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Dominanz?

  • Öhm, ich habe ein Problem, dass Problem ist nur ich weiß ncoh nciht so recht was für eins.
    Also mein Border COllie beißt. Er hat vor zwei Wochen meine Mutter gebissen, so arg dass sie blutete. Udn NICHT aus dem affekt oder mit einem Grund sondern grundlos!


    Und gestern hat er mir in den Arm gebissen als ich ihn schütteln wollte. Ich denke es war zum Teil auch meine Schuld, aber es darf trozdem nciht sein, weil er in einer Familie wohnt. Meine Mutter hat ihm aus Reflex eine geschmiert als er zu biss. Seitdem ist mit ihr zusammen nie wieder etwas passiert.
    Nur bei mir triebt er so spirenzchen, dass er mich anbrummt und so.


    Ist es möglich, dass er mir gegenüber Dominant ist? Wäre so eine Vermutung von mir weil er sich echt blöd benimmt.


    Ich habe schon daran gedacht ihn auf den Rücken zu drehen, aber ich weiß nicht wie????
    Ich kann meinen Hund nämlich kaum anfassen. Das einzige was momenatn geht ist ihn im GEnick am Fell zu packen. Und ich weiß auch nciht ob ich schnell genug bin.
    Und wäre es überhaupt sinnvoll, würde sich etwas ändern??


    Also unterfordert ist er nicht, da habe ich mich schon kundig gemacht und es wurde mir gesagt, dass es reichen muss was wir machen. Und ich kann mit ihm leider nciht die ganze Woche auf einem Hundeplatz rum rennen. Weil ich auch noch in die Schule muss.


    Ich würd jetzt gerade mal gerne wissen, was ihr so über uns denkt. Oder was ihr machen würdet und grad was euch dazu einfällt wäre euch echt dankbar.
    Weil mit meiner alten Hündin hatte ich dieses oder ein ähnliches Problem nie :(


    Grüße Christina

  • hmmm,das hört sich übel an...
    ich will jetzt lieber nix genaues sagen,weil ich euch nich kenne und so auf ferndiagnose is das alles immer ein wenig doof,aber das was ich jetzt so denken würde,ist das er vielleicht seine stellung klar machen will.ich kenn euch nich,aber weiß dein hund wo er im rudel steht?
    bitte nich böse sein,das is nur ne theorie! :wink:
    mfg angel

  • Ach was i´ch bin dir doch nicht böse ;)
    Das war ja auch meine Theorie, dass er mich nicht als Rudelboss sieht sondern mir auf der NAse rum rennt. Aber ich bin mir eben nicht sicher, vielleicht suche ich auch nur nach einer logischen erkärung für seine beißattacken, damit er bleiben kann :cry:

  • nich so schnell aufgeben,ich habe bislang noch nie von einem hudn gehört,der einfach so beißt.die hatte bisher immer einen grund.ob der nun zu recht war oder nich,aber "einfach mal so" beißen hunde eigentlich nicht...hast du nich mal nich mal erzählt,dass dein bc von einer notstation kam?
    mfg angel

  • Ja aus dem Tierheim kommt der gute. Vorgeschichteunbekannt. Aber es ist eben auch schon etwas deprimierend wenn man 6 geschlagene Monate an dem Hund herumdoktert sich den hintern aufreißt und es kommt immer wieder im abstand von 2-3 Wochen so eine schnapp oder eben in letzter Zeit beißattacke. Das macht mich voll fertig :(

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • lass den kopf nich hängen.das is bestimmt alles sehr schlimm,aber wie du sagtest,die vorgeschichte is unbekannt.wer weiß,was der arme hund schon alles durchgemacht hat.villeicht war da irgendwas bei,was er sein leben lang nich verarbeitet.sowas gibts auch bei menschen.das löst sich nun mal nich so schnell!
    mfg angel

  • Hallo Christina,
    von der Ferne ist es wirklich schwer auf deine Frage gute Tips zu geben. Aber auf jeden Fall ist Gegengewalt nicht unbedingt die richtige Lösung denn auch wenn es aus Dominanz geschieht mußt du deine Überlegenheit nicht mit gegen Gewalt zeigen. Denn durch Gewalt kann sich sein Verhalten auch verstärken, daher würde ich viel Unterordnungs Übungen über Motivation (Leckerli, Spielzeug und Lob) mit Ihm machen. Also immer kleine Übungen wie zB. Sitz usw., er soll auf jeden Fall immer etwas für euch machen bevor er Aufmerksamkeit Leckerlis oder mit ihm gespielt wird. Wenn eine Beiß Attacke kommt auf keinen Fall Angst zeigen sondern ihn mit einem Hörzeichen zB. Nein Korrigieren und ihn vielleicht noch mit einem Kommando umlenken. Viele Hunde beißen aus einem Abwehverhalten heraus, wenn sie sich bedroht fühlen (auch wenn ihr glaubt er hatte keinen Grund). Gerade wenn er vielleicht vorher schlechte Erfahrungen gemacht hat kann er sich ein Abwehrverhalten angewöhnt haben. Er muß auf jeden Fall Vertrauen zu Euch bekommen und dies bekommt man nicht mit Gewalt hin und immer Korrektes Verhalten muß belohnt werden. Dann müßt ihr euch an die Situationen wo er knurren oder beißen kann ranntasten und immer Belohnen wenn er sich etwas gefallen läßt(Ganz, ganz langsam und in kleinen schritten belohnen und immer wieder einen schritt zurück wenn er wieder rückfällig wird).
    Dies ist eine Menge Arbeit ihm sein Verhalten wieder Ab zu trainieren, vielleicht solltet ihr euch Hilfe holen oder wenigsten gute Bücher kaufen.


    Na ja, vielleicht konnte ich ein bißchen helfen.


    Viele Grüße


    Yankee, Cherry und Christina

  • Hallo !


    Das ist wirklich schwierig und ich hoffe ihr bekommt es hin ! Ich finde immer, man kann mit so ziemlich jeder Situation umgehen, aber beissen (wenn es ein Familienhund ist) ist immer sehr, sehr schwer !
    Ich kenn es von unserer alten Hündin. eine altdeutsche Schäferhündin, sie wurde von ihrer Vorbesitzerin "scharf gemacht" und wir haben uns eingebildet das hin zu bekommen. Als sie unser nachbarkind anfiel, kam sie zu ihrer Züchterin zurück. Ich geb nicht schnell auf und wir haben vieles getan und probiert, aber es ging nicht und irgendwann mussten wir einsehen das wir die falschen Besitzer waren und so nicht weiterkommen und ich wollte es nicht mehr verantworten.
    Nun ist BC und Schäferhund unterschiedlich, genauso "ab und zu mal schnappen" und "scharf gemacht".
    Klar, ablenken und loben wird Dir auf Dauer helfen können, wenn Du Dich da reinhängst und das konsequent durchziehst.
    Allerdings, von einigen werde ich nun bestimmt einen ANschiss bekommen, ich würde sie "umdrehen" und sich unterwerfen lassen. Meiner Meinung ist das ein Dominanz-Problem, und ich würde sie nicht über Dir stehen lassen. Ferndiagnosen gehen schwer, klar, aber für mich sieht es so aus, bzw. hört es sich so an.
    Du hast geschrieben Du kannst sie kaum anfassen ?!?! Warum ? In der Situation nicht oder generell ? Können die anderen aus Deiner Family das ?
    Ich würde probieren mir richtig professionelle Hilfe zu holen. Problemhund-Ausbildungen gibt es ja nun auch. Und wenn Du es nutzt, damit DU weisst wie Du mit ihr umgehen musst und kannst. ich merk da doch sehr viel Verunsicherung bei Dir, das scheint Dein Hund dann sicherlich auch "auszunutzen".


    Hmmmm, aber echt schwer ! Ich wünsch euch viel Glück und hoffe sehr das nichts passiert und ihr das schnell in den Griff bekommt !!!


    LG, Caro

    Be all you can be

  • Es ist so JAcky (übrigens ein Rüde ;) ) ist seit 6 Monaten bei uns und kommt aus dem Tierheim seine Vorgeschichte ist unbekannt.


    erstmal wegen dem anfassen, es ist so er hat mal "gute" Tage an denen er sich anfassen durchknuddeln lässt und er hat mal "schlechte" Tage in denen man ihn streicheln kann und plötzlich schnappt er zu.
    Únd dass geht jedem in der Familie so nicht nur mir :(


    Wir haben uns schon bei GEsa Kuhn hilfe gholt, doch besuchen können wir sie momentan nciht, da sie zu weit weg wohnt wären glaube ich ca. 500km. Aber meine Mutter hat jetzt jemanden ausfindig gemacht, der uns vielleicht helfen kann


    @ Yankee


    So haben wir es von anfang an gemacht ohne Gewalt
    Mit aus der Hand füttern haben wir es auch probiert bis er nach ca. einem Monat anfing in die Hand zu schnappen, er hat sein futter aus der Hand bekommen hat es herunter geschluckt, dann wollte ich meine Hand wegnehmen und neues Futter rein und beim wegnehmen hat er reingeschnappt.
    Ich habe schon so oft gedacht "jetzt haben wir sein Vertrauen" und ich hatte meines wieder in ihn gefunden und dann bringt er solche Situationen. Und ich habe probleme ihm zu vertrauen und probleme mit einem Hund zu abreiten der mir nciht vertraut :(


    Ich weiß irgendwie einfach nciht mehr weiter. Am Mittwoch treffen wir uns mit so einem Mann auf dem Hundeplatz, der hat ziemlich viel erfahrun. Ich hoffe, dass er uns helfen kann ;)


    Liebe Grüße Christina


    Danke für eure Tipps ich werde versuchen euch auf dem löaufenden zu halten

  • Hallo Christina,
    ich weis es ist schwer dieses Verhalten wieder abzugewöhnen, aber zur Hilfe kann man auch feste Handschuhe anziehen. Den jedes mal, wenn ihr die Hand beim Beißen wegzieht, hat er ein Erfolgserlebnis und weis das diese Methode funktioniert und sein Verhalten verstärkt sich. Es ist ein Sensibles Training das man da anwenden muß, denn genau wie du schon geschrieben hast, wenn man nur eine falsche Bewegung macht kann es für ihn schon wieder Bedrohlich sein und er Beißt einen weg. So ein Verhalten wieder raus zu Trainieren dauert eine lange, lange Zeit.
    Aber es ist gut wenn ihr Euch Hilfe holt, denn sein Verhalten wird sich sonst wahrscheinlich immer mehr Verstärken desto mehr Erfolgserlebnisse er hat.
    Ihr habt euch da wirklich ein Sorgenkind geholt, aber ich wünsche Jacky und Euch alles gute und hoffe ihr findet eine gute Lösung.
    Ach ich hab noch eine Internet Adresse vielleicht habt ihr ja da mal Lust vorbeizuschauen, die Leute sind Weltweit bekannt für ihre Verhaltensforschungen bei Haushunden und schreiben auch super Bücher.
    ......amimal-learn.de.....


    Viele liebe Grüße


    Yankee, Cherry und Christina

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens kostenlose Futterproben!


    Liebe Grüße Paul hugging-dog-face


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