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Was für Hunde?????

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    Jep,
    *auch schwenk*


    VG Kai

    Alles wird gut!

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  • Ich seh es auch so, dass man mit jedem Hund, egal,welcher Rasse, Dogdancing betreiben kann.
    Wichtig ist dabei, dass Übungen und Tricks ,die man wählt, zum Hund passen und er sollte die Bewegungen gerne machen(z.B. kein Laufen auf 2 Beinen für einen Berner Sennenhund) und dann, wenn man eine Musik auswählt, diese auch im Tempo für den Hund passt .
    Schau dir doch mal ein Video von einem DD-Turnier an. Dort siehst du ganz verschiedene Vorstellungen und es gewinnen zwar oft die Border Collies - aber nicht immer.
    Gruß, Gabi+ Cessy

  • Hallo


    ich muss ehrlich gestehen, mein Riesenschnauzer - Mix ist ein guter Tänzer. Er lernt nicht ganz so schnell wie andere, aber er macht auch selten Fehler und was er einmal kapiert hat, das sitzt.
    Der Border Collie meiner Tante hat Angst vor Schafen, :help: obwohl sie eigene haben, die Kleene ist bei Schafen totaaaaaaaal unglücklich. Dafür kann sie tanzen und hat Spass dabei. Nicht jeder Border will hüten! Ich will keinem auf den Schlips treten, aber ich finde es besser mit einem Hund zu tanzen, um ihn geistig auszulasten, als zu sagen, er gehört dieser Rasse an und muss hüten. Sorry Leute.


    Liebe Grüße Nicole :gut:

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  • Hi Yni
    Aber leider weiß man es nicht, wenn man sich einen Border holt, ob er nun hüten will oder nicht. Und nur zum Dog Dancing kauft man sich eigentlich keinen Border. Nachher will er doch an die Schafe und dann?
    LG Maren und Mäuse

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Zitat von "Yni"


    Der Border Collie meiner Tante hat Angst vor Schafen, :help: obwohl sie eigene haben, die Kleene ist bei Schafen totaaaaaaaal unglücklich.


    Woran erkennt man denn sowas? Ganz ehrlich... ich kann mir das gerade nicht vorstellen :nixweiss:


    Viele Grüße
    Corinna

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi ihr alle ,


    habe mir jetzt alle Antworten durchgelesen und auch auf die
    Gefahr hin das ich mal wieder kritisch beäugt werde , gebe ich meinen Senf dazu .
    Ich denke jeder der sich einen Hund , egal ob Border Collie oder sonst was hält , hat das Recht mit diesem Hund die Freizeitbeschäftigung zu
    betreiben der er für sich am passensten hält . Niemand kann irgend jemandem vorschreiben was er mit seinem Hund tun sollte nur weil er
    dieser oder jener Rasse angehört .
    Ich denke , das mitlerweile die Eigenschaften / Bedürfnisse jeder Rasse
    irgendwo schriftlich zu finden sind und jeder sollte sich selber damit
    lange genug auseinandersetzen ob es die passende Rasse ist oder nicht .
    Genauso gibt es genug Anlaufstellen für Ausbildungshilfen in jeglicher Form für jegliche Nutzung der Hunde .
    Entscheidet man sich für einen spezialisierten Hund , wie z.B. Border Collie
    oder was auch immer ,hat man dafür einen einen Grund , nicht wahr ?
    Was ich aber für viel entscheidender halte ist Stufe A ! Der Züchter !
    Dieser sollte ( nehmen wir eben den BC ) durch ein vernünftiges Zuchtprogramm seine Zucht verbessern und die Welpen
    an die Leute verkaufen , die mit dieser Nachzucht in seinem Sinne
    weiterarbeiten - was immer das auch sein mag ( hüten oder Hundesport ).
    Es macht für mich keinen Sinn das Zuchtziel "vieharbeitend "zu haben , aber dann die
    Welpen in sämtliche Sparten der Freizeitbeschäftigung zu verkaufen .
    Für andere Züchter aber ist dieser Bereich der interessantere Part und
    die Fähigkeit zu hüten ist nur noch quasi ein " Beiprodukt " der Rasse .
    Das kann jeder Züchter selber entscheiden und wird nach einem
    " Vorstellungsgespräch " der Welpenkäufer hoffentlich im Sinne des Hundes beurteilen welches Zuhause das Richtige ist .
    Und jeder Hundekäufer hat eine große Auswahl an verschieden orientierten Züchtern und kann je nach Anspruch frei wählen .
    Darum finde ich , das niemand einem Hundebesitzer einen Vorwurf machen kann ( oder in Frage stellen kann ) was er mit seinem Hund macht oder nicht macht .
    Das zu "bewerten " liegt meiner Ansicht nach in der Hand der Züchter .



    Antje

  • Hallo Corinna,


    Du hast geschrieben:


    Woran erkennt man denn sowas? Ganz ehrlich... ich kann mir das gerade nicht vorstellen


    Sie zeigt schon Vermeidungsverhalten, wenn mein Onkel sich nur die "Schafjacke" anzieht, dann ist der Hund nämlich weg. :shock: Sie geht nur gezwungenermaßen mit zu den Schafen und dort angekommen legt sie sich in größtmöglicher Entfernung nieder und dreht den Schafen den Rücken zu. :nein: Sie fängt lieber Mäuse oder spielt mit Ersatzbeute wie Bällchen oder Stock. Sie geht auch in Begleitung von Philos nur äußerst ungern zu den Schafen näher hin. Daran wird denke ich deutlich, dass sie nicht zu den Schafen will. Andere Übungen lernt sie recht schnell und macht gerne mit. ;D


    Gruß Nicole

  • Hallo Nicole,


    ein solches Verhalten ist aber schon sehr extrem! Da spielen wohl schlechte Erfahrungen mit Schafen mit, anders könnte ich mir das jetzt erklären. Oder woher kommt dieses heftige meiden?


    Viele Grüße
    Corinna

  • huhu~~~


    also ich schließe mich da voll und ganz der Meinung an, das man mit jedem Hund der gesundheitlich dazu in der Lage ist Dogdancen kann - solange Herrchen wie Hund Spaß daran haben und motiviert sind.
    Ich z.b. mache DD mit meiner Dogge, und es klappt super :gut:

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