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Wieviel Auslauf für Welpen?

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    Hallo,
    ich habe einen, jetzt 13 Wochen alten Hovawart-Irish Setter-Labrador-Mix und eine 2,5 Jahre alte Perro de Pastor Mallorquin Hündin. So seit zwei Wochen gehe ich am Tag zwischen 30 und 45 Minuten mit dem Kleinen spazieren (mit der Großen natürlich nochmal extra, denn mit einer halben Stunde wäre sie wohl bei weitem nicht ausgelastet.) Bisher hatte ich auch immer das Gefühl das Janosch, der Kleine damit gut klar kommt. Er war nach dem Spaziergang immer ziemlich ausgepowert und machte insgesamt einen relativ ausgeglichenen Eindruck. Seit einigen Tagen habe ich aber das Gefühl, dass ihm sein Spaziergang nicht mehr ausreicht. Er schläft viel weniger, springt den ganzen Tag in der Wohnung rum und sobald die Wohnungstür aufgeht möcht er mit. Gestern war ich dann eine volle Stunde mit ihm spazieren und er hat sehr gut mitgehalten. Meine Frage ist jetzt ob ich das bebehalten soll, da man Welpen ja keinesfalls überforden soll!
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

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  • hallo


    der keine wird langsam flügge....welpen in dem alter entfernen sich immer nur stück für stück von ihrem "lager"...und ganz wichtig ist auch das die prägephasen beim hund bis zur 16. woche geht..das heißt alles was der hund bis dahin lernt hat er drin...positiv wie negativ...also überforder den hund nicht....und steiger seine spaziergänge langsam vielleicht nicht so weit dafür mehr spielen unterwegs..also mit hunden treffen....oder mit ball oder so...soziale kontakte sind natürlich auch immer sehr wichtig

  • Hallo,


    das ist viel zu lang. Ich halte die Faustformel fünf Minuten pro Lebensmonat für ganz sinnvoll. Spaziergänge sind nicht dazu da, den Hund "fertig" zu machen, damit man danach Ruhe hat :wink:


    Viele Grüße
    Corinna
    PS: Interessanter Rassenmix...

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  • Ich habe mir sagen lassen, daß diese 5-Minuten-Regel nur für das Spazierengehen an der Leine gilt, weil das den Hund u.a. auch geistig fordert. Wenn der Hund frei laufen kann, machen ihm längere Ausflüge nichts aus, da er dann ja selbst entscheiden kann, wann es ihm zuviel wird, und dann legt er schon eine Ruhepause ein. Welpenstunden z.B. gehen bei uns zumindest ja auch immer ne gute Stunde, in denen der Hund überwiegend durch die Gegend tobt. Ich denke, eine Stunde frei laufen tut ihm nichts, an der Leine sollte es aber auf jeden Fall kürzer sein. Unserem 3,5 Monate alten Welpen merkt man auch an der Leine sofort an, wenn er überfordert ist.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "metapher77"

    Wenn der Hund frei laufen kann, machen ihm längere Ausflüge nichts aus, da er dann ja selbst entscheiden kann, wann es ihm zuviel wird, und dann legt er schon eine Ruhepause ein. Welpenstunden z.B. gehen bei uns zumindest ja auch immer ne gute Stunde, in denen der Hund überwiegend durch die Gegend tobt. Ich denke, eine Stunde frei laufen tut ihm nichts, an der Leine sollte es aber auf jeden Fall kürzer sein. Unserem 3,5 Monate alten Welpen merkt man auch an der Leine sofort an, wenn er überfordert ist.


    Es ist durchaus ein Unterschied ob der Hund in der Welpenstunde tobt, wo die Bezugsperson in der Regel herumsteht oder ob man eine Stunde spazierengeht. Da wird ein Welpe immer versuchen mitzukommen (Folgetrieb), auch wenn er schon längst nicht mehr kann. Das hat nichts mit angeleint oder nicht zu tun.


    Außerdem sind die Knochen und Gelenke eines Welpen noch nicht gefestigt und verformen sich noch. HD und ED sind bei so einer Überforderung schon fast vorprogrammiert, gerade bei großwüchsigen Hunden.


    Liebe Grüße

  • Ergänzend zu Kerstins Begründung möchte ich nochmal sagen, dass es durchaus ein Unterschied ist, ob der Hund sich gleichförmig fortbewegt oder in der Welpenstunde spielt, rennt, herumpurzelt usw...


    Weniger ist manchmal mehr :wink:


    Viele Grüße
    Corinna

  • Hi,

    eine gute Welpenstunde besteht aus Freispiel mit Artgenossen, Bindungsspiele mit dem Besitzer und kleineren Aufgaben bzw. Kommandos. Es sollte immer darauf geachtet werden das keiner überfordert wird. Also keine Stunde am Stück spielen.


    Wenn man mit seinem Welpen jetzt schon so lange spazieren geht, wo soll das noch enden? Ich vergleiche das immer mit meinem Lauftraining. Am Anfang konnte ich nur etwa 10 min. joggen. Von Woche zu Woche habe ich mehr Kondition aufgebaut. Dann waren es schon 30 Min usw. Fakt ist, das ich heute nach 10 min. noch nicht einmal mehr merke das ich schon gejoggt bin. Mit einem Welpen ist das ähnlich.


    Hoffe habe einigermaßen verständlich ausgedrückt was ich damit sagen wollte. Du tust Dir (und Deinem Welpen schon garnicht) keine Gefallen damit. 5 Minuten pro Lebensmonat ist eine gute Formel.


    VG
    :blume:
    Tanja

  • also ich würde sagen das ganze ist auch rasse abhängig oder nicht ?


    mein kleiner ist schon mit ein paar monaten unermüdlich gewesen wir sind immer spazieren gegangen und er hin und her gerannt.... gut als er klein war haben wir kleine spaziergänge gemacht.... jetzt sind die spaziergänge größer gewroden...


    aber nach meiner erfahrung ist das beste eh wenn man sich mit anderen hundebesitzern trifft und alle zusammen gehen dann können die hunde spielen rennen toben etc... und sind nach dem spaziergang sehr zufrieden.
    bei uns gibt es unter der woche immer zwei uhrzeiten wo sich immer die die lusthaben treffen und dann gehen wir alle immer mit 4 -9 hunden spazieren das ist ein spass und alle hunde verstehen sich super :-)


    das sieht dann oft so aus : http://www.elscharif.de/scharif/06_Maerz_2006/CIMG1878.jpg
    http://www.yalameh.de/grafik/E…arif/februar/CIMG1313.jpg


    wir machen das eigentlich seit wir den kleinen bekommen haben da es bei uns relativ viele andere welpen in der zeit gab ... so hat sich quasi eine hundclique gebildet....

  • Hallo,


    wie 5 Min pro Lebensmonat? Soll ein 6 Monate alter Welpe nur 30 min. raus pro Spaziergang? Wieviele Spaziergänge soll er machen? Was ist mit der Prägung (unterschiedliche Orte, Situationen, ...), was ist mit Welpenschule, was ist mit Toben??? Wie soll man weiter als auf die gegenüberliegende Strsßenseite mit einem Welpen der 4 Monate ist, wenn man nur 20 min. hat? Was hat sich Mutter-Natur dabei gedacht den Kleinen dann schon soviel Pauer zu geben?


    VLG Verena

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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