spezielle Hilfe brauchst solltest du dir doch einen persönlichen Trainer besorgen. Ich glaueb das ist keine schlechte Sache. Der kommt dann mal 3 Stunden zu dir. Du machst mit dem Hund alles was du sonst so mit ihm machst. Er begleitet dich und schaut dir etwas auf die Finger...sagt dir wenn du grundsätzlich was falsch machst... Das gibt dir zusätzliche Sicherheit. Also wenn du die Kohle hast würde ic hdas ruhig machen. -
Nie wieder werde ich einen Hund in einen reinen Junghundekurs stecken in dem nur Gruppenunterricht stattfindet. Ich werde zur Welpengruppe gehen und dann wird einzeln gearbeitet bzw. in dem jetzigen Verein würde ich wohl beides machen (Junghunde + einzeln.
Peppers Junghundekurs war so öde. Wir standen fast nur rum, konnten kaum was machen (sie war viel weiter), es wurde im grunde ein Programm abgespult. Das will ich nicht mehr. Ich will Training für genau DIESEN einen Hund und nicht für eine Gruppe aus 5 Hunden mit 5 verschiedenen Ausbildungständen..
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Oh nein...mein Beitrag ist zur Hälfte weg....son ärger..keinen Bock das nochmal zu schreiben.
Also kurz und knapp:
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Junghundstunde trotzdem sehr weiterhilft. Denn gerade in dieser Phase verändert sich das Sozialverhalten des Hundes stark. Bis zum 6. Monat war mein Hund immer sehr stark auf mich fixiert, man konnte ihn leicht mit Leckerchen und Spielzeug bestechen um seine Aufmerksamkeit zu bekommen. Er war leicht erziehbar...zur Welpenstunde bin ich zwar gegangen...die übungen sind aber eigentlich alle Pillepalle gewesen und das meiste hatte er schon in den ersten Wochen bei uns gelernt...mir ging es mehr um die Sozialisierung und das Spielen mit Gleichaltrigen. Und jetzt wird das langsam schwieriger...er findet andere Hunde/Hündinnin interessanter als mich und ich muss mir ständig was neues einfallen lassen um seine Aufmerksamkeit auf mich zu fokussieren. Und gerade in großen Hundegruppen werden besonders in der Spieleinheit Verhaltensweisen provoziert, die im Alltag vielleicht erst viel später aufgefallen wären (Dominanzverhalten, Verhalten gut duftender Hündinin gegenüber etc.)...und dann stünde man allein da. Und wenn dann mal sowas vorkommt ist es gut jemanden dabei zu haben der einem gute Tipps etc für den Umgang mit auf den Weg gibt und kurz eingreift.
Ich pflege natürlich auch im Alltag den Kontakt mit anderen Hunden...aber selten treffen so viele aufeinander...und der Hund reagiert auf jeden Hund unterschiedlich...
Also falls du einen Rüden hast ...würde ich dir sehr empfehlen dir ne gute Junghundgruppe zu suchen. ..es sind garnicht unbedingt die Übungen an sich...sondern einfach das Gehorsam in dieser schwierigen Phase stärker zu trainieren...und mit den Veränderungen im Sozialverhalten besser umgehen zu können. Mein Hund kann eigentlich ziemlich viel...aber in großen Gruppen mit 10 Hunden aufwärts wird es schwierig...und solchen extrem Situationen sollte man seinen Hund schon aussetzen um später sagen zu können...man hat ihn in jeder Situation im Griff.lg
tine -
Also wenn ich nochmal anfangen könnte, würde ich glaube sogar beides machen. Ich war bis vor 3 Wochen auch in einer HuSchu, zuerst Welpenspielstunde dann Junghunde.
Naja, meine kleine zieht immer wie ein ... und in der HuSchu sind sie hald nicht so auf die einzelnen eingegangen, ich habe schon immer gefragt, was ich machen kann und sie sagten immer nur das ich stehenbleiben soll. Naja jetzt nach 4 Monaten stehenbleiben hatte ich keine Geduld mehr bei jedem spatziergang durch die Welt gezogen zu werden und immer stehen zu bleiben.
Nun war ich 2mal bei einer Privattrainerin und es ist schon besser, ausserdem sagte sie, es wäre einfacher gewesen wenn wir früher gekommen wären.
Darum würde ich beides machen und dann schauen, was für mich besser ist. -
Zitat
.. Naja jetzt nach 4 Monaten stehenbleiben hatte ich keine Geduld mehr bei jedem spatziergang durch die Welt gezogen zu werden und immer stehen zu bleiben.
Nun war ich 2mal bei einer Privattrainerin und es ist schon besser, ausserdem sagte sie, es wäre einfacher gewesen wenn wir früher gekommen wären...Na, nach 4 Monaten erfolglosen Training, läuft sicher irgendetwas schief. Häufig ist es die Inkonsequenz des HF. Mal bleibt man stehen, mal nicht (ehrlich!). Dass das bei Einzeltraining besser klappt ist klar, hier musst du das Konzept konsequent umsetzen, da du unter Dauerbeobachtung stehst.
In einer Übungstunde auf dem Hundeplatz sollte man verschiedene Strategien kennenlernen um ein Lernziel zu erreichen. Bis zur nächsten Stunde wird dann versucht das Gezeigte oder Erklärte stückweise mit dem Hund umzusetzen und einzuüben. Nur vom auf den Hundplatz gehen, lernt kein Hund ein Kommando.Ich finde Einzelstunden nur in speziellen Fällen notwendig, aber wenn man der Meinung ist "was mehr kostet, ist mehr wert" und das nötige Kleingeld da ist, warum nicht.
LG
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