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Beiträge von Gyndra

    ...ich auch noch: Hab hier den direkten Vergleich meiner beiden Hunde: beide aus Spanien, ähnlich gebaut, gleiche Haltungsbedingungen und Wohnsituation (im Winter halt die meiste Zeit meine geheizte Wohnung) ..aber völlig anderes Temperaturempfinden, und daher einmal bemantelt, einmal ohne.


    Während ich bei meinem Rüden im Winter immer aufpassen muss dass ihm bei der Heizungswärme nicht zu warm wird und er auch im Sommer geschont wird; im Winter dagegen anscheinend nie friert..ist meine Hündin total verfroren, friert beim Warten im Auto auch bei jetzigen mild-herbstlichen Temperaturen oder beim Bummel über einen Flohmarkt..brutzelt dafür gern im Sommer in der Sonne.


    Beide Hunde bekommen keinen Mantel beim Spaziergang..weil da keiner friert..aber bei Herumsteh-Events (Marktbesuch, Wartezeit beim Agi oder mal im Auto) bekommt die Verfrorene was an sobald sie friert und das ist deutlich sichtbar.


    Zumindest glaube ich kaum dass "abhärten" durch nichts anziehen, auf dem Boden/niedrigem Niveau streicheln und nicht ins Bett lassen einen großen Einfluss auf Winterfell-Bildung hat.. der eine Hund hats halt, trotz verwöhnter Lebensumstände (dazu zähl ich schon das Verbringen des Großteil des Tages im Beheizten Haus) und die andere nicht.

    vorweg: bestimmt ist es in den meisten von euch beschriebenen Situationen wirklich unnötig den Kleinhund hochzunehmen..aber bissel kann ich die "Hochnehmer" auch verstehen:
    Insbesondere wenn ich Kommentare lese wie in den ersten beiden Posts a la "muss sich nicht wundern wenn mein Hund sie dann anspringt" oder " wenn es mein Hund drauf anlegen wollte ihren Hund schon längst vom Arm runtergeholt hätte": BITTE- was machen eure Hunde denn bei Leuten/Hunden die offensichtlich keinen Hundekontakt wünschen?


    Wisst ihr denn ob da nen läufiger/verletzter/ängstlicher Hund ist der vielleicht einfach nur (berechtigt) geschützt wird? und auch auf dem Boden bleiben könnte wenn der entgegenkommende Hund ne gewisse Distanz hält bis man geklärt hat ob Hundekontakt sinnig ist??!!


    Ich hab auch zwei fast-Kleinhunde, die übrigens fast nie auf den Arm kommen (die Hündin evtl. mal in der Läufigkeit aber erst wenn ein aufdringlicher Verehrer mir zu dicht ist..)...aber in Versuchung bin ich manchmal schon. Insbesondere meine Hündin findet es nicht witzig wenn andere Hunde unaufgefordert heransausen und möchte dann weg/raus aus der Situation: letztendlich versuch ich den Ankömmling zu bremsen(dazwischenstellen) und geh weiter..was nicht so leicht ist wenn der -meinetwegen auch gerne friedfertige- aber auch furchtbar distanzlose Hund meine Beiden "nur kennen lernen" möchte. Zeitweise war ohne Leine-laufen wirklich schwierig weil ich davon ausgehen musste dass sie vor so einem "netten übermütigen Hund" auch mal etwas weiter auf die angrenzende Straße flüchtet (und sie ist nicht übertrieben ängstlich!!). Mein anderer Hund ist da entspannter..aber in seinen ersten Wochen bei mir (auch aus dem Tierschutz) ist er vor jedem Hund geflüchtet was die Schleppleine hergab- da war es deutlich angenehmer Leuten zu begegnen die ihre Hunde unter Kontrolle halten bis man sich abgesprochen hat ob Kontakt erwünscht ist: glücklicherweise gabs da genug von..so ist er mittlerweile souverän.


    Kurz: mich stört es nicht weiter wenn Leute ihre Hunde hochnehmen..evtl hat es gute Gründe und mich belangt es eh nicht weil dieses deutliche Zeichen dass kein Hundekontakt gewünscht wird ausreicht dass ich meine Beiden bei mir behalte- wir müssen nicht jeden kennen lernen.

    Hmm..was das sich putzen und lecken angeht kann es natürlich sein dass es auf die Läufigkeit zugeht- wie alt ist sie denn und was für ein Hund? Der Fleck der dan da war kann auch durch das Lecken/Speicheln kommen..je nach Farbe und Größe..das wirst ja in den nächsten tagen herausfinden ob es schon ihre Läufigkeit ist.


    Bezüglich Futter:
    hat sie das Futter zur ständigen Verfügung oder nur zeitweise? ist sie arg dürr oder eigentlich fit und das wenig-fressen stört nur weil sie durch ihre Nicht-Verfressenheit weniger gut zu belohnen ist?
    Wenn es wirklich um Gewicht geht, sie also deutlich zu schmal ist würd ich beim BARF bleiben (bevorzuge ich sowieso)-einfach weil sie das ja schonmal annimmt: dass sie erstmal nur Fleisch frisst ist okay...soviel Gemüse und Getreide ist sicher nicht nötig und es wäre doch vielleicht eine Option z.B. klein gehäckselte Kräuter oder eine Mini-Menge (Esslöffel) pürierte Möhre unter ihr Fleisch (möglichst gewolft, damit es nicht auffällt/sortiert werden kann) mischen. Gut unterheben kann man auch etwas aufgekochte Hirse, noch warm wird so ein Brei hier ganz gern angenommen.


    Ist sie immer so wählerisch beim Fressen oder erst seit Kurzem? in dem Fall könnte sowas auch mit der möglichen Läufigkeit zusammenhängen..meine Hündin wird dann immer etwas "lecksch" und frisst nicht mehr alles....

    hallo,
    ich bin ja ähnlich wie bei den Geschirren , ein Fan von Maßanfertigungen..da kann ich Farbe, Material und Größe entscheiden..macht Spaß und ist auch nicht wesentlich teurer.
    Kiki bekommt ein Mäntelchen von whippetwelt (mit dem üblichen davor und dahinter..da dann auf Hundemäntel klicken).
    Auch schöne Mäntel kann man bei hundumschick nähen lassen.


    Für mich ideal..meiner Hündin passen nämlich leider auch nicht alle Mäntel von der Stange oder sie sind wirklich nicht mein Geschmack...bei den genannten Shops kann ja jeder selbst entscheiden wie schlicht oder extravagant es sein darf.


    lg, sandra

    hallo,
    eigentlich habe ich hier nur geschaut um einmal das Mantel-Angebot zu überblicken.
    Dabei finde ich es aber doch anstrengend und für mich ärgerlich wie kontinuierlich und fast auf jeder Seite "Hund" gegen jeden Mantel wettert.
    Natürlich kann jeder seine Meinung haben..aber einfach konsequent jedes Argument wie "Blasenentzündung" oder "zittern" zu überlesen und nur ein "Dagegen" Schild bei jedem Mantel-Foto hochzuhalten ist ja doch recht arm.


    Ich beglückwünsche dich dass du noch nie mit einem Hund unterwegs warst, der nicht recht laufen mochte weil er fror oder einfach in Wartesituationen zitternd vor dir sitzt...evtl. würdest du dann auch nochmal drüber nachdenken. Allein die Tatsache dass es bei dir einmal eine Fußhupe gab, die nicht fror ist ja nun nicht DAS Argument dass im Schluss dann wohl kein kleiner Hund frieren kann.


    Meine Hündin ist definitiv noch zu dünn und..Fettschicht ist in weiter Ferne und Fell eher wenig vorhanden und wenn wir draußen unterwegs sind und Wartesituationen aufkommen (z.B. Agi-Training) dann sitzt sie zitternd herum- genau für solche Situationen wird sie einen Mantel bekommen, incl. Bauchlatz. Natürlich soll sie den nicht die gesamte Zeit tragen..aber halt in den entsprechenden Situationen. Wenn sie z.B. etwas gelaufen ist und in Gang bleibt geht es recht gut und sie kommt zurecht, sitz/platz muss sie bei kaltem Wetter eh nicht länger machen ;aber da sie fast immer dabei ist, ist sie auch mal bei einem stop-and-go Bummel durch die Stadt dabei..und das setzt ihr definitiv zu. Ich habe übrigens auch noch einen gleich-kleinen Rüden der definitiv keinen Mantel braucht, und daher auch keinen bekommt- meine also schon differenzieren zu können. Und ja: wenn schon einer her muss, dann soll er mir neben der Funktionalität auch optisch etwas gefallen, das ist z.B. auch bei den Gryhound-Mänteln und Pullovern eine Seite zuvor der Fall und wohl auch nicht verwerflich.


    gruß, sandra

    Wie?- die Vermutung es könnten Milben sein und nach Hause geschickt?
    Wurde gar nicht untersucht- also z.B. ein Hautgeschabsel genommen?
    Wie alt ist euer Hund?


    Ich würde erst einmal einen TA aufsuchen, der eine richtige Diagnose stellt, dann kann man auch leichter weiterhelfen.


    Eine von vielen Möglichkeiten ist die (lokale) Demodikose. Die wird durch Milben verursacht die wohl jeder Hund hat, die aber Überhand gewinnen wenn z.B. ein junger Hund Stress hat, krank ist oder sonst irgendwie das Immunsystem beeinträchtigt ist.


    In dem Fall hilft es das Immunsystem über Ernährung zu stabilisieren, evtl. auch noch Medikamente zu verwenden...
    ..aber das ist erst relevant, wenn du weißt ob es das ist.


    lg, sandra

    Hallo,


    ich stelle mir das schwierig und schon etwas riskant vor. Grundsätzlich bin ich ja auch kein Fan davon kleinen Hunde überzubehüten...aber bei so einem gewaltigen Unterschied kann schonmal ein Unfall passieren, wenn die Dogge den Chi zu unsanft behandelt. Sollte man sicherlich überdenken..evtl.-wenn man die Dogge schon hat überlegen wie sie so ist (sehr agil? vorsichtig? "trampelig?..usw) ob man das einem so kleinen Leichtgewicht zumuten kann.


    Finde den Verleich Dogge- Podenco z.B. nicht wirklich ähnlich- ein Podenco hat doch noch wesentlich mehr Masse zu bieten als ein Chi (max. 3kg).


    ich selbst muss mich glücklicherweise nicht damit auseinandersetzen, da meine Traumhundwünsche doch recht einheitlich sind.
    Viel Glück dass du es evtl. gut hinbekommst oder deinen Wunsch etwas abwandelst??


    gruß, sandra

    solange man nicht weiß warum der Besitzer mit seinem Hund ausweicht, sollte man sich hier auch kein so wertendes Urteil erlauben.


    Gegenseitige Rücksichtsnahme sollte selbstverständlich sein, und wenn mir ein unangeleinter Hund begegnet, dann leine ich ebenfalls an oder setze beide Hunde am Rand ab-ich weiß doch nicht ob der andere Hund gerade etas üben soll, ängstlich ist, oder evtl. eine läufige Hündin.


    Die die hier so einseitig schreiben, dass die ausweichenden Besitzer alle Angst haben, übertrieben reagieren etc, hatten wohl noch nie einen z.B. ängstlichen Hund, der es überhaupt nicht witzig findet wenn anderen Hunde einfach so auf ihn (angeleint) zulaufen. Sowas übt sich nicht an jedem Ort und mit jedem Hund unterwegs- und nicht jeder Hund der frei läuft ist deshalb auch nett zu jedem anderen Hund (manchmal ist nur der Besitzer einer von der Sorte "das machen die schon unter sich aus")


    Deshalb gehe ich auch nicht davon aus, dass nur weil mir zwei Hunde begegnen, die sich nicht zerfetzen, diese Hunde auch toll mit meinem Hund umgehen.


    Soo- und obwohl ich dieser Meinung bin, laufen meine Beiden zumeist ohne Leine und dürfen mit jeglicher anderen Rasse Kontakt aufnehmen- wobei beide nicht so begesitert sind von übermütigen, großen Hunden, die sie ständig umrennen- es gibt also noch was zwischen: "Kontakt vermeiden" und "Hund zu jedem anderen hinlassen".


    Mich regt das halt manchmal auf, da mein eigener Hund und auch eine Pflegehündin die erste Zeit recht ängstlich waren und jeder meinte, dass meine Kleinen sicher nix tun und ihre dann ja mal rankommen könnten (Besitzer noch ewig weit weg), selbiges Problem els eine Hündin läufig war- wir mieden schon bewust bevölkerte Gegenden, sie war angeleint- und mal wieder kam vom besitzer kein Eingreifen "sein Hund tut nix", was mich da gerade wenig interesierte. da haste mich auch gesehen wie ich zwischen meinem Hund und dem heranrennenden Hund stand und mich aufbaute (wenn auch nicht schreiend)- abwehren ist da doch völlig angemessen (gab ja keine Schläge oder Gewalt etc)


    Ein Beispiel oben, das empört berichtet wurde, empfand ich eher als Erziehungshilfe: Hund rennt zu fremden Hund und hört nicht mehr- der Besitzer des anderen Hun des stellt sich dazsischen und schreit den ungehorsamen Hund an worauf dieser zurückläuft: ja hallo: Glückwunsch. Die Besitzerin hatte das volle Recht ihren Hund zu schützen, wird evtl einen guten Grund haben: und der andere Hund wurde ja nicht verletzt etc, sondern sozusagen zurückgeschickt.
    Ist mir allemal lieber, als wenn Menschen zu denen mein Hund trotz zurückrufens hinrennt, den Hund noch belohnen durch streicheln, zusprechen "ach du bist ja ein feiner" oder ihn mit dem eigenen Hund spielen lassen.

    Ich kann ein bisschen was zum Verein sagen.
    Dort übe ich mit meinem Hund mit, da wir im Juni dann doch die BH machen wollen.


    Sie haben eine nette Welpengruppe und laut einer Bekannten auch einen ganz guten Junghundkurs.


    Die allgemeinen Kurse (Unterordnung) die ich miterlebe finde ich nicht so gut. Mir wird dort zu oft über sehr unsanften Umgang mit der Leine, laute und noch lautere Kommandos usw. geübt.


    Ich selbst möchte dort nur die BH mitlaufen, übe und belohne wie ich es für richtig halte, mein Erziehungsstil wäre es dort nicht.
    Aber das kann man ja für sich herausfinden- einfach mal Dienstag abend oder Sonntag morgen vorbeischauen und dann für sich entscheiden.


    Würde ich eh bei den meisten Hundeschulen so machen- einmal schauen ob es zusagt. gerade Hundeschulen sind ja recht teuer und da sollte man wissen ob einem die Methode dort gefällt.

    Hallo, gut möglich dass wir uns dann getroffen haben:


    Hat denn euer schwarz-weißes Knäuel am Sonntag nachmittag ein Weilchen auf einer Wiese mit einem braunen labbi-Welpen gespielt? Wenn ja, dann kamen sicherlich auch mal wir vorbei mit 4 Hunden (meine Beiden: weiß-brauner Wuschelmix und weiße Hündin mit schwarzem Fleck am Ohr) und die beiden Zwergpinscher meiner Freundin (wobei die junge Hündin sich nicht so recht herantraute?). dann haben wir uns gesehen.


    Wenn nicht können wir es gerne nachholen. Würd mich freuen.


    Gute Hundeschule? Also so richtig in der Nähe gibt es ja nur die Frau Braun Richtung Lintel und den V. Gowin Richtung Herzebrock?
    Erstere kenne ich nicht, soll aber ganz gut sein. Zu Letzterem würde ich nicht gehen, da eine Probestunde mir gar nicht zusagte und ich dir dortige Erfahrung von anderen leuten auch so gehört habe.
    Ansonsten soll z.B. Richtung Bieldefeld es wieder gute Hundeschulen geben, z.B. die aha Hundeschule von sabina Winkler oder die Huschu von Frau Niepel. Kennen tue ich sie aber nicht direkt (nur mal ein Seminar ausprobiert).

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