Bild und Hundehysterie,

  • Zitat

    es ist unbestritten, dass kampfhunde ebenso friedlich sind wie andere hunde. allein geht von ihnen ein erhöhtes potential aus. mehr sage ich nicht.

    Ist das kein Widerspruch? Aber naja, jeder wie er meint. Klar kann ein 50 kg mehr Schaden anrichten, als ein 7 kg Hund. Aber ob nun meine mit 33 kg zubeisst, oder ein Staff mit ca. 20 kg, macht dann keinen Unterschied mehr. Und wenn man nur nach dem Gewicht geht, verursacht meine sogar noch einen größeren Schaden da schwerer...

    Btw. wedeln heißt nicht freuen, das nur mal so am Rande...

    Und in HH zieht es eben NICHT! Es kommt trotz dieser Gesetze zu Beißvorfällen...

  • Baileys , komm lass es . Deine Meinungen sind hinreichend bekannt ,

    auch aus anderen Threads mit ähnlichen Themen .

    Katzentier

  • Zitat


    zu den anderen.
    selbstbeteiligung ist nicht neues und das sollte jeder wissen, der eine versicherung hat.
    wer eine solch schlimme verletzung durch sein verhalten verursacht, der sollte dementsprechend auch zur kasse gebeten werden. wer sich ein solches tier ins haus holt, der sollte auch uneingeschränkt dafür verantwortlich sein, was dieses tier anstellt. sich hinterher rausreden, das darf auf keinen fall sein.

    Ich wollte eigentlich nix schreiben, aber das kann ich nicht unkommentiert stehen lassen: Was denkst Du denn, wie viele Leute 50.000 Euro haben? Und was denkst Du weiter, was passiert, wenn ein Hund von jemandem, der diese Summe nicht hat, tatsächlich einen so hohen Schaden verursacht?

    Überraschung: Die Opfer haben einen Titel, sehen aber -- wenn sie Pech haben -- keinen Pfenning. Und wenn der Halter des Hundes ein Einkommen hat, was unter dem Selbstbehalt liegt oder gar Sozialleistungen empfängt, wird der mit Sicherheit nie wieder arbeiten, da auf sehr sehr lange Zeit nichts von dem Lohn für ihn übrig bleibt. Den Geschädigten geht es in der Zeit genauso dreckig, denn die müssen sehen, wie sie selbst für den Schaden aufkommen.

    Vielleicht sollte man erst mal über alle Seiten eines Vorschlags nachdenken, bevor man ihn äußert.

    Zitat


    und dass ein hund mal eben aus versehen ein kind zerfleischt, HALLO???

    Naja, vielleicht nicht zerfleischen, aber schwer verletzen geht schneller als man denkt. Das muss nicht mal Aggrssivität sein und auch Deinem Beagle könnte das passieren. Als ich klein war, waren wir in einem Hotel, dessen Besitzer einen Pudel hatten, mit dem ich furchtbar gerne gespielt habe. Einmal hat er mich dabei unglücklich mit den Krallen am Auge erwischt. Alles war voll Blut, der Arzt hat eine Stunde gebraucht, um die Wunde zu reinigen und meine Eltern gewarnt, dass ich auf dem Auge erblinden könne, wenn sich das entzündet und dass sie nur regelmäßig den Verband wechseln lassen und sofort zum Arzt sollen, wenn ihnen was komisch vorkommt.

    Der Hund wollte mich nicht verletzen, hat nicht geknurrt oder gebellt, wir hatten gespielt wie immer, es ist damals nur einfach "dumm gelaufen" -- weder meine Eltern noch die HH haben unverantwortlich gehandelt und beide waren froh, dass die Sache völlig unkompliziert von der Versicherung beglichen wurde und alles gut verheilt ist -- hätte genausogut auch anders ausgehen können.

    Heute ohne Grüße
    Andrea

  • Zitat

    Baileys , komm lass es . Deine Meinungen sind hinreichend bekannt ,

    auch aus anderen Threads mit ähnlichen Themen .

    Katzentier

    entscheidest jetzt du, wer an diskussionen teilnimmt und wer nicht?toleranz für gewisse hunde fordern, aber leute aus diskussionen ausschliessen wollen? ist das so hier in diesem forum?
    ich zwinge dich übrigens nicht an dieser offenen diskussion teilzunehmen.

    Murmelchen

    wenn du mir den widerspruch aufzeigst?
    ich sage, dass es unbestritten ist, dass kampfhunde ebenso friedlich sind wie andere hunde. aber diese hunde wurden nunmal irgendwann zu einem gewissen zweck gezüchtet, oder irre ich mich da? sagst du, dass man aus einem großen rottweiler nicht einen potentiell gefährlicheren kampfhund machen kann, als aus einem zwergdackel?
    sicher ist es wenig entscheidend wie schwer ein hund ist, wenn er beisst. aber ich behaupte mal, dass ich mit einem kleinen 10kilo hund besser fertig werde, als mit dem großen rotti der mich angegriffen hat. liege ich da so falsch?


    @all

    sind hier unkonforme meinungen unerwünscht und sollten sich leute mit nicht gängigen denkmodellen lieber aus dem forum heraus halten? laut katzentier scheint das so zu sein. kann ich da bitte mal eine meung haben?

  • Baileys , sorry , aber mit Stimmungsmache und Verhetzung einiger Hunderassen nebst deren Halter kommt man nicht weit und da hast Du in mir jemanden gefunden , der Dir widerspricht und die Dinge , die da machst beim Namen nennt .

    Dein Problem , wenn Du damit nicht zurecht kommst .

    Katzentier

  • [quote="Baileys"]? sagst du, dass man aus einem großen rottweiler nicht einen potentiell gefährlicheren kampfhund machen kann, als aus einem zwergdackel?


    Wenn du meine Meinung dazu wissen willst:
    Rottweiler, Staffs und Co haben einen sehr hohen "will to please", allein auf dieser Grundlage kann man sie besser ausbilden. WIE man diese Grundlage nutzt, hängt vom HH ab.
    Mache ich aus meinem Hund mit Leichtigkeit einen "scharfen" Hund oder nutzte ich seine Anlagen um ihn zu einem tollen Familienmitglied und wunderbarem Vertreter seiner Rasse zu machen?
    Solche Hunde in den falschen Händen können Schlimmes anrichten. ABER: auch die Retriever, Border Collies, Schäferhunde... Hunde mit hohem Arbeitseiger haben diesen hohen "will to please". Aus ihnen lässt sich ein genauso "guter" scharfer Hund machen.

    Und sind wir mal ehrlich: Sokas sind in vielen Bundesländern mit so vielen Steuern, Nachweisen und Co belegt. Wer, der seinen Hund abrichten will, nimmt das auf sich?

  • Zitat

    Baileys , sorry , aber mit Stimmungsmache und Verhetzung einiger Hunderassen nebst deren Halter kommt man nicht weit und da hast Du in mir jemanden gefunden , der Dir widerspricht und die Dinge , die da machst beim Namen nennt .

    Dein Problem , wenn Du damit nicht zurecht kommst .

    Katzentier

    wenn du so nett wärst und mir die stellen ziterst wo ich hetze und stimmungsmache betreibe? immerhin stellst du den vorwurf der hetze gegen mich, was eine straftat ist, also belege sie bitte.

  • Zitat


    die rottis von natur aus nämlich die allerliebsten und süßesten hunde überhaupt sind.

    genau, endlich mal eine vernünftige aussage von dir. :D

  • Klar wurden sie mal dazu gezüchtet. Aber (wie schon gesagt) niemals um gegen Menschen zu gehen. Das war nie ein Zuchtziel und jeder, der im Ring gegen den Menschen gegangen ist, würde getötet. Punkt. Die ganzen kleinen putzigen Terrier wurden nicht gezüchtet um bei Tante Lisel auf dem Schoß zu hocken. Der DJT, den ich kenne, geht gegen Wildschweine. Was glaubst du wie der zupackt? Aber nein nein, diese Hunde sind ja klein, die können gar nicht gefährlich sein. :kopfwand:

    Mein Hund bzw. ihre Vorfahren waren deutsche und französische Schäferhunde. Nichts Kampfhunde. Trotzdem hat der Hund zugebissen, mehrfach. Wie passt das in dein Bild dem erhöhten "angezüchteten Potential"? Und wenn ich vor Hunden mehr als normalen Respekt habe, dann sind das diese ganzen Kampfratten (sorry an die Besitzer von kleinen Hunden!!) und nicht vor den SoKas!

  • Liebe/r Baileys,

    ich hatte ein paar Seiten vorher einen Link über die tödlichen Beißvorfälle seit 1968 eingestellt... darin kommt sogar zweimal ein Dackel vor. Hast Du Dir den mal angesehen?

    Ob 7 Kilo Hund und tot oder 50 Kilo Hund und tot... Ergebnis bleibt gleich.

    Dass ein Basset nicht so hoch springen kann, liegt wohl eher daran, dass man ihm so kurze Beine gezüchtet hat, sonst könnte er es auch. Aber Qualzuchten sind hier ja nicht das Thema :D

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