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  • Hallo zusammen,

    etvtl. gibt es die Frage schon - ich habe aber auf die schnelle nichts gefunden...

    aus anderen Threads wisst ihr vielleicht, dass wir einen kleinen Kläffer aufgenommen haben - Zwergpudel, 7 Jahre alt, der seit ca. sieben Monaten bei uns ist. Wir sind mit ihm wegen der Bellerei bei Hundebegegnungen inzwischen auch bei einem Hundetrainer. Nun weiß ich nicht, ob wir das Problem bis zu unserem nächsten Wohnmobil-Urlaub im Mai in den Griff kriegen.

    Heute hatte ich schon blöde Diskussionen mit meinem Mann - er regt sich jetzt schon auf - "was, wenn er auf den Campingplätzen bellt und im Fahrradkorb, bei Städtebesuchen etc." Natürlich hab ich auch keine Lust darauf, dass der Hund in den genannten Situationen rumkläfft wie blöd.

    Aber ich dachte wenigstens schon mal für die Campingplätze an einen bezahlbaren Sichtschutz, finde im Netz aber nicht das richtige. Er sollte so hoch sein, dass der Hund fremde Artgenossen nicht sieht aber so niedrig, dass wir noch drüber gucken können.

    Ist das eine gute Idee? Oder bringt das nichts, weil er die Artgenossen eh wittert?

    Habt ihr einen Tipp für so einen Sichtschutz - er sollte leicht sein, gut aufzubauen und nicht so teuer.

    Danke schon mal im Voraus für eure Antworten und schöne Ostertage für euch.

  • schau mal hier:
    Sichtschutz

  • Habt ihr einen Tipp für so einen Sichtschutz - er sollte leicht sein, gut aufzubauen und nicht so teuer.

    Spontan fallen mir diese Planen (gibt es in verschiedenen Längen und Höhen) und Sichtschutznetze ein, die man mittels Pfosten im Boden verankern könnte.

    Reagiert der Hund auf Geräusche oder erst, wenn er was sieht?

  • Ist das eine gute Idee? Oder bringt das nichts, weil er die Artgenossen eh wittert?

    Nicht Campingplatz, sondern Garten zuhause.

    Hier hat es schon ein bischen die Menge rausgenommen, dass die Sichtreize nicht mehr vorhanden sind. Trotzdem wissen meine Jungs natürlich, was oder wer da auf dem Gehweg unterwegs ist und melden das dann, C1 zu früh und zu oft und zu lang, C2 durchaus in vernünftigen Maßen. Akustische oder eben auch olfaktorische Reize werden dadurch aber nicht gemildert. Es funktioniert halt nicht über nur Management, da muss auch intensiv trainiert werden (was bei mir ganz einfach nicht ausreichend stattfindet - deshalb eben mehr Management).

  • Wenn ihr schon beim dran denken genervt seid würde ich überlegen den Hund diesmal nicht mitzunehmen sondern in einer Pension oder bei Freunden/Familie unterzubringen.

    Dann habt ihr alle mal eine Pause zum durchschnaufen und könnt in Ruhe mit dem Training fortfahren. Mit weniger Zeitdruck könnt ihr dann den nächsten Urlaub entspannter angehen

  • Aus welcher Motivation heraus bellt er denn? Ist es zB Unsicherheit oder Territorialverhalten? Je nachdem, was die Beweggründe sind, ist die Wahrscheinlichkeit im Urlaub höher oder niedriger, dass das Kläffen schlimmer wird.

    Habt ihr mit ihm schon Mal eine Probereise unternommen?

    Ich kann die Angst deines Mannes gut verstehen. Für mich wäre es auch der Horror, mit einem Hund, der alles ankläfft, unterwegs zu sein. Gerade auf einem Campingplatz. Gute Freude von uns hatten auch einen Hund, der alles angekläfft hat, was sich bewegt hat. Gemeinsame Urlaube waren dadurch extrem anstrengend. Nicht nur für uns, sondern auch für den Hund. Der ist ja auch im Dauerstress.

    Für mich wäre daher auch die Frage nach einer Alternative. Sehr einsame Gegend für den Urlaub? Hund zu Hause (Pension , Familie?) lassen?

    Bei diesem Hund hätte so ein Szenario mit Innenstadt, etc. auch nicht dazu geführt, dass es ihm irgendwann zu blöd ist, sondern dass er sich bis zur Besinnungslosigkeit eingekläfft hätte. Ich glaube, viele Leute nehmen nicht ernst, wie viel Stress es für einen Hund ist, wenn er es - aus welchen Gründen auch immer - für notwendig hält, alles zu verbellen.

  • Unbedingt Campingfahrten übungsweise machen, mal über die Wochenenden und dabei schauen, wie das mit dem Hund läuft.

    Dann könnt ihr absehen, ob sich überhaupt Anschaffungen lohnen oder ob der Übungsaufwand und die Kläfferei so ausfallen, dass ihr alle nichts vom Urlaub hättet.

    Dann sofort nach Hundesittern und Pensionen suchen.

  • Da Urlaub und Herumreisen ja eh sehr anstrengend ist, würde ich diesen Zeitraum nutzen das Tierchen zum Schlafen in den Camper zu packen.

    Ich wäge da auch immer ab, weniger wegen Kläffen, aber ist ja auch abseits davon nicht jeder Hund für einen trubeligen Campingplatz gemacht. Wenn wir tatsächlich mal auf einem sind, ist zumindest ein Teil meiner Hunde aber auch im WoMo am schlafen und eher gar nicht mit draußen.

    Bin mir auch nicht sicher, ob man einen Zaun (und ein höherer Sichtschutz fällt da ja auch drunter) überhaupt auf jedem CP aufbauen darf?

    Seid ihr denn angewiesen auf CPs? Mit WoMo hat man ja Alternativen... Ist vermutlich die Frage, wie man sich selbst einen solchen Urlaub vorstellt :???:.
    Und kläfft euer Hund auch auf einem Stadtbummel alles an oder eher in der Pampa, wenn mal jemand auftaucht? Macht für viele Hunde ja auch noch mal einen Unterschied.

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