Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wohin mit meinem bissigen Dobermann?
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Ein Dobermann, der täglich stundenlang "im Tunnel", wie es die TE beschreibt, bellt, ist Folter für die Nachbarn - wetten, dass da die anfängliche Toleranz ganz fix am Ende ist? Und dann? Mit Baby?
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4. April 2026 um 12:40
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Ich bin ja im Home-Office.
Wo bleibt bei all dem der Mensch, der den Hund wollte? Kannst du deinen Ex-Partner in die Pflicht nehmen? Z.B. um Unterbringung zu finanzieren in der Hundepension oder sowas?
Es kommt ja sogar bei Kindern vor, dass ein Partner sie wollte und sich dann aus der Verantwortung stiehlt.
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Ein Dobermann, der täglich stundenlang "im Tunnel", wie es die TE beschreibt, bellt, ist Folter für die Nachbarn - wetten, dass da die anfängliche Toleranz ganz fix am Ende ist? Und dann? Mit Baby?
Ganz ehrlich, würde hier ein Hand stundenlang am Tag draußen kläffen, wäre ich auch ungemütlich. Ich bin echt ein friedfertiger Mensch und überhaupt nicht auf Stress mit den Nachbarn aus. Aber mich würde das an den Rand der Verzweiflung bringen und ich würde das definitiv nicht einfach akzeptieren.
Mir macht hier aber auch am meisten Sorgen, dass die Situation mit dem Baby nicht leichter wird. Ja, es gibt diese Mütter mit den "Anfängerbabys", die alles easy wuppen. Die Regel ist das nicht. Und das liegt nicht daran, dass die anderen Mütter weniger belastbar sind oder nur mehr wollen. Ein Kind stellt das Leben komplett um. Das kann man sich vorher absolut gar nicht vorstellen. Und das ist auch gut so. Aber die Realität erwischt einen hart. Und da geht es nicht darum, das man nur ein paar Wochen oder Monate überbrücken muss und dann wird alles einfacher. Es sind JAHRE. Das ist dem Hund gegenüber nicht fair. Aber auch eine massive Gefahr für das Kind. Die Zeit vergeht irre schnell. Erst ist man schwanger, dann ist das Baby ganz schnell da, der Schlafmangel, die Erschöpfung, die massive eigene Überreizung, die ständige Co-Regulation damit für die nächsten Jahre auch. Das Baby wird sehr schnell krabbeln und alles anfassen. Spätestens dann bröckelt das Konstrukt mit dem Käfig (was ohnehin das Gegenteil von artgerecht ist) und das Kind ist massiver Gefahr ausgesetzt.
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Was sagt eigentlich dein neuer Partner zu der Situation? Wie ist er dem Hund und der gesamten Situation gegenüber eingestellt? Ist er bereit mit dem Hund zu arbeiten, oderwirst du alles alleine machen?
das kannst du dann meiner Meinung nach nicht alles packen.....
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In der fortschreitenden Schwangerschaft schon illusorisch. Und wie sicherst du den Hund wenn dein Kind auf der Welt ist?
Wenn du jetzt alle Kraft in eine gute Vermittlung setzt dann hast du genug Zeit einen guten Platz zu finden.
Bevor der Hund bei dir keinen guten Platz mehr hat. U d zum nächsten besten oder eben noch schlechteren Platz wandert.
Du trennst schon jetzt deinen Partner vom Hund weil Hund sonst ggf ungemütlich wird. Du kannst ihn jetzt schon eben nicht regulieren beim spazieren gehen. Das Training ist also schon bisher komplett erfolglos. Wie willst du das mit Schwangerschaftsbauch? Oder mit Kinderwagen? Oder mit Kleinkind auf dem Dreirad?
Was machst du wenn Der Hund deinem Kind nach setzt? Oder du andere Eltern mit Kleinkind da hast? Und er sich da jemanden greift? Und das wird er. Das wird für den Hund und für dich mit Garantie ein Albtraum. Oder er versauert seine besten Jahre im innenzwinger.
Wie soll denn das in der Realität weiter gehen?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich danke euch schon mal für die ganzen Kommentare. Es ist ja nicht, so dass er einfach die ganze Zeit alleine im Garten ist. Ich bin ja im Home-Office. Dort wär er ungefähr von sechs bis 12:00 Uhr mit mir in der Wohnung. In der Zeit schläft er eigentlich auch regelmäßig. Von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr wäre er dann draußen. In dieser Zeit würde ich ungefähr eine halbe Stunde mit ihm schnuffel Spielchen machen, da ich von 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr meine Mittagspause habe. Von 16:00 Uhr bis ungefähr 17:30 Uhr würde ich mich dann voll und ganz aufs Training mit ihm fokussieren. Im Winter ist das dann, so dass wir circa um 17:30 Uhr nach Hause kommen und er legt sich von selber in sein Körbchen und schläft bis abends um elf. Aktuell bin ich dabei ein großen Käfig als Kommode umzubauen, damit er auch mit im Wohnzimmer sein kann. Aber er bleibt dann in seinem Körbchen das gesichert ist in diesem Käfig, damit er sich nicht ausgegrenzt fühlt. Und wenn etwas sein sollte, gesundheitlich etc. oder ich länger mal ins Krankenhaus muss dann hab ich zwei Pensionen, die ihn spontan aufnehmen können. Ich muss halt hier realistisch denken, was ist, wenn ihm keiner nimmt und ich stand schon einmal vor dem Punkt, dass ich über ein halbes Jahr lang gesucht habe und keiner ihn genommen hatte. Es ist ja nicht, so dass ich ihn einfach vor sich vegetieren lasse. Er hat schon genug Auslastung am Tag. Den Rest Chillt er ja sowieso in meiner Wohnung auf dem Balkon oder halt eben jetzt zukünftig im Garten.
@ Katha_Ir
In Deiner Antwort steht viel "wäre", d.h. es ist jetzt nicht so und ich sage wie viele Vorschreiber/innen das wird mit Baby so auch nicht funktionieren. Du hast in Deinem ersten Post deutliche Probleme angesprochen, die sich auch nicht auflösen werden, eher vestärken.
Wenn Du zwei Pensionen hast, die Deinen Hund aufnehmen könnten, dann nutze das um Dir Luft zu verschaffen und Deinem Hund, da er dort problemlos beschrieben wird, auch entspannte Tage zu gewähren.
Nichtsdestotrotz nutze alle Möglichkeiten um ein neues Zuhause für ihn zu finden.
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ich habe mir zur Corona Zeit einen Dobermannrüden als Welpe zugelegt. Beziehungsweise mein Expartner wollte ihn unbedingt haben, und ich habe zugestimmt.
Wer ist, auf dem Papier (laut Kaufvertrag, bei der Versicherung, der Steuer, laut Impfausweis), tatsächlich Eigentümer des Hundes? In einem anderen Thread vor Kurzem wurde diese Frage auch angesprochen als es darum ging, ob die Person, die sich aktuell um den Hund kümmert, auch rechtlich befugt ist, sich um die Weitergabe des Tiere zu kümmern.
Und, was ich nicht wirklich rauslese: Dein Ex wollte unbedingt den Hund haben, er wurde wohl auch schon 2x gebissen (falls ich es richtig in Erinnerung habe), aber warum ist das Tier letztlich bei dir geblieben? Weil du als Eigentümerin eingetragen bist? Weil du es unbedingt so wolltest? Oder weil dein Ex ihn nicht mitnehmen wollte und ihn bei dir zurückgelassen hat?
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Zwei Fragen werden hier bislang konsequent ignoriert.
Die nach dem Züchten können wir uns dadurch selbst beantworten, da wird es keinen geben.
Interessanter wäre aber die nach der Auslastung. Wenn ich hier so Sachen lesen, wie dass man plant, den Hund in der Mittagspause mit ner halben Stunde Schnüffelspiele auszulasten, klingt das für mich einfach danach, dass man immer noch nicht begriffen hat, was für einen Typ Hund man da im Haus hat und was es bedeutet, einen Gebrauchshund vernünftig auszulasten und zu beschäftigen.Was genau macht euer Trainer mit euch, welche Form von Auslastung hat er euch gezeigt und betreibt ihr regelmäßig?
Wenn du den Hund schon an der Leine nicht vom Kläffen abhalten kannst, wirst du da auch wenn er allein im Zwinger hockt nicht schaffen. Hunde, die es gewohnt sind, kommen damit klar, sicher. Aber gerade beim Dobermann ist da Training nötig und Gewöhnung (ja im Ausland macht man das halt dann mit Strom oder man hat die Zwingeranlagen irgendwo im nirgendwo, wo es keinen stört, wenn die Hunde den ganzen Tag bellen, also kein hilfreiches Statement, dass es da auch geht).
So bitter das klingt: Ich würde über Einschläfern nachdenken, bevor der arme Hund nur noch draußen vor sich hin vegetiert.
Sorry, aber das ist komplett übertrieben.
Man hat hier einen Hund, den kompetente Personen offensichtlich problemlos führen können. Würde man alles einschläfern, was im Tierheim schlechte Vermittlungschancen hat, wären die Tierkörperbeseitigungsanlagen sehr beschäftigt.Da heißt es jetzt halt mal, Arsch zusammenkneifen und Verantwortung für den Mist übernehmen, den man gebaut hat. Denn es ist nicht nur die Schuld des Ex, zur aktuellen Situation hat die TE ein ordentliches Schippchen beigesteuert.
Und wenn man es selber nicht auf die Kette bekommt, dann heißt es halt in die Tasche greifen und jemanden dafür bezahlen, der es hinkriegt. Ja, ist in der aktuellen Lebenssituation scheiße, aber wie gesagt, da ist allein der Mensch dafür verantwortlich.
Nein, ein führungsloser Gebrauchshund vom Vermehrer (und nach vielmehr klingt das hier nicht) ist nix, was man an jeder Ecke wie geschnitten Brot los wird, aber auch kein Ding der Unmöglichkeit in der Vermittlung. -
Du hast den Hund in vier Jahren nicht so weit geregelt bekommen, dass du ihn im Alltag normal führen und händeln kannst. Das wird sich während einer Schwangerschaft und später mit einem Baby garantiert nicht ändern, wenn es für den Hund noch mehr Einschränkungen gibt und du eigentlich nur noch weniger Zeit hast.
Ich habe prinzipiell kein Problem mit Zwingerhaltung, aber den Hund einfach nur wegzusperren, wenn das Kind da ist, ist keine sinnvolle Lösung. --> Vor allem, weil offensichtlich die Ahnung fehlt, wie der Hund trotzdem ein gutes Leben mit Arbeit führen kann.
Den 1. Satz des Zitats finde ich eine wichtige Aussage, denn m. E. läuft dem Hund die Zeit davon. Mit 4 Jahren dürfte er deutlich leichter als mit 7, 8 oder 9 zu vermitteln sein, wenn Katha_lr ein - hoffentlich - quirliges, quietschfideles und bewegungsfreudiges Kleinkind Zuhause hat.
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