Unfall meiner Hündin
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Hallo ihr Lieben,
Ich bin ganz neu hier, mit einem nicht so schönen Thema. Ich brauche ich dringend Rat.
Meine Bordercollihündin wurde vor 2 Wochen, vor unserer Einfahrt angefahren. Das Auto hat sie ungefähr mit 60km/h angefahren. Sie schleppte sich danach noch die Einfahrt rein und dann begann der Schock. Wir fuhren sofort in die Tierklinik. Es war abends 21 Uhr. Sie war zwar immer ansprechbar aber stand extrem unter Stress und Schmerzen. Jedoch ergaben die Untersuchunge und Röntgen keine Schäden. Kein Bruch, keine inneren Verletzungen. Sie blieb über Nacht drin und ihr Zustand verbesserte sich über Nacht. Sie durfte am nächsten Tag nach Hause mit Schmerzmittel und absoluter Schonung. Ein Orthopäde untersuchte sie morgens noch und auch da schien soweit alles in Ordnung. Aber die Forderpfote wollte sie gar nicht belasten. Das war die Aufprallstelle, die vordere Schulter. Vor einer Woche waren wir nochmal zur Kontrolle. Es hat sich etwas gebessert und ich durfte die Schmerztabletten abgesetzen. Allerdings belastet sie noch immer kaum das Bein. Sie kann...aber man merkt deutlich die Schonhaltung dabei und wenn sie zu viel belastet jammert sie kurz. Es wäre eine schwere Prellung und wir sollen Physiotherapie machen. Ich habe etwas Sorge, weil es irgendwie kaum eine sichtbare Besserung gibt das vielleicht doch was unentdecktes ist. Oder ist es zu früh? Ich bin ungeduldig. Hat jemand sowas vielleicht schon mal erlebt? Sie ist 2 Jahre.
LG Sandra und Bella
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13. März 2026 um 15:09
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Unfall meiner Hündin - Vor einem Moment
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Hallo Sandra,
es tut mir leid was Deiner Bella passiert ist. Und eigentlich muß man sagen "welch ein Glück daß nicht mehr passiert ist".
Ich bin kein Mediziner, aber ich weiß aus eigener Erfahrung wie lange sich Schmerzen durch eine Prellung ziehen. Da ist manchmal ein einfacher versorgter Bruch schneller in der Heilung bzw. bei der Schmerzfreiheit.
Ich denke Physio kann schon unterstützen und Dir ev. für den häuslichen Bereich sowas wie Massagentechniken vermitteln.
Ich wünsch Euch alles Gute.
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Dankeschön.
Sie ist einfach auch extrem sensibel. Wirklich...das kann man sich nicht vorstellen. Ich bewege mich schon immer mit ihr auf einen sehr schmalen Pfad zwischen liebevollen fordern und ihr ihre Grenzen lassen. Sie baut sehr viel Muskeln ab. Das macht die Sache bestimmt nicht besser. Sollte ich sie vielleicht mehr ermutigen? Im Moment lass ich alles wie es ist. Sie hüpft alles auf drei Beinen.
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Schmerzen sind ausgeschlossen? Es war unter Schmerzmitteln nicht besser als jetzt ohne?
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Also Sie hatte auch mit starken Schmerztapletten Schmerzen beim Auftreten. Vor allem die ersten Tage. Kleinste Belastungen jammerte sie schon. Das wurde nach drei Tagen aber deutlich besser.
Sie kann belasten und tut es auch manchmal. Aber sie humpelt und mag es eigentlich nicht. Sie hat heute auch etwas gebuddelt am Mauseloch. Wenn wir draußen sind macht sie fast alles auf drei Beinen. Sie versucht immer zu schonen. Aber gestern z.b. hat sie etwas häufiger belastet, heute dafür wieder umso weniger.
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Oh nein, armes Pupsi! Zum Glück ist nix schlimmeres passiert!
Hat der Arzt irgendwas zum Zustand ihrer Sehnen gesagt? Weil wenn da welche überfordert wurden (also ohne zu reißen), dann kann das auch ne Weile dauern bis das heilt. Ich plag mich z.B. seit Mitte Dezember mit meiner Daumensehne rum. Der Arzt meinte, dass man halt nicht viel machen kann, außer schonen -aber ohne zu schienen, sonst wird sie steif- Entzündungshemmer und Salben.
Ich weiß ja nicht ob das beim Röntgen und den üblichen Untersuchungen aufgefallen wäre, aber dass ne angebrochene Kralle die Schmerzen verursacht kann ausgeschlossen werden?
Physio ist sicher nicht verkehrt. Wenn auch nur ein Schmerzgedächtnis wäre, kann so ne Physio dabei helfen, dass der Hund aus diesem Teufelskreis rauskommt und wenn doch was ist, dann merkt das ein guter Therapeut normal. Würde auf jeden Fall sämtliche Röntgenbilder und Untersuchungsergebnisse aus der Klinik mitbringen.
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Habt Ihr schon mit den Ärzten gesprochen, ob ein CT/MRT noch Sinn machen würde?
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Also...Thema Sehnen und Nerven. Die Ärzte sind in der Klinik dort alle aus Osteuropa und haben demnach auch ein gebrochenes Deutsch. Ich erwähne das, weil meine Tochter das letzte mal gesagt hat die Ärztin hätte gesagt das ein Nerv gerissen wäre. Ich konnte das aber nicht verstehen. Meine Tochter war sich aber 100 % sicher.
Für ein MRT gäbe es erstmal keinen Anlass haben sie gesagt.
Die Ärztin sagte nach dem röntgen das bella eine Dramaqueen ist. Denn bei ihrem Verhalten und Zustand hätte man wirklich denken können, sie hat sich den halben Körper gebrochen. Alle waren verwundert, weil sie nichts finden konnten.
Nun bin ich selbst am zweifeln. Ist es mehr Psyche?
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Wenn mein Hund mit 60 km/h angefahren wird und ein TA es wagt, den Hund als Dramaqueen zu bezeichnen, wuerde ich mir eine andere Klinik suchen.
Mein Ruede wurde auch angefahren (mit mehr als 60 km/h und er hatte auch Brueche). Da wurden erst nach Tagen alle Einblutungen sichtbar. Sowas tut weh! Zusaetzlich wird sie mind. Prellungen haben
Waer es mein Hund, wuerde ich mir eine Zweitmeinung einholen und wenn da auch alles ok ist, dann Physio. Gabs hier auch sehr schnell nach der OP fuer meinen Rueden.
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Ich wäre auch für eine Zweitmeinung. Meiner Meinung nach müsste eine starke Prellung nach zwei Wochen doch eine deutliche Besserung zeigen.
Den Spruch mit Dramaqueen finde ich auch ziemlich daneben. Das war keine einfache Spritze oder so.
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