Auch Nachbarn
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Huhu!
Nachdem ich Silkes Thread gelesen habe, dachte ich, ich heule mich auch mal über meine Nachbarn aus...
Neu eingezogen vor knapp einem Jahr. Wir wohnen Garten an Garten. Erstmal hatten wir keinen Kontakt, die Leute waren kaum draußen. Dieses Jahr haben sie sich ihren Garten neu angelegt und sind auch öfter draußen anzutreffen. Eigentlich sind sie ganz nett, unser Alter - aber es gibt da was, was mich IRRE stört.
Alles fing eigentlich an, als sie ihren Rollrasen immer mähen mußten. Face ist ein Rasenmäher-Monster und stand dementsprechend immer am Zaun und hätte ja zuu gern diesen Mäher. Die Leute kamen, kraul kraul. Ok, kein Thema, konnte ich mit leben.
Im April war es dann heiß, also mußte der Garten gesprengt werden. Leider hat mein Mann ihnen dann verraten, daß Face so gern mit Wasser spielt. Natürlich fanden die Leute es lustig. Es hat dann leider auch nicht lange gedauert, bis sie das erste Mal über den Zaun sprang. Ok, Einlauf, Sache erledigt - dachten wir. Aber: Die Leute nutzen gezielt den Schlauch, um Face regelrecht anzulocken. Das habe ich vor 3 Wochen zufällig mitbekommen. Sie hatten Besuch, ich war allein und mit dem Welpen im Garten und habe so "gelauscht". Face stand wie oft oben wedelnd am Zaun und nach "oh ist der süß" usw. kam der Spruch "warte mal, ich hol den Schlauch, dann ist die ganz schnell hier drüben". Ich hätte platzen können!
Vor kurzem dann sprach Sven mal wieder mit ihm und ich dachte, mir fallen gleich die Ohren ab: Wir könnten ihnen doch die Hunde sicher ausleihen. Sie würden so gern spazieren gehen und das wäre ja ohne Hunde langweilig, da könnten sie doch unsere nehmen. Das habe ich aber sofort abgebügelt. Abgesehen davon, daß die beiden sicher gar nicht mit gehen würden, möchte ich schon noch mit meinen eigenen Hunden selbst laufen und selbst WENN ich krank bin, habe ich andere Leute, die auch die Marotten meiner zwei sehr gut kennen und sich dann mal um sie kümmern würden.
Gestern dann wieder so eine Story. Aoibheann war draußen zum pieseln. Ich ruf sie rein (sie möchte danach zu gern unseren Garten meist neu gestalten). Er lockt sie an den Zaun und fängt dann an, irgendwelche Erziehungsgeschichten mit ihr durchziehen zu wollen. Das kanns doch echt nicht sein! Am liebsten wäre ich direkt raus und hätte ihn zusammengestaucht, wenn er nen Hund will, soll er sich einen kaufen und nicht hier an meinen rum erziehen. Gott sei Dank kam Aoibheann auf mein Rufen rein *stolzbin*. Aber mich ärgert es dermaßen!
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Hallo,
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jaja die lieben Nachbarn. Manchmal ist es echt zum Ko :zensur: . Ich hab das auch schon erlebt, sass auf der Terasse, der Hund läuft an den Zaun in Richtung Nachbargrundstück (kann ich denn nicht sehen, ist mit Bäumen zugewachsen) und ich ruf sie zurück. Seh sie schon kommen und was hör ich dann? Sunny komm bleib hier kriegst was feines. Da haben die meinen Hund mit Leckerli an den Zaun zurück gerufen.
Ich finds echt unmöglich. Man muss doch auch mal denken bevor man was macht.
Und bei dir ist es ja noch schlimmer. Kannst mit denen nicht mal richtig reden und sagen das du das nicht möchtest? Die haben jawohl nicht an deinem Hund rumzuerziehen!!! Find ich echt ne Frechheit. -
Es ist schon erstaunlich was es für Nachbarn gibt.
Ich habe auch Nachbarn rechts und links, aber um meinen Hund kümmert sich keiner.
Das finde ich auch gut so. -
Pebbles
Das liest sich schon wirklich stark. Und ich kann deine Wut auch nachvollziehen.
Aber andererseits, sei doch froh, dass die Nachbarn eure Fellnasen mögen.
Es gibt wesentlich schlimmere Exemplare von Mitmenschen. :kopfwand:
Du brauchst keine Angst zu haben, dass dir jemand Gift über den Zaun wirft oder euch wegen "weiß der Deibel was" anzeigt.Gut, die Situation ist echt blöde. Ich wollte auch keine ach so liebenswerten Mitmenschen, die meinen sich in meine Hundeerziehung einmischen zu müssen. Und vom Hunde-Ausleihen wollen wir erst ganricht reden. :motz:
Versuch es doch mal auf die nette Art. Lade eure Nachbarn doch mal zu einem gemeinschaftlichen Grillfest ein.
Bei solch einer Situation könntest du dann in aller Ruhe und so ganz nebenbeierklären wie kontraproduktiv Erziehungseingriffe von außen sind. z.B. Wie mühsam es ist, einem Hund Unarten abzugewöhnen.
Und laß die lieben Nachbarn doch mal einige Tage mit gehen bei euren Gassirunden. Plane UO ein, mach das volle Programm, geh richtig stramm mit Gummistiefeln durch die Pampas. - und wenn es dann noch richtig regnet ... um so besser.
Ich vermute mal, danach hast du entweder voll begeisterte hundenarrische Nachbarn oder welche die deine Hunde zwar mögen aber die Sache wesentlich distanzierter betrachten.
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Wollt gerade was schreiben, aber Bruno + Heike hat mir die Worte aus dem Mund genommen
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:2thumbs: Bruno + Heike dem ist nichts hinzuzufügen!
LG Nadja
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Zitat
Es gibt wesentlich schlimmere Exemplare von Mitmenschen. kopf gegen wand
Du brauchst keine Angst zu haben, dass dir jemand Gift über den Zaun wirft oder euch wegen "weiß der Deibel was" anzeigt.Doch, die Gattung nennt sich Obermieter und hat den Garten an der anderen Seite :kopfwand: Über die könnte ich mich auch noch mal auslassen *g*
Und nein, ich denke wirklich nicht, daß sie belehrbar sind. Wir haben schon drüber gesprochen, wie gesagt, Sven redet recht häufig mit ihm. Er will einen Hund, er kann aber nicht, weil beide arbeiten. Also soll erstmal sie schwanger werden und dann soll der Welpe her, aber bloss kein reinrassiger, weil sie sind ja eh alle krank, mindestens Landseer / Leonberger usw. soll es sein. Wir haben ihn dann vorsichtig drauf hingewiesen, daß in seiner Wohnung Hunde nicht erlaubt sind (anderer Vermieter als wir), aber das ist ihm egal. Er hätte ja immerhin schon so viel an der Wohnung renoviert, da könne der Vermieter gar nicht nein sagen.
Wie gesagt, Typ "ich kann und weiß alles dreimal besser als andere"...
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Hallo Silvia,
wir haben dauerrasenmähende Nachbarn, einen nicht fahrenden Motorradfreak, der sonntags in der Früh seine Maschine aufheulen lässt und sich am Sound erfreut.
Dann haben wir solche, die unsere Kinder ausfragen wie es sich in einer Wohngemeinschaft lebt und auch ganz ganz liebe Menschen um uns herum.Bei den Quälgeistern hilft eigentlich nur den Abstand vergrößern, weiterhin freundlich, aber bestimmt zu bleiben und die Grundstücksgrenze gegebenfalls mit schnellwachsenden Sträuchern zu verdichten.
Liebe Grüße,
Friederike -
Zitat
Bei den Quälgeistern hilft eigentlich nur den Abstand vergrößern, weiterhin freundlich, aber bestimmt zu bleiben und die Grundstücksgrenze gegebenfalls mit schnellwachsenden Sträuchern zu verdichten.Absolut richtig. Genauso haben wir es auch gemacht und es hat gut geholfen.
Die haben zwar ein bisschen pikiert geschaut als wir immer mehr schnell wachsendes Gestrüpp gepflanzt haben aber es hat geholfen wir haben mittlerweile unsere Ruhe.
Und wenn wir sie mal sehen wünschen wir ihnen zuckersüß immer einen schönen Tag. -
Hallo Silvia,
na da haste aber auch ein paar Erziehungsrestistente Nachbarn!
Ich würde auch eine nette Hecke pflanzen und weiterhin freundlich bestimmt zum Ausdruck bringen was du von der Sache hälst!
Freu dich, dass du deine Hunde im Griff hast und hoffe, dass die Hecke schnell wächst - frag doch mal im "Blumen" Threat die Gartenexperten nach einem Superdünger für Hecken und Sträucher!@ Friederike
Wir haben hier auch so einen nichtfahrenden Dauermotorradaufheuler! :irre: :kopfwand:
Ich weis auch nicht so recht was solche Leute im Kopf bewegt! - Vor einem Moment
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