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wo kleinen Hund in kleinem Auto verstauen??

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    Hallo,
    ich habe einen kleinen (35cm??), schmalen Mix der mich ab und an im kleinen Auto (Ford Ka) begleiten soll.
    In unseren bisherigen zwei Wochen gab es wenige Fahrten, bei denen er entweder bei mir auf dem Schoß (beifahrer!!), oder neben mir auf dem Rücksitz lag...und einmal neben mir auf dem beifahrersitz (gaaanz kurze Strecke...und nur einmal..war in dem moment die beste Möglichkeit ihn noch zu regulieren)
    An sich macht er sich gut, legt sich nach wenigen Minuten hin und ist ruhig. Nicht so gerne lässte er sich in den Fußraum "stopfen"..von daher war er da auch noch nicht (er sträubt sich dagegen)


    Nun überlege ich wie ich ihn am besten transportiere, da ich ja selbst gemerkt habe dass es bisher nicht sooo geschickt war...
    Nur da der Kofferraum beim Klitzekleinwagen ja ausfällt...passt die Transportbox auch auf den Rücksitz/beifahrersitz? und ist dort gut anschnallbar?
    Gehehn auch diese "Zelte"/diese Transportkisten aus Stoff?
    Und was haltet ihr von den Gurten?


    gruß, sandra

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  • Huhu!


    Also bei einem so kleinen Hund kannst du die Transportbox auf den Rücksitz schnallen! Am besten ist, wenn sie dafür eine Anschnall-Vorrichtung hat. Da kenn ich mich allerdings zu wenig aus mit Boxen!


    Ein Geschirr kann ich dir so oder so empfelen, ob mit oder ohne Anschnallen! Aber zum Anschnallen sollte dir klar sein, dass ein Hund bei einer Geschwindigkeit von 50km/h und Vollbremsung das 40fache seines Gewichtes bekommt. Bei einem so kleinen Hund halten die Plastikschnallen eines handelsüblichen Geschirres noch, aber bei einem größeren Hund wäre ich mir da nicht sicher!


    Ich bin nach wie vor dafür, dass man entweder eine Box hat (bei deinem kleinen auch ok) oder eben ein hundgerechtes Auto!


    LG murmel

  • Hallo Sandra,
    ich habe einen Westie, ca. 28 cm hoch. Mein Bruder einen Seat. Wenn Lucky da mitfährt, sitzt er immer auf dem Beifahrersitz. Dort wird eine Decke hingelegt und dann wird er angeschnallt. Die guten Anschnallgurte, die richtig gepolstert sind, finde ich sehr praktisch. Es ist auf jeden fall besser als Hundi ungesichert mitzunehmen.
    LG BIanca

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  • na denn werde ich wahrscheinlich beides besorgen...
    Allgemein tendiere ich auch zur Transportbox..aber um mal schnell bei wem anders einzusteigen ist sicher so ein Gurt auch nicht schlecht zur Hand...naja und insbesondere die Gurte sind ja nicht soo ein Kostenfaktor.
    Ein geschirr hat Gallo sowieso..und evtl gibts dann noch ein gepolstertes dazu..
    Ein klitzekleines bißchen überlege ich doch noch ob ein Gurt reicht.
    Insbesondere da ich fürchte, dass ich die Anschaffungskosten für die Box auf mich nehme und Gallo das teure Gebäude nie betritt..
    Dagegen spricht für mich nicht die Sorge, dass der Gurt reißt, (denke die Gefahr ist bei einem so kleinen Hund recht gering...und dann kann mir auch ein loser Rucksack/Einkaufstasche von hinten in den Rücken rutschen)sondern eher dass es für den Hund zuwenig gesichert ist, wenn man doch mal schärfer bremst oder ein Unfall passiert...wie seht ihr das?


    Hmm..und wenn Trtansportbox..dann so eine Kunststoffkiste oder tuts auch diese Stoffkiste, sowas wie die hier


    http://cgi.ebay.de/T-Camp-Tran…46456QQrdZ1QQcmdZViewItem


    ...sehe nicht so die Unterschiede, da wahrscheinlich beide nicht so schnell kaputt gehen..und bei beiden sehe ich keine speziellen vorrichtungen sie festzugurten...bleibt also meiner fantasie überlassen...

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Zitat von "Gyndra"

    na denn werde ich wahrscheinlich beides besorgen...
    Allgemein tendiere ich auch zur Transportbox..aber um mal schnell bei wem anders einzusteigen ist sicher so ein Gurt auch nicht schlecht zur Hand...naja und insbesondere die Gurte sind ja nicht soo ein Kostenfaktor.
    Ein geschirr hat Gallo sowieso..und evtl gibts dann noch ein gepolstertes dazu..


    Dagegen spricht für mich nicht die Sorge, dass der Gurt reißt, (denke die Gefahr ist bei einem so kleinen Hund recht gering...und dann kann mir auch ein loser Rucksack/Einkaufstasche von hinten in den Rücken rutschen)sondern eher dass es für den Hund zuwenig gesichert ist, wenn man doch mal schärfer bremst oder ein Unfall passiert...wie seht ihr das?


    ...


    Die "Sicherung" im Auto bezieht sich bei allen "Vorrichtungen" in erster Linie auf den Schutz des Menschen, weniger auf den Hund. Wie murmel schon schrieb, erreicht der Hund bei einem Aufprall das vielfache seines Gewichtes; und wenn dir 100kg in den Nacken knallen.....
    Insofern ist der Kofferraum, (also Hundfähiges Auto) abgesichert mit Netz oder geschlossen die sicherste Möglichkeit. Ebenfalls relativ sicher ist der Fußraum auf der Beifahreseite. Aber bitte nicht auf den Schoß nehmen, da hat jeder die gerinste Chance.


    Gruß aus dem vereisten Fichtelgebirge

  • Das die Sicherheit des Menschen im Vordergrund steht ist klar, aber ich denke das ist sie nicht nur...! Zu meiner Sicherheit könnte ich den Hund auch am Endloswürger am Rücksitz festschnallen ;)


    Ich bin dafür, dass man die Sicherheit des Menschen berücksichtigt und dann aber auch die des Hundes!


    LG murmel

  • hmm, nun gut....dass er nicht ungesichert irgendwo sitzen soll war ja schon geklärt....
    und die menschensicherung doch auch , oder?..da mit ziemlicher Sicherheit bei einem solchen hund der gurt nicht reißt.


    deshalb hatte ich nur noch gefragt, was denn nun, nachdem jede möglichkeit die menschliche sicherung einschließt, für den hund sinnvoll ist?..ein gurt?..oder wenn box, dann kunststoff oder auch stoff??


    @murmel...wäre natürlich toll...aber wo soll ich den platz hernehmen???bei so nem ka ist der fußraum auch wirklich ein fußraum (passen halt nur füße rein)..aber kein Riesenkäfig
    daher dachte ich jetzt an eine box die man "auf" dem sitz lagern kann...entweder diese bocxen die man auch in flugzeugen nehmen kann..oder halt evtl auch diese stoffboxen..die zwar nicht stabil wirken...aber zumindest als autotauglich beschrieben werden



    und nochmal...der kofferraum kommt einfach mal nicht in frage, da das bei einem Ka dann wirklich gen tierquälerei läuft und ein neues Auto nicht möglich (und in meinen Augen auch nicht nötig!?)ist.
    War ja schließlich ein (klitzeklitzekleiner) Mitgrund, dass es ein kleiner Hund sein sollte...ebend weil ich nicht im Besitz eines groooßen Autos
    bin/sein will.

  • Zitat von "murmel"

    Ich bin dafür, dass man die Sicherheit des Menschen berücksichtigt und dann aber auch die des Hundes!


    Dan darfste den Hund nicht im Auto mitnehmen: 100%ige Sicherheit für den Hund gibts nirgends.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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