Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Bis zu welchem Alter noch einen Welpen kaufen?
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Meine Eltern sind Ende 70 und voll mobil und fit - beide. Fahrradfahren, Gym, wandern. Mein Nachbar saß mit 87 zuletzt auf dem Pferd, hat das selbst beschlagen, selbst Heu gemacht, selbst den Stall gemacht.
Wer rastet, der rostet. Damit zu rechnen, dass man mit Mitte 70 "fertig" ist mit Leben ist fatal, Anfang/Mitte 90 ist heute eine realistische Lebenserwartung. Nicht für jeden. Aber wer sich gesund und mobil hält hat gute Chancen das lange zu bleiben. Und die Möglichkeit des vorher tot Umkippens besteht für jeden einzelnen von uns. Entsprechend finde ich es nur wichtig vorzusorgen.
Aber ich sehe nicht, dass nette kleine Gesellschaftshunde in absehbarer Zukunft mal schwer vermittelbar werden. Auch sehr alte Hunde dieses Typs, auch vorerkrankt, die ihr Zuhause verlieren, gehen mit Kusshand weg. Das TH postet die Story und die Interessenten stehen Schlange - verständlicherweise.
Ich finde nichts spricht gegen einen kleinen, beliebten Gesellschaftshund, wenn man es sich leisten kann und irgendwo Unterstützung hat. Große Hunde sehe ich hingegen früher schon kritisch. Ich würde meine Mutter nicht mit einem großen Hund vor die Tür lassen, Knochenbrüche in dem Alter sind ein riesiges Problem. Und große Hunde sind ja auch in der Vermittlung fast immer ein Problem.
Das sehe ich nur bei Rasseliebhabern mit gutem Netzwerk, das den Hund auffangen kann.
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25. Februar 2026 um 12:59
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Bis zu welchem Alter noch einen Welpen kaufen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hab mit sehr aktiven und schwierigen Hunden meine Hundehaltung begonnen.
Nach den Border Collies bin ich auf Collies umgestiegen, weil ich noch Hundesport machen wollte, aber Rettungshundetraining und Schafhaltung nicht mehr machbar waren.
Vor 3/4 Jahren haben wir wieder überlegt, wie es weitergehen soll, weil ich nicht mehr im Schichtdienst bin und mein Mann in Rente ging, haben wir eine "einfachen " Hund gesucht.
Und für uns gefunden.
Unseren fantastischen Eurasier!
Mein Mann ist der wochentags "Bespasser" und ich mach Hundeschule, mal nen Seminar hier und werd jetzt im Verein anfangen.
Wir beide haben MEGA Spaß und sie ist nach einem Kurs müde und mental super "satt".
Die Züchterin würde sie "zurücknehmen", falls wir beide morgen Tod umfallen.
Mein Sohn wäre natürlich im Notfall da und die Rassefreunde, mit denen wir uns wöchentlich zu Spaziergängen treffen sind auf jeden Fall auch "Notfall-Ansprechpartner".
Wir haben auch Freunde, die sie nehmen würden, aber denen wir sie nicht geben würden😆
Also mehr kann man nicht tun.
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Mir ist der Gedanke gekommen, weil unsrre Nachbarn, beide mitte/ende 60, sich grade einen Mittelschnauzer geholt haben.
Meine Mutter ist Ende 60 und hat ne fast 5-jaehrige Malihuendin (als junger Junghund eingezogen). Und ja, es gibt hier Plaene fuer 'was wenn das nicht (mehr) geht.
Die Grenze ziehe ich dort, wo es eben mAn nicht geht. Was den Ausschlag dazu gibt, ust unterschiedlich und nicht aufs Alter beschraenkt...
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In jedem Alter braucht man einen Plan B, C,......
Ich bin ganz bei Donna63 und Phonhaus.....jetzt mit Ende 50 habe ich mir meinen letzten Border Collie Welpen geholt (der hoffentlich mindestens 15 Jahre, gerne noch älter, werden darf), danach bzw. "daneben" - ich habe immer mehrere Hunde - definitiv nur noch leichtere Rassen.
Und meine Vierbeiner sind auch über Testament abgesichert, das finde ich sehr wichtig.
Mich würde auch interessieren, wie die Züchter hier im Forum darüber denken, Welpen an ältere Käufer (ich sag mal 60+) abzugeben..... -
Mich würde auch interessieren, wie die Züchter hier im Forum darüber denken, Welpen an ältere Käufer (ich sag mal 60+) abzugeben.....
Die Grenze ziehe ich dort, wo es eben mAn nicht geht. Was den Ausschlag dazu gibt, ust unterschiedlich und nicht aufs Alter beschraenkt...
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Die Grenze ziehe ich dort, wo es eben mAn nicht geht. Was den Ausschlag dazu gibt, ust unterschiedlich und nicht aufs Alter beschraenkt...
Mir gefällt, dass du zu den Züchtern gehörst, die eine Grenze nicht beim Alter ziehen.
Aus dem Wurf meines Youngsters sind mehrere Geschwister an Ü-60er, 2 davon sogar an Ü-70er gegangen.
Alle mit konkreten und realistischen Notfallplänen für ... nein, nicht nur für den Supergau, sondern auch falls man befristet ausfällt.
ALLE Welpen wurden und werden immer noch mit fachlich angeleiteten Apportiersport "bespaßt", nicht nur zu deren Freude, sondern auch mit Freude der Besitzer.
Über die Welpengruppe bei Whatsapp haben wir alle Kontakt, und es ist für mich sehr schön, mitzubekommen wie es den Geschwistern meines Youngsters geht.
Auch die Züchter beteiligen sich in der Gruppe, und stehen hilfreich zur Seite.
So lange ich es körperlich kann, wird hier immer ein Welpe einziehen, immer in Absprache mit unserem Sohn, denn der übernimmt Hund(e) und Haus, wenn bei uns gar nichts mehr geht.
Ich habe hier viele Beispiele von älteren Menschen, die teilweise trotz Handycap Welpen großgezogen haben, teilweise mit entsprechender Unterstützung.
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Mit 70 Jahren noch einen Welpen anschaffen, das mag gehen.
Kritischer sehe ich ab 80 diesen erwachsen gewordenen Hund noch ausreichend versorgen zu können.
Es sind oft die kleineren Einschränkungen, vermehrtes Stolpern und Trittunsicherheit auf vielen Wegen und veränderten Witterungsverhältnissen, eingeschränkte Sinneswahrnehmung (Sehen/Hören von Radfahrern...z.B.). Nur mal so.
Es wird oft so getan als würden viele in passablen Zustand 90 Jahre und älter.
Diese Menschen gibt es, aber es ist keinesfalls die Regel, zumindest in meinem erweiterten Umfeld nicht. Die Lebenserwartung ist zudem rückläufig, stagniert zumindest.
Dann wird auch nicht bei allen das Geld mehr...
Ach egal ich, ich wünsche allen die das Wagnis eingehen gutes Gelingen und die Unterstützung, die sie brauchen. Es reicht ja, wenn einige es schaffen und zu mehr Zufriedenheit und Glück finden.
Jahrzehntelange Hundehaltung aufgeben zu müssen oder darüber nachzudenken ist brutal und wegen seines Alters zu etwas gedrängt zu werden was nicht der Gestaltung des eigenes Lebens entspricht auch.
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Ich sehe mich ja als Omi mit pfiffigen Zwergpudel, der bei Bedarf auf dem Rentnerscooter mit fährt.
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Die Lebenserwartung ist zudem rückläufig, stagniert zumindest.
Wie kommst du denn darauf? Die Lebenserwartung steigt eigentlich ungebremst und laut Prognose noch bis mindestens 2050.
Natürlich werden nicht alle fitte 90, aber immer mehr erreichen bei recht guter -Gesundheit die 80. Und die Empfehlung ist ja durchgehend, einen kleinen Hund zu nehmen, weil vieles leichter ist und eine Vermittlung im Notfall in der Regel unproblematisch.
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Bei mir ist es zb so, dass ich keinen kleinen Begleithund möchte, weil sie nicht zu mir passen. Es ist immer leicht gesagt" schaff dir halt einen kleinen, handlichen Hund an", aber ich mag dieses kleine Gewusel und oft Kläffige nicht so gerne.
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