Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hunde im Wald in der Brut- und Setzzeit
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Es gibt bei Bauern und deren Angestellten bzw. den Lohnarbeitern auch solche und solche
Landwirtschaft ist der No1-Treiber des Artensterbens. Also statistisch betrachtet sind es nicht nur "solche und solche", sondern es gibt schon ne klare Tendenz.
Ich meinte damit das konkrete Verhalten z. B. auf dem Traktor.
Ich bewege mich viel in Kreisen, in denen Schafhaltung der landwirtschaftliche Bereich ist. Bei diesen Menschen habe ich den Eindruck, dass der Erhalt von Lebensräumen durchaus mit berücksichtigt wird.
Beim Anbau von Getreide und so weiter, der Bewirtschaftung von Wäldern etc. kann das natürlich ganz anders aussehen.
Natürlich weiß ich, dass Landwirtschaft in Allgemeinen Leben zerstört. Den Schuh ziehe ich mir trotzdem nicht an.
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13. März 2026 um 06:59
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Es gibt bei Bauern und deren Angestellten bzw. den Lohnarbeitern auch solche und solche
Landwirtschaft ist der No1-Treiber des Artensterbens. Also statistisch betrachtet sind es nicht nur "solche und solche", sondern es gibt schon ne klare Tendenz.
Man kann das mit der Landwirtschaft natürlich auch einfach lassen ungeachtet der Folgen die das dann mit sich zieht

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Man kann das mit der Landwirtschaft natürlich auch einfach lassen
Ja, oder man macht es so, dass es nicht unser aller Lebensgrundlagen zerstört. Ginge auch.
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Man muss bitte bei der Artensterben-Treiber-Diskussion den Begriff "die Landwirtschaft" als den politischen Begriff sehen, der er ist. Damit sind nicht die einzelnen Landwirte gemeint, sondern ein Agrar-System, das von z. T. hahnebüchenen Vorschriften und Regeln gekennzeichnet ist. Der derzeit überwiegende Agrar-Industrie-Anteil der heimischen Landwirtschaft ist politisch so gewollt gewesen. Für Landwirte hiess das und heisst es noch: friss oder stirb, sprich: akzeptier die Bedingungen oder gib auf. Die früher üblichen kleinen Landwirtschaften, die betriebswirtschaftlich auf vielen Füßen standen, mussten grossen Agrarunternehmen weichen, weil die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit sonst nicht mehr gegeben war. Das jetzt den Landwirten anzulasten, ist der falsche Weg.
Bio-Produkte haben immer noch (obwohl so viele Menschen auf die böse Landwirtschaft schimpfen) einen popeligen Marktanteil von unter 10%. Nicht, weil sie nicht darüber hinaus produziert würden, sondern weil sie schlichtweg nicht gekauft werden. Da sind die Möhren krumm, die Äpfel einen Hauch zu klein, in der Kartoffel winkt einem ein fröhlicher Drahtwurm entgegen, im Getreide holt man sich ggf. Lebensmittelmotten ins Haus, weils im Lager unbehandelt bleibt und es ist, Überraschung: teurer. Solange ein Großteil der Verbraucher mit sowas nicht klarkommt, bleibt das dringend nötige Wachstum der Bio-Branche aus. Liegt das wirklich an den einzelnen Landwirten oder nicht doch auch mit am Verbraucherverhalten? Man braucht gar nicht weit zu schauen, selbst hier im Forum gibt es oft genug Aussagen wie z.B. dass einem das Biofleisch für den 10 kg-Hund zu teuer ist.
Und dann gibt es engagierte Landwirte, die an Vertragsnaturschutzprogrammen teilnehmen (das wird ihnen dann wieder ausgelegt, als bekämen sie die Kohle in den Hintern geblasen, statt als das was es ist: eine in der Regel zu kleine Entschädigung für den Einkommensausfall), in enger Zusammenarbeit mit UNB und Naturschutzverbänden und dann stellen wir auf einmal fest, dass es die auf die Landwirtschaft schimpfende Bevölkerung nicht die Bohne interessiert, ob da vllt. seltene Vögel geschützt werden, eine Orchideen-Art oder Gelbbauchunken - da tummeln sich Hunde im Weiher, fahren Enduros in die Brachen, trampeln die Leuts kreuz und quer. Aber klar: die Landwirtschaft ist der böse Wicht.
Mich macht das, obwohl ich selbst keiner bin, allmählich so richtig sauer.
Ich hab mal zum Spaß durchgerechnet, was ich mit dem was ich auf meinem Grünland tue, als VNP-Leistungen beantragen könnte. Das ist ein Witz! Damit wird nichtmals die Zeit vernünftig abgegolten, die man vor diesem Bürokratie-Wahnsinn am Schreibtisch hockt, geschweige denn die tatsächliche Arbeitszeit rein für Natur- und Artenschutz und der Ertragsverlust. Und das ist nicht ansatzweise eine angemessene Anerkennung einer gesamtgesellschaftlich überaus nützlichen, aber konsequent ignorierten und sabotierten Naturschutztätigkeit.
Mit dem Finger auf andere zeigen, ist immer leicht, es selbst besser zu machen, sollte die Devise sein. Und damit, um den Bogen in diesem Thread wieder aufs Thema zurückzuschlagen: jeder einzelne Naturnutzer da draussen trägt Verantwortung für Natur- und Artenschutz!
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Wer hätte es besser niederschreiben können als du McChris

DANKE!
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wir können hier die geringste Artenvielfalt dort beobachten wo Bio-Betriebe sitzen. Grund ist vor allem die maschinelle Unkrautentfernung.
Viele Arten profitieren davon, dass Getreidekörner auf dem Acker liegen bleiben, brachen sind mittlerweile aber immer mehr verboten, der Landwirt MUSS den Acker bewirtschaften und gründüngen.
Den Landwirte sind sehr stark an Vorgaben gebunden, kriegen medial aber ständig die Schuld in die Schuhe geschoben. Manch einer würde da auch gerne anders aber die Politik erfindet immer neue und unsinnige Regelungen.
Ist halt wie in der Hundezucht, Verbraucherverhalten wird unter Teppich gekehrt und stattdessen schön massiv geschimpft auf die bösen Züchter und immer mehr Politik gefordert die alles noch schlimmer macht.
Ist halt einfach nicht so das Landwirte Umwelthassende Tierquäler sind die unbedingt durch unsere heiligen Politiker reguliert werden müssen weil sie sonst Arsen auf die Äcker kippen. -
Mich hat neulich ein Landwirt bei uns angehalten, weil ich (ja war nicht ganz korrekt) eine Abkürzung zwischen einem Feld und einem angrenzenden schmalen Busch/Baum Bereich genommen hatte. Ich war nicht auf dem Feld oder in den Büschen, quasi auf Kante, der Hund war kurz genommen.
Jedenfalls wurde ich darauf hingewiesen, im übrigen sehr nett, dass die Hasen grade wenig Platz zum verstecken hätten und ich bitte auf dem Wegen bleiben möge. Hund angeleint lassen (war er ja eh).
Natürlich hatte er grundsätzlich Recht. Aber auch schon paradox, sind es doch seine Äcker, die dem Hasen den Lebensraum wegnehmen.
Ich sehe übrigens immer wieder Hasenkinder, die direkt am Wegrand (neben Ackerland) liegen, weil das oft der einzige Bereich ist, wo mal etwas Wildwuchs ist.
Muss man zur Zeit echt höllisch aufpassen hier, denn oft ist selbst eine 1,5 m Leine quasi zu lang. Und für die kleinen Hasen reicht ja manchmal schon, wenn der Hund nur mal drüber stupst.
Wir sind grade aus diesen Grund im Moment so gut wie gar nicht mehr im Feld unterwegs. Im Wald liegen die Jungtiere wenigstens etwas geschützter weiter hinten und nicht direkt vor einem.
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Mit dem Finger auf andere zeigen, ist immer leicht
Das Benennen von simplen und hervorragend belegen Fakten als "mit dem Finger auf andere zeigen" zu framen, macht halt jeglichen faktenbasierten Austausch darüber unmöglich. Was zwar nicht überraschend, aber schade ist, denn den bräuchte es so dringend.
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Bei uns wurden gerade erst (letzte Woche) die Böschungen um die Wassergräben zw. den Feldern bzw Plantagen (Obst-/Weinanbaugebiet) gerodet ... Habe seitdem auch keinen Wildwechsel mehr gesehen.
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Nyriah Stimmt, etwas paradox mutet es an. Aber irgendwie ist es trotzdem schön, dass er es nett gesagt hat und es ihm nicht ganz egal ist.
(Da kenn ich durchaus auch andere Kaliber Landwirte.
Und nein, nicht aus den Medien. Vom Sonntagskaffeetisch. )Zumal es für dich ja einfacher die Option auf "lieb zu Hasen sein" gibt als für ihn, denk ich mal.

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