Hund nachts draußen oder drin.....
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Unser Hund möchte nachts meistens draußen schlafen. Er hat dort eine geräumige Hundehütte. Er ist überhaupt sehr gerne draußen. Wenn wir zuhause sind, darf er selbstverständlich auch ins Haus. Sollte ich ihn dazu zwingen, nachts im Haus zu bleiben ? Er macht richtig theater, wenn er raus will. Und fühlt sich scheinbar super wohl im Garten. Manchmal verbringt er auch freiwillig die Nacht bei uns im Haus. Wir überlassen es eigentlich ihm, wo er schlafen möchte. Ob das so richtig ist ?
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Was soll daran falsch sein?
cazcarra
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Ich finde, wenn der Hund es selber entscheidet, dann würde ich ihn auch da schlafen lassen, wo er möchte.
Beste Option wäre da vielleicht eine Hundeklappe. So kann er drinnen schlafen und wenns gefällt eben mal rausgehen. Oder wenns draußen zu kalt wird oder was weiß ich, kann er eben reingehen.
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Wenn er das so möchte warum nicht ? Was ist er denn für ne Rasse? Und wie alt?
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Wir haben einen irish Wolfhound und er ist 4,5 Monate alt. Von einer Hundeklappe halte ich nicht viel, da die sehr groß sein müsste und ausserdem kommen dann vielleicht auch Tiere rein, die ich nicht unbedingt im Haus haben möchte. Da ich aber einen sehr leichten schlaf habe, bekomme ich auch nachts meistens mit wenn er rein möchte und gewähre ihm dann zutritt. Ich habe auch das Gefühl, das wenn er draussen schläft, er nachts viel in Bewegung ist. Wenn er denn morgens rein kommt, ist er erstmal erschöpft und schläft, solange wir noch da sind im Haus. Gibt ja auch nachts soviele interessante Dinge im Garten..... Wenn er denn doch mal drin schläft ist er morgens viel wacher.
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in dieser jahreszeit schlafen unsere rüden eigentlich immer draussen, gögas rüde will sowieso nimma rein und marook auch nicht wirklich, ihre stammplätze draussen ist die terasse.
bei fanta überlegen wir auch schon ob wir sie nachts nicht draussen lassen bzw. die terassentür offen lassen sollen, bevor wir schlafen gehen holen wir sie bis jetzt immer rein aber sie sträubt sich dagegen weil sie bei den jungs draussen bleiben will, mal sehen, vielleicht machen wir dieses we einen testlauf.
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Hallo Yamaha,
ich hatte bis vor 1,5 Jahren einen Bouvier, der auch viel lieber draußen als drinnen war, oft auch zum Schlafen nach draußen wollte.
Räumlich war das kein Problem, über das offene Schlafzimmerfenster konnte ich auch hören, wenn er sich meldete.
Trotzdem habe ich ihn möglichst viel drinnen gelassen. Meiner Erfahrung nach wird/ bleibt ein Hund oft zu selbständig, die Bindung an den Menschen leidet. Ich musste zudem die böse Erfahrung machen, dass der Bouvier über Nacht draußen Darmblutungen bekommen hatte, er durch den Blutverlust schon apathisch war und sich eben nicht melden konnte. Mit Hilfe des Tierartztes haben wir ihn trotz Untertemperatur wieder hinbekommen. Wäre ich jedoch nur etwas später aufgestanden, wäre es u.U. zu spät gewesen.
Je nach Lage/ Umzäunung des Gartens ist der Hund evtl. auch vor Übergriffen fremder Menschen nicht unbedingt sicher. -
also Momo hat ihr körpchen im haus und nachts steht wenn es nicht grad minus 10 grad sind die terassentür offen und die jalousie (oder wie man das auch immer schreibt) ist soweit runter das sie noch drunter her kann.
über den tag steht hier sowieso alles offen und meist liegt sie im grad oder vorm tor oder liegt in der tür. ich find ich voll ok wenn man seinen hund aussuchen lässt wo er sein will!
Lg
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Zitat
Da ich aber einen sehr leichten schlaf habe, bekomme ich auch nachts meistens mit wenn er rein möchte und gewähre ihm dann zutritt.
Respekt ! Ich liebe Mücke über alles...aber DAS ginge mir definitiv zu weit. Nachts aufstehen und den Herrn rein lassen ???
aber er schläft eh bei uns im schlafzimmer , von daher brauchen wir das auch nicht...
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