Chaotische Hundebegegnungen
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Hallo, vielleicht kann mir jrmand einen guten Rat geben, ich bin gerade ein wenig überfordert.🫤
Meine Hündin Umi ist ein fast zweijähriger Shiba Inu, ich habe sie vom Welpenalter an. Sie ist rasseuntypisch sehr gelehrig, folgsam und sozial. Und genau dieses Soziale ist das Problem:
Grundsätzlich geht sie brav und hört sehr gut auf mich. An anderen Hunden vorbeizugehen, klappt meistens gut. Sie hat zwar schon merklich Interesse, hört aber auf mich, wenn ich sage, dass wir weitergehen. Soweit, so gut.
Wenn ich nun aber diesen Kontakt zulassen möchte, mal ein "Hallo sagen" herbeiführen möchte, dann wirds kritisch. Auf einmal wird wild gezogen, gezerrt, gesprungen - Sie hängt voll in der Leine und ist absolut taub. Der fremde Hund, eben noch interessiert an Umi, wendet sich daraufhin, fast schon angewidert von diesem stürmischen Verhalten, ab. Der Besitzer, der auch eben noch ganz begeistert war, sich meinen Fuchs näher ansehen zu können, hat dann natürlich auch schnell das Interesse verloren. 😅😭
Wir haben deswegen relativ selten Hundekontakt an der Leine. Ich versuchs immer wieder, aber das Ergebnis ist eigentlich immer das Selbe. Wenn wir im Freilauf auf der Hundewiese sind, schießt sie auch immer gleich auf andere zu und fordert zum Spielen auf. Wenn sie jemanden mit der gleichen Dynamik gefunden hat, gut. Wenn das ein eher ruhiger oder vielleicht sogar genervter Hund ist, lässt sie sofort ab und sucht sich lieber ein passendes Opfer. Wenn sie niemanden findet, muss ich eben herhalten. Soll mir recht sein. Anleinen geht dann auch wieder ganz leicht, weil hier ja eh keiner Bock auf Ringen hat.
Die Problematik besteht hauptsächlich auf ihrer Idee fremder Hund = Party = ich kann jetzt machen, was ich will. Und ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich das wegbekommen soll. 🙃 Von meinen Vorgängerhunden bin ich anderes gewohnt.
Weiß jemand, was zu tun ist?
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14. März 2026 um 14:10
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Chaotische Hundebegegnungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde passende Gassipartner für regelmäßig suchen und andere Begegnungen nicht zulassen.
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Wenn vorbeigehen gut klappt, würde ich nebeneinanderhergehen üben. Und erst dann, wenn beide Hunde entspannt rumschnüffeln können, eventuell sogar gleichzeitig an derselben Stelle, dann erst zu Freilauf übergehen.
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Mir würde überhaupt kein Grund einfallen wieso ich deine Vorstellung von sozialen Kontakten an der Leine haben wollen würde 😅
Deine Hündin geht brav an anderen vorbei, Jackpot!
Dann noch regelmäßig feste Hundekumpel treffen mit denen es passt, fertig.
Die Japaner (auch die „großen Verwandten“ Akita) sind ja nu nicht gerade dafür bekannt dass die ab Erwachsenenalter sonderlich Bock auf Fremdhunde haben, da machst du dir mMn nach mit deiner Vorstellung eine Baustelle auf, die überhaupt nicht nötig ist! -
Müssen wir wohl wirklich mehr üben, hab das Gefühl, wir sind disbezüglich im Welpenalter steckengeblieben. 🫤
Elaia Wir leben in der Großstadt, ableinen gibt es also nur selten. Von daher müssen leider viele soziale Interaktionen an der Leine ablaufen. Und sie will diesen Kontakt ja auch unbedingt haben. Ich gönn ihr das prinzipiell, würde mir aber wünschen, dass sie das mit etwas mehr Ruhe machen würde und ohne gleich ein wildes Fangenspiel mit daraus resultierendem Leinensalat veranstalten würde. 🙃 Ist nicht nur für mich, sondern, wie gesagt, auch für die meisten, die wir treffen sehr unangenehm.
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Sicher das sie das wirklich will oder könnte es nicht doch Überforderung sein? Gibt ja auch Menschen die dann aufdrehen und "lustig" sind.
Ruhig vorbeigehen ohne großes Training scheint mir da ein Hinweis. Warum sollte sie das tun, wenn sie eigentlich Kontakt will? Scheinbar ist sie da doch entspannt und fühlt sich wohl.
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Ich vermute das wie Vriff
Auch das im Freilauf auf andere Hunde „zuschießen“ ist weitab von höflich.
Ich wohne auch in einer Großstadt, trotzdem fahren wir 1x tgl raus zum Freilauf. Hätte ich kein Auto wäre das auch mit Öffis machbar…
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Dein Hund teilt Deine Wünsche eher nicht. Er hat sehr viel Stress mit der Situation fremde Hunde kennen lernen zu müssen.
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Wenn du städtisch / in einer recht hundereichen Umgebung wohnst (so klingt es) könntest du dann nicht über entsprechende Kontaktseiten im Internet nach passenden Gassibegleitungen suchen? Oder festen Treffen auf eurer Hundewiese mit passenden Sozialpartnern.
Ich sehe da gerade auch keinerlei Mehrwert für deinen Hund bei Leinenkontakten. Klingt auch für mich nach Stress bei deiner Beschreibung. Und selbst falls der (noch) spielen will, ist das halt schlicht nicht möglich angeleint
. Erzeugt so oder so nur Stress und Frust. Da hätt ich eher Sorge, dass das in Leinenaggressionen / Pöbeln kippt. -
Stress, ja. Aber eigentlich nicht wollen? Glaub ich eher weniger. Sie ist unheimlich verspielt und will mit jedem spielen. Sie ist sogar neidisch auf andere Hunde, die zusammen spielen oder Halter die mit ihrem Hund spielen, da will sie unbedingt gleich mitmischen..
Und von "ruhig" vorbeigehen, hab ich nichts gesagt. 😅 Eher sehr widerwillig, aber gehorcht halt.
Wenn wir mit anderen Hunden frei zusammen sind, will sie auch immer nur wild spielen. Wenn keiner mitmachen will, weiß sie gar nicht, was sie tun soll. Sie rennt den anderen dann noch lange hinterher, in der Hoffnung, dass noch was Spannendes passiert. Wenn sich nichts tut, dann kommt sie zu mir und will mit mir stattdessen spielen.
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