labi knurrt kind an
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Hallo heute morgen hatten wir noch alle zeit zum kuscheln und lagen alle drei sohn, unser labi(6mon) und ich im bett und kuschelten noch etwas. cedric (der hund) hatte sein kuscheltier mit dabei und kaute darauf rum. tim(unser sohn fast 9) fing an den hund zu streicheln da fing er an zu knurren, hab sofort eingegriffen und im hinten am fell im nacken gepackt und nein gesagt etc. das passierte allerdings noch ein paar mal.
. tim sollte ihn dann ein leckerchen (natürlich erst nachdem er aufgehört hatt) geben und ihn dann nochmal streicheln und er wurde auch gelobt. liegt es es an sein alter das er jetzt das ausprobieren an fängt wie weit er gehen kann oder was sollt das
. Bin absolut nicht mit einverstanden das er die jungs anknurrt!! :|
Lg Petra -
17. Juni 2008 um 07:55
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo,
ich denke mal, es lag daran, dass Dein Sohn den Hund streicheln wollte, während er mit seinem Kuscheltier beschäftigt war. Das sollte er nicht tun.
Gruß Noora und Jerry -
Zitat
Hallo heute morgen hatten wir noch alle zeit zum kuscheln und lagen alle drei sohn, unser labi(6mon) und ich im bett und kuschelten noch etwas. cedric (der hund) hatte sein kuscheltier mit dabei und kaute darauf rum. tim(unser sohn fast 9) fing an den hund zu streicheln da fing er an zu knurren, hab sofort eingegriffen und im hinten am fell im nacken gepackt und nein gesagt etc. das passierte allerdings noch ein paar mal.
. tim sollte ihn dann ein leckerchen (natürlich erst nachdem er aufgehört hatt) geben und ihn dann nochmal streicheln und er wurde auch gelobt. liegt es es an sein alter das er jetzt das ausprobieren an fängt wie weit er gehen kann oder was sollt das
. Bin absolut nicht mit einverstanden das er die jungs anknurrt!! :|
Lg PetraHallo Petra,
"sein Kuscheltier " ist hier aus meiner Sicht d. Schlüsselwort. Euer Hund ist in der Pubertät und die Kinder sind für ihn keine " Respektspersonen". Deswegen hat er verteidigt was ihm gehört.
Ich hätte dem Hund d. Tier unauffällig weggenommen und dann können sie spielen. Oder aber drauf achten, Hund im Bett zum kuscheln und erst gar kein Tier.
Kauf Dir mal " Das andere Ende der Leine " , ein Buch d. ich für absolut empfehlenswert halte. Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern. Lies mal, versuche Deinen Kindern zu erklären wie man einen Hund liest.
Euer Hund wollte kuscheln und was machen die Zwerge, sie stören
, aus Sicht des Hundes. Also verwarnt er.Nur damit hier kein Mißverständnis entsteht, natürlich darf er den Kindern nix tun. Aber er kann nicht anders als verwarnen und d. hat er getan. Also erstmal ok. Vermeide solche Situationen und zeig den Kindern wie man einen Hund " liest".
Ach ja, bitte nicht d. mit dem " Nacken". Das war falsch, er hat es nicht verstanden, hast Du ja gemerkt, er hat wieder geknurrt.
Ich hätte es so gemacht. Kinder auf Abstand zum Hund, Spielzeug aus dem Maul. Alles abbrechen mit dem Satz " oki, Spiel vorbei " und es wäre gut gewesen. Hund runterfahren. Er war hochgefahren.
Die Pubertät wird noch länger dauern und sie wird auch noch schlimmer. Vielleicht hilft Dir d. Buch ja die Gestik d. Hundes besser zu verstehen.
L.G. Burgit
Edit : Geht Ihr zur HS oder habt Ihr einen Trainer. Vielleicht die Kinder mit einbeziehen ? Sie scheinen ja älter zu sein. So lernen sie spielrisch den Hund zu händeln und verstehen sicher besser.
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Genau das was du beschreibst finde ich immer ein Gratwanderung im Umgang mit Kindern weil es einfach zwei Komponenten gibt :
1. WAS muss sich der Hund gefallen lassen, was muss er tolerieren ??
und
2. WANN muss das Kind den Hund und seine Bedürfnisse respektieren und einfach mal in Ruhe lassen ?Unsere Kleine ist ja nun jetzt mit 14 Monaten noch klein, ABER sie darf z. B. NIE den ruhenden oder schlafenden Hund begrabbeln, an den Krallen ziehen oder sonstwas. Das macht sie in der Tat NIE. Sie juchzt wenn sie ihn sieht und krabbelt auf ihn zu, ABER sie hält Abstand und das ist meiner Meinung nach der Schlüssel, dass es bei uns absolut harmonisch läuft.
Dennoch muss er es aber auch mal ertragen, wenn er sich neben sie legt, dass sie ihm mit dem Füsschen eine verpasst oder er ein Spielzeug vor die Rübe geknallt kriegt ( aus Versehen- alles schon dagewesen )Das ist die Herausforderung im Alltag mit den beiden Monstern Kind und Hund...

Also wie bereits beschrieben, solche Situationen am besten vermeiden, damit es erst gar nicht zum Knurren kommt, aber eben dem Hund AUCH klare Grenzen aufzeigen, damit er merkt, dass DU regelst und nicht er.
Viel Spaß weiterhin
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Ich hätte (habe selber) in einer solchen Situation folgendes gemacht:
1. Kind sagen, dass es den Hund zunächst mit seinem Spielzeug in Ruhe lassen soll
2. loslaufen, lecker Hundekekse holen gehen.
3. dem Hund lecker Hundekekse unter die Nase halten, dafür, dass das Kind anwesend ist, während Hund mit Stofftier beschäftig ist.4. (später) Kind lecker Hundekekse geben - Kind wirft selbige dem Hund direkt in die "einflugschneise". NICHT die Hand in Richtung Hundemal ausstrecken.
Das ganze möglichst Häufig üben.
NICHT das Spielzeug wegnehmen. MEHR Spielzeug geben und ZUSÄTZLICH noch ander begehrte Ressourcen (Lecker Essen) dazugeben.So lernt der Hund, dass es eine sehr angenehme Sache ist, dass er ein Spielzeug hat, während ein Kind in der Nähe ist, dann besteht nämlich aussicht auf weitere Leckereien. Und amit besteht kein Grund, das Spielzeug zu verteidigen.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
warum soll das Kind die Hand nicht in Richtung Hundemaul strecken beim Leckerlies füttern?
Ich frage, weil ich das Problem auch vielleicht mal kriege. Hund 5,5 Monate, Kind 4 Jahre.
Gruß
Martina -
also ein bisschen einfach schreiben manche schon.
kind soll hund in ruhe lassen!
tja, wenn hund aber wie ich finde fehl am platze im bett bei mutter und kind ist hat er nicht zu knurren.
ob sein spielzeug oder sonst was nun dabei ist oder nicht, egal!wenn er seine ruhe haben will muss er auf seinen platz, aber nicht das kind auf dem platz vom kind anknurren!!!
kinder gehören nicht an die leine sondern hunde!irgendwann ists genug mit armer hund muss doch mal ruhe haben.....wo kommen wir da hin?
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Hallo,
also ich würde das knurren nicht tolerieren und das auch nicht mit einem Leckerchen ablenken. Dann wird der Hund doch bestärkt.
Der Ranghöhere hat immer das Recht zu kommen und Spielzeug, Futter etc. wegzunehmen.
Mein Schäferhund hat noch nie geknurrt, lässt sich alles wegnehmen, spuckt zur Not auch einen Knochen wieder aus wenn ich das will.Frida jetzt 3 Monate hat eine Lunge zum fressen bekommen, ich wollte sie wegnehmen und kleinschneiden. Da hat sie nach mir geschnappt, da hatte ich den Hund seit 2 Tagen. Ich hab sie am Nacken genommen und leicht geschüttelt und ihr die Lunge weggenommen. Sie hat dann die Stückchen aus der Hand bekommen. Die Fronten waren geklärt und ich nehme ihr die Sachen jetzt einfach weg ohne das sie knurrt. Sie bekommt dann ein Stück davon und gut ist.
Übt diese Situation mit dem Hund. Wenn er knurrt auch mal festhalten und Pfui sagen, wenn er lieb ist gerne ein Leckerchen geben.
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ja, genau so sehe ich das auch!!!
ihr sollten eurem hund beibringen, dass er nichts verteidigen darf und auch nicht muss! jedenfalls nicht vor euch!
wir haben unseren hunden immer wieder etwas weggenommen.
spielzeug, futter oder was auch immer.der hund sollte dabei allerdings nicht das gefühl bekommen, dass er dabei den kürzeren zieht. er bekommt es ja wieder.
gebe ihm das kuscheltier, nehme es weg, lobe ihn (wenn er artig dabei war!!!) und gebe es ihm wieder
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Hallo,
ich finde die Vorschläge von Aporebu und Shoppy echt gut.
Ich kann nicht aus Erfahrung sprechen, was Kinder und Hunde angeht, da wir keine Kinder haben.
Aber eines weiß ich: Man sollte aufpassen, wenn man einem Hund das Knurren abgewöhnen oder verbieten möchte. Knurren ist eine Möglichkeit für den Hund sich auszudrücken - in diesem Fall war es eine Warnung. Wenn er nun nicht mehr knurren darf, dann kann es passieren, daß er beim nächsten Mal gleich zuschnappt - ohne vorher zu warnen. Laßt ihm seine Möglichkeiten sich auszudrücken und versucht sie zu lesen und verstehen. Ist nicht immer einfach - wir arbeiten auch daran - aber es lohnt sich.
Liebe Grüße Birgit und Barny
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