links für optimale spazierdauer

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    Hallo!
    Ich wollte fragen, ob jemand von euch Links zu Seiten kennt, bei denen es Übersichten o. Ä. gibt, die zeigen, wie lange man mit einem Hund pro Tag gehen sollte, also nach dem Alter, der Größe und so.


    Bin jetzt schon Stunden auf der Suche nach so etwas, habe aber nichts gefunden. Vielleicht weiß das ja einer von euch.
    Oder wenn ihr es in einem Hunde-buch stehen habt, vielleicht rauszitieren oder so.


    Wär echt total nett, denn ich hab wirklich keine Ahnung, wie lange ich mit meinem Hund gehen sollte (Malteser, 5,5 Monate alt)?


    Danke, im Voraus!

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Aus dem Buch "das Kosmos Erziehungsprogramm für Hunde" lerne ich folgendes:
    3.-4. Monat 3-4 x tgl. ca. 15 Minuten
    5.-7- Monat 3-4 x tgl. 20-30 Min.
    8.-9. Monat 2-3 x tgl. 30-45 MIn.
    bis 12. Monat: langsam steigern bis 60 Min. pro Spaziergang
    ab 12. Monat langsame Steigerung und vermehrtes Konditionstraining
    Wir haben uns bei unserem Hund ungefähr daran gehalten, gehen aber jetzt schon seit längerem (9. Monat) oft eine Stunde, manchmal auch ien bisschen mehr, auch schon mal 10 km pro Gang.

  • Hallo,


    ich kenne die Regel "5 Minuten pro Lebensmonat" und bin mit meinen Hunden damit gut gefahren. Eine Literaturquelle hab ich dazu momentan nicht zur Hand.


    Gruß :) Wiebke

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  • Ich glaube auch, dass ist eine Gute "Grundregel". Wichtig ist es auch, besonders den jungen Hund (Welpe, Junghund) nicht zu überfordern, am Rad laufen nur nach abgeschlossenem Skelettwachstum (ca. 1 Jahr). Wenn mal (!!!) ein Spaziergang länger dauert, schadet dass dem Junghund auch nicht.


    Jedoch ist der Bewegungsdrang (= Auslauf, Spaziergang) ja auch Rassetypisch anzupassen....ein BC hat da sicher andere Bedürfnisse als ein Chow....und die Art des Spaziergangs ist ja auch individuell: der eine "joggt" fast durch die Gegend, der andere "schlendert"......

  • Hallo


    Ja ich denke auch das hängt ganz entschieden vom Hunda ab.
    Jemand der sehr viel Erfahrung hat , hat mir mal einen sehr guten Tip gegeben. Ich habe gesagt dass meine Hündin ( 1,5 Jahre jung, Briard Retriever mix ) total hyperaktiv ist und nie genug Bewegung bekommen kann. Dass ich mir überlegt habe Sie mit unserem Kleinen ( wenn der Gross ist und ausgewachsen ) mal anzuspannen und ziehen zu lassen?
    Die Person hat mir erklärt dass um so mehr ich mache und Kondition aufbaue meine Hündin immer mehr Bewegung vordert? Da eben immer mehr Kondition.
    Es gäbe auch Hunde die nicht so viel Bewegung haben und nur (nur im Falle von Hunden die 3 mal pro Tag 1 Stunde gehen ) 1 mal pro Tag eine Stunde spazieren gehen und frei laufen dürfen dazwischen nur zum Pipi und Hmm machen mal raus gehen auf eine Weide in der Nähe ( also 15 Minuten ) . Dass diese Hunde auch ganz glücklich sein können und sich an die Bewegung die sie haben gewöhnen. Es wäre schlimmer wenn ein Hund total viel raus kommt und viel Bewegung hat , plötzlich nur noch 1 mal pro Tag spazieren geht, dem ist das dann definitiv nicht genug.
    Man müsse doch berücksichtigen dass im Leben nun mal nicht immer alles so läuft wie man denkt und man nicht immer den ganzen Tag zeit hat mit den Hunden Stunden lang raus zu gehen?


    Soweit habe ich nie gedacht?
    Mein Junghund ist von Anfang an mehr gegangen als eigentlich erlaubt ( wenn ich mich an die Bücher halte ). Das lag und liegt auch ein meiner etwas älteren Hündin die ja eh etwas länger raus muss. Als er ganz klein war ging ich natürlich maximal 20 Minuten mit ihm und dann nachher noch mal mit der Grossen.
    Doch jetzt zb geht der KLeine ( fast 6 MOnate ) mit spazieren am Tage minimum 30 Minuten am Stück, d.h. frei laufen rumspringen und toben mit der Grossen. 2 mal 30 MIntuten oder abend auch mal länger so eine Stunde.
    Meine Grosse ging auch schon von klein auf länger mit und sie hat das sehr gut überstanden ( übrigends ihre HD ist super toll )


    Ich denke nicht dass das so eng zu sehen ist und man merkt ja auch wenn ein Hund zu kaput ist oder schon müde. Meine Spaziergänge sind auch nicht immer so lang doch laufen lassen tue ich sie immer. Sie laufen eh das Doppelte dann.


    Leeloo

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Es ist schön, wenn es gewisse Richtlinien gibt, nach denen man sich richten kann aber generell das so zu pauschalisieren finde ich falsch.


    Die Spaziergänge sollten doch den Bedürfnissen des Hundes angepasst sein. Wenn man einen total aktiven Hund hat, kann man davon ausgehen, dass ihm die 3-4x 15 Min. am Tag nicht ausreichen und bei einem weniger aktiven Hund wiederum reicht die Zeit völlig aus. Ein gutes Beispiel hier ist unser erster Hund Billy. Er war schon im Welpenalter nicht müde zu bekommen. Wenn er draußen mit anderen Welpen ½ Stunde und länger gespielt hat und wir dachten, so jetzt ist er müde, hat er maximal ne halbe Stunde geschlafen und war wieder fit und wollte beschäftigt werden. Paul dagegen war ganz anders. Er hat viel mehr geschlafen und viel mehr Ruhe gebraucht.


    Besser ist es also, die Spaziergänge den Bedürfnissen des Hundes anzupassen. Der Hund, gerade der Welpe, sollte immer die Möglichkeit haben sich hinzulegen / auszuruhen. Wir haben mit Paul als Welpe nie große Spaziergänge geplant sondern haben uns auf der Hundewiese mit anderen Hundebesitzern getroffen. Man hat dann gemerkt, wenn Paul sich öfters hinlegte, jetzt ist er müde. Das macht er teilweise heute noch, wenn wir im Sommer teilweise sehr lange draußen sind, dann kommt er oft und legt sich einfach zu uns und ruht sich aus. Halt so wie in freier Wildbahn beim Rudel auch.


    LG
    agil

  • Unser paul (Gruß an Agils Paul :D) war da ganz anders. "Sowig" bewegung mit ihm garnicht, da war er nur traurig und angefressen, er ist echt Happy wenn er sich bewegen darf und brauch das irgendwie auch.


    Teilweise haben wir auch gedacht das es vielleicht zuviel sit aber er ist topfit.


    Im moment ist er auch totunglücklich, da er auf schonen gesetzt ist. Würmer und Milben dazu leichte nebenwirkungend er Medikamente.


    Widerum akzeptiert er aber auch das es abends und morgens nur ne schnelle Löserunde zur Wiese an der Straße gibt.

  • Hi, muß mal auf den Thread mit aufspringen. Mein Kleiner (polnischer Laufhund) wird morgen 4 Monate (ca 43 cm und 16 Kilo) und Müdigkeit beim Spaziergang kennt er nicht. Eine Stunde am Stück ist ihm irgendwie noch zu wenig. Zwischendurch trifft er auch mal Freund xy und tobt mit dem noch rum, Langsames Gehen kennt der Hund sowieso nicht, er ist immer in Eile, auch in der Wohnung.. Wenn wir dann nach dem Spaziergang nach Hause kommen rennt er erst noch mal den Garten auf und ab, bringt dann Spielzeug in der Hoffnung noch jemand zu finden der Lust auf ein Spielchen hat. Wie gesagt, der ist nicht klein zu kriegen.


    Ich habe das auch gelesen, daß der Welpe nicht allzuviel Bewegung am Stuck haben soll wegen der Knochen. Nun unterscheiden sich 15 Minuten aber gewaltig von 60 Minuten. Meint Ihr ich soll ihn ausbremsen oder kann man davon ausgehen, daß der Knabe selber merkt wieviel Bewegung ihm gut tut?


    LG, Tanja

    Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk, das nicht minder bindende moralische Pflichten auferlegt als die Freundschaft eines Menschen. ***Konrad Lorenz***

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