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Beiträge von Chestnut

    Zitat von "Chillilady"

    Hallo Chestnut.
    Wow, die Seite war sehr ausführlich.
    Jetzt weiß ich so ungefähr was noch alles auf mich zukommt.
    Cilli muss von Anfang an Nachts alle 2-4 Stunden raus. Kannst du mir vielleicht die Blutwerte mal per Mail schicken, ich kann die gescannten Werte nur sehr schlecht lesen. ´


    Ich danke dir für die ausführliche Seite, sie ist super definiert geschrieben.


    Ich habe die Blutwerte leider nicht mehr als pdf-Datei und im Moment keine Möglichkeit, sie neue einzuscannen.


    Nein, meine Hündin hatte keine Rückfälle. Ihre komplette Krankengeschichte kannst Du auf meiner HP nachlesen: http://www.retriever-nonstop.de/62.html . Dort sind auch Behandlungsplan und Laborbefund eingescannt.


    Wenn das Kortison ganz langsam ausgeschlichen wird, sollte es nicht zum Cushing kommen, da die Nebennierenrinde wieder die Möglichkeit bekommt Cortisol zu produzieren.


    Ganz die Alte ist sie nicht geworden. Es hat sehr lange gedauert, bis sie wieder ein fröhlicher Hund wurde.


    In wie weit zum jetzigen Behandlungsstand eine Liquorpunktion sinnvoll ist, kann Dir nur ein Facharzt beantworten. Aber Du solltest auf jeden Fall schnell handeln.

    Meine Toller-Hündin ist mit 9 Monaten an SRMA erkrankt und hat über 6 Monate Kortison bekommen.


    Ich würde Dir dringend raten zu einem Neurologen zu gehen. Die Tierklinik Hannover ist ja nicht allzu weit weg und hat SRMA-erfahrene TÄ in der Neurologie. Eine Liquorpunktion ist eigentlich Voraussetzung für eine gesicherte Diagnose und wird sogar vor jedem Herabsetzen der Kortisondosis wiederholt.


    Yota ist aus dem Zwinger "Mic Mac Hunter's".


    Übers Jahr finden noch weitere kleinere Treffen statt.


    Ich bin im Tollerforum. Dort würdest Du auch noch viele Infos bekommen, insbesondere zur Ausbildung zum Rettungshund, da viele Tollerbesitzer in dem Bereich arbeiten.


    Meine Toller-Hündin hat einen sehr starken Jagdtrieb. Sie hält regelrecht Ausschau nach allem was jagbar ist. Die Golden-Hündin ist mit ihren 10 Jahren doch schon sehr ruhig geworden, bei ihr müssen Reh und Hase schon direkt vor der Nase vorbeilaufen, um interessant zu sein.


    Also ich finde schon, dass Deine "Wünsche" mit einem Toller in Erfüllung gehen könnten. Sie sind sehr eifrig bei der Arbeit und lernen schnell. Menschen und Hunden gegenüber freundlich aber nicht aufdringlich. Yota hat von meiner Golden-Hündin zwar gelernt, dass man sich durchaus mal von Fremden streicheln lassen kann - sie braucht es aber nicht. Während meine Golden-Hündin bei Fremden sogar eine Taschenkontrolle nach Leckerchen macht, interessiert sich Yota überhaupt nicht dafür. Es sei denn, derjenige holt etwas aus der Tasche - denn verfressen sind auch Toller, allerdings würde sie niemalsnicht betteln :nein:


    Ich würde Dir raten, auf jeden Fall mehrere Tollerzüchter zu besuchen, denn es gibt in der Rasse doch Unterschiede. Vielleicht hast Du mal die Möglichkeit, zu einem Tollertreffen zu fahren. Das nächste ist am 3.10 in Düsseldorf-Kaiserwerth: http://www.tollerkalender.de/t…ffen/rheinspaziergang.php

    Was habt ihr für einen Retriever/Woher kommt er?
    Golden Retriever-Hündin, 10 Jahre, vom DRC-Züchter
    Nova Scotia Duck Tolling Retriever-Hündin, 5 Jahre, vom DRC-Züchter


    Was veranstaltet ihr, um euren Retriever zu beschäftigen?
    Mit meiner Golden-Hündin habe ich turniermäßig Agility gemacht und bevor meine Toller-Hündin einzog mit Dummytraining begonnen. Jetzt ist sie in Rente. Mit meiner Toller-Hündin mache ich Dummyarbeit und habe sie bis vor einem Jahr auch im Agility trainiert.


    Woher rührt eure Entscheidung für einen Retriever?/ Was macht Retriever für euch zu so etwas besonderem?
    Ich hatte vorher eine Schäferhündin mit zu viel Arbeitseifer. Da eine Freundin damals eine Golden-Hündin hatte, wollte ich nach dem Tod meiner DSH-Hündin etwas ruhigeres aber trotzdem die Möglichkeit, weiterhin Agility zu machen. Eigentlich war ein Labrador geplant, aber die gab es in dieser Zeit fast ausschließlich in der schweren Variante. Also zog eine Golden-Hündin in, die vom Aussehen her der Field Trial-Linie angehört aber vom Gemüt ein Showhund ist. Das war mir doch irgendwann zu wenig Action und es sollte wieder ein Hund mit mehr Power einziehen - so ist es dann ein Toller geworden.


    Würdet ihr euch wieder für einen Retriever entscheiden?
    Ja unbedingt. Mir macht die Arbeit mit Retrievern einfach viel Spaß - vor allem Dummytraining. Allerdings werde ich mir mit dem Nächsten meinen ersten Traum erfüllen: ein gelber Labrador. Da inzwischen die Arbeitslinie in Deutschland auch häufig vertreten ist wird es dann eine Hündin aus FT-Linie. Leider kommt ein dritter Hund nicht in Frage, daher wird dieser Traum erst in einigen Jahren in Erfüllung gehen.

    Also meine BH-Prüfungen (abgelegt beim SV) sind seit 10 Jahren in die Agility-Leistungskarte vom CfBrH eingetragen worden. Teilnehmer, die keinen weiteren Hundesport machen wollen, haben eine Bescheinigung bekommen.

    Zitat von "Terrortöle"

    Eine Begleithundprüfung kannst du auch ohne Verbandszugehörigkeit machen. Einfach in einem Verein zur Prüfung melden und fertig. Früher ging das nicht und man mußte Mitglied sein.
    Zumindest ist es beim SV so.


    Nein, um eine VDH-Begleithundprüfung abzulegen (eben auch beim SV) MUSS man Mitglied in einem VDH-Verein sein - welcher Verein ist allerdings egal.


    Früher gab es beim SV das sog. Augsburger Modell, da ging es ohne Mitgliedschaft.

    Je nachdem, was Du nach der BH-Prüfung machen möchtest.


    Wenn es nur um die BH-Prüfung geht, reicht der Nachweis der Mitgliedschaft im Dalmatinerclub. Der BH-Prüfer kann eine Bescheinigung über die abgelegte Prüfung ausstellen ohne dass eine Leistungskarte vorliegt.


    Wenn Du Agility oder Obedience machen möchtest, musst Du dich beim Dalmatinerclub erkundigen, ob sie entsprechende Leistungshefte ausstellen oder evtl. noch in einem anderen Verein Mitglied werden.

    Zitat von "katzenversteher"

    achja außerdem sind sie bei Abgabe entwurmt, geimpft, gechipt und mit Papieren


    Papiere sagen nicht umbedingt aus, dass ein Züchter seriös ist, da es leider Vereine gibt, die nur eine lasche Zuchtordnung haben und ihre Züchter nicht kontrollieren.


    Berner Sennenhunde haben ja eine nicht so hohe Lebenserwartung. Der Schweizer Sennenhundverein für Deutschland (gehört dem VDH an), vesucht, mit gezielten Verpaarungen dagegen anzugehen:
    http://www.ssv-ev.de/genomischer_Zuchtwert_Langlebigkeit.php

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