Sterilisation oder Hormonspritze???

  • Hallo

    Wir haben eine 15 Monate alte Hündin .
    Hat jemand Erfahrung mit der Hormonspritze oder anderen Alternativen?
    Wir wollen nicht mit ihr züchten.
    Irgendwie schreckt mich aber die Sterilisation.
    mfg Lara

  • Hallo!

    Warum willst du das machen lassen? Hast du noch mehr Gründe außer, dass ihr nicht züchten wollt?

    Erfahrungen habe ich nur mit der Kastration, weil das bei meiner letzten Hündin gemacht werden musste.

  • hallo,
    also mit der hormonspritze habe ich folgende erfahrung gemacht:
    meine oma hat sie ihren schäferhündinnen immer spritzen lassen-folgendes resultat bei der letzten hündin:sie musste 2 mal wegen tumoren operiert weden und ist am ende auch daran gestorben- ob das jetzt durch die hormone gekommen ist (also das mit den tumoren) oder sowieso passiert wäre weiß ich nicht, aber wäre sie kastriert worden und alles entfernt, hätte sie keine tumore an der gebermutter und am gesäuge bekommen können. ich würde einfach mit meinem TA sprechen der wird dir ja alle möglichkeiten mit vor und nachteilen nennen können.
    LG

  • Zitat

    Hallo!

    Warum willst du das machen lassen? Hast du noch mehr Gründe außer, dass ihr nicht züchten wollt?

    Erfahrungen habe ich nur mit der Kastration, weil das bei meiner letzten Hündin gemacht werden musste.

    Also ich möchte halt nicht dass sie ständig läufig wird.
    Sie ist über 2 Wochen läufig und blutet sehr stark, und noch dazu sind bei uns sehr viele Rüden unterwegs(natürlich nicht angeleint), das ist dann alles ziemlich stressig.

  • Zitat

    Also ich möchte halt nicht dass sie ständig läufig wird.
    Sie ist über 2 Wochen läufig und blutet sehr stark, und noch dazu sind bei uns sehr viele Rüden unterwegs(natürlich nicht angeleint), das ist dann alles ziemlich stressig.

    Okay, wie gesagt, ich habe keine Erfahrungen. Ansonsten klink ich mich dann jetzt aus, denn ich sehe es hier für Paula komplett anders und finde es am wichtigsten, dass es für sie keine Probleme gibt. Daher habe ich wenig Verständnis dafür, wenn es einem selbst als Hundebesitzer zu stressig ist. Für mich kein Grund in den Rhythmus des Hundes einzugreifen - da hätte ich mir auch nen Rüden kaufen können. Nichts für ungut - ist nur meine Meinung. Und da es keine Diskussion hier geben soll, bin ich dann mal weg. :abschied:

  • hallo,
    wenn es nur darum geht, würde ich meinem hund so eine große op nicht antun. die 2 mal im jahr und das nur für ein paar tage, kann man gut überstehen - eigene erfahrungen. :D
    gruß marion

  • ohh das is natürlich ein "toller" Grund. Warum hast du dir dann eine Hündin geholt? ich würde sie weder operieren lassen, noch würde ich sie mit Hormone zudröhnen, nur weil es MIR zu stressig is.

    Sorry, aber du hast ein lebewesen da, und da solltest du immer für das Tier entscheiden und nicht was für dich am bequemsten is.

  • Deine Hündin ist 2 mal im Jahr für ca. 3 Wochen läufig...
    man muss zwar in den 3 Wochen aufpassen und sie an der Leine behalten, aber gefährlich ist es nicht die ganzen 3 Wochen lang..

    Wenn sie läufig ist und euch unangeleinte Rüden entgegenkommen, kann man ja den Besitzer warnen- vorsicht läufig- und ihn bitten, seinen Rüden anzuleinen..
    Wenn kein Besitzer da ist, dann nimmste einfach ne Leine von daheim mit zum gassi und bindest dann den Rüden irgendwo an..

    Und zum Blut- die meisten Hündinnen machen sich soweit sauber, dass es nicht wirklich stört...dann putzt man eben einmal mehr..
    Bei meiner Hündin sind auch nur wenige tropfen auf dem Boden..
    Den Rest macht sie selbst..

    Ist doch kein Problem für die kurze Zeit aufzupassen...
    ;)

  • Ich habe so das Gefühl das ist ein wenig falsch rübergekommen.

    NATÜRLICH will ich nur das beste für meine Hündin!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Die läufige Zeit ist für sie ja auch nicht einfach, zudem will ich auch keine ungewollten Welpen haben, und ich glaube da stimmt mir jeder zu , es kann sehr schnell gehen,und wir sind Hundegrosseltern.

    Die Hormonspritze , dachte ich mir ,wäre da nicht schlecht, weil mich der operative Eingriff abschreckt.

    Das mit den Tumoren :
    Mein Kater hat trotz Kastration einen Brusttumor bekommen.

    Aber danke für euer Posting,
    ich werde mich anderwertig noch informieren.
    mfg Lara

  • Zitat

    Daher habe ich wenig Verständnis dafür, wenn es einem selbst als Hundebesitzer zu stressig ist.


    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es auch für die Hündin ziemlich stressig sein kann, von freilaufenden Rüden bedrängt zu werden. Denn leider sind nunmal nicht alle Hundebesitzer einsichtig und leinen ihre Rüden an. Im Gegenteil, bevor Fritzi kastriert war, hatten wir während ihrer Läufigkeiten NUR Probleme mit anderen Rüdenbesitzern. Null Verständnis, null Respekt und eher noch die Aussage, dass wir gefälligst nicht mit einer läufigen Hündin draußen rumrennen sollen.

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