Whippet Welpe treibt mich gerade an meine Grenzen, wird es besser?
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Also ist er 10 Wochen alt, habe ich das richtig verstanden? Und seit 1 Woche bei euch.
Mach gar nichts. Trainiere erstmal gar nichts, verlange nichts. Alltag und Stubenreinheit ist mehr als genug. Er muss erstmal ankommen und gesund werden. Ist halt blöd, dass ihr keinen Garten habt, das wäre meine Empfehlung gewesen, erstmal vorrangig Garten und nur einmal am Tag das Grundstück verlassen. Am besten mit viel Freilauf, sprich wohin wo er einfach ohne Druck entdecken kann. Schlendert über ne Wiese, früher oder später wird er eh flitzen, das reicht dann. Ich würde wohl einfach nur zum lösen rausgehen und einmal wie gesagt zum Freilauf, ohne Erwartungen.
Mein whippet welpe ist jetzt 17 Wochen alt. Er ist mein dritter Hund, also hier leben aktuell auch drei Hunde. Er kommt sehr gut zur Ruhe, aber ich stehe mit dem Geschwisterbesitzern in Kontakt und da klingen zwei, drei so ähnlich wie das was du schilderst. Er hat hier den großen Vorteil, dass die großen Hunde ihm vorleben, wie Alltag bei uns ausschaut. Und das ist einfach sehr viel Ruhe und berechenbare Hundezeit. Aber auch das braucht Zeit, selbst mit Hundevorbildern und erfahrenem Frauchen.
Ich merke bei ihm tatsächlich auch, er ist sehr viel schneller an der überforderung als meine anderen Hunde es in dem Alter waren. Er ist quirliger und schneller "drüber". Er lernt schnell, aber anders. Er braucht absolut ruhige und freundliche Souveränität, Anleitung und Führung. Der Xolo denkt viel weiter, ihm kann man Dinge geradezu erklären. Der Whippet reagiert manchmal auf zu viel Erklären eher mit "Blödsinn". Zeigen, nicht diskutieren. Shapen macht ihm auch Spaß.
Wichtig ist echt, dass der Hund Zeit ohne Fokus auf sich hat. Meiner spielt mit sich selbst und schläft dann wieder, ich arbeite im OG während er im EG ist. Er schläft auch nicht bei uns im Bett, auch wenn viele sagen, ein whippet braucht das. Ja, sie mögen das. Aber er hat sich auch gut ans eigene Bett gewöhnt. Er kennt seine Kuschelzeit mittlerweile und das genießt er.
Was meiner super angenommen hat, waren drei große Kartons, einer umgedreht mit Tor reingeschnitten und zwei einfach voll mit verschiedenen Spielsachen und kauhölzern. Da kann er sich bedienen und am Karton austoben. Ich kann ihn machen lassen, weil die Chance, dass er sich was schnappt, was eh für ihn ist, einfach sehr hoch ist.
Bilder
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Er braucht jetzt erstmal Ruhe und die Chance, in seinem Tempo sein neues Leben kennenzulernen. Komm doch mal in den welpenthread, da kannst vielleicht auch was für dich mitnehmen. Ach ja, und Dinge in die Schnute nehmen ist auch unser Thema. Warte mal aufs zahnen, da kommt dann richtig Freude auf😜
Edit: ich bin ein sehr langsamer Schreiber, als ich angefangen hab, gab es nur eine Seite mit Antworten. Sorry falls sich was doppelt.
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Ok, wieder was gelernt, ich will auch gar nicht darüber diskutieren. Ich bin nur tatsächlich davon ausgegangen, dass ein Tier einigermaßen frisch vor Abgabe eine Wurmkur bekommen hat, die eigentlich auch ziemlich gut wirken sollte. Aber vermutlich habe ich den Entwicklungszyklus der Mistviecher falsch im Kopf. Mir tut halt der kleine Kerl leid, dessen Start ins neue Leben mit solchen Hürden gespickt ist.
Das Problem ist halt einfach, dass Giardien ueberall sind. Zig Hunde haben sie und scheiden sie aus, ohne dass es jemand merkt (ihr Immunsystem haelt die in Schach). Und dann kommt so ein Zwerg und bekommt sie an die Pfoten (weil die Drecksviecher recht lange ueberleben), putzt sich die Pfoten und schon sind sie im Hund. Oder jemand der Besucher hat sie eingeschleppt. Oder die Mutterhuendin hat welche und uebertraegt sie.
Und weil die Welpen eben noch kein komplett ausgereiftes Immunsystem haben und eben der Stress reinkommt, sind zig Welpen von Giardien betroffen und zeigen dann eben auch Symptome.
Die ueblichen Wurmkuren helfen da nicht (ich kenne keinen, der nur mit Wurmmitteln entwurmt, die auch gegen Giardien helfen) und wenn da was ist, reicht eine einmalige Gabe auch nicht.
Ja, mir tut er auch leid bzw. jeder Welpe/Hund damit tut mir leid. Ist einfach aetzend sowas.
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10 Wochen? Seit einer Woche bei euch? Dann nix außer auf den Arm haben und Schutz und Sicherheit vermitteln.
Raus lösen rein. Grundimmunisierung. Bitte nocj gar kein "Boxentraining". Bissi dran gewöhnen an das Leben bei euch.
10 Monate? Auch nix. Außer regelmäßige Bewegung, bitte mit gutem Hundemantel. Ruhe ausstrahlen beständig an Hausregeln randführen. Bitte auch kein ausgedehntes Boxentraining so dern lieb haben und Sicherheit vermitteln. Ich empfehle gemeinsam das Buch "die Hundegrundschule" zu lesen und auszuprobieren.
Macht es euch bitte eher schön als schwer. Faustregel sollte sein, dass sich Hund und Menschen die meiste Zeit wohl fühlen miteinander.
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Lass einfach alles, was du an Auslastung und Training machst. Schon gar kein Boxentraining. Du brauchst nichts davon momentan. Wenn die Hundetrainerin dir zu diesen Sachen geraten hat, ist sie nicht gut oder hat keine Ahnung von den Bedürfnissen von Welpen. Für Clickern und Denkspiele hast du noch ein Hundeleben lang Zeit. Mein aktueller Zwerg ist jetzt 8 Monate alt und fängt jetzt langsam an ein bisschen spaßiges Lernen zu lernen. Habe ich bei meinem letzten auch so gemacht, der ist jetzt zertifizierter Assistenzhund. Signale lernen kann der Hund immer. Die erste Zeit ist es 1000x wichtiger die Welt zu entdecken, den Alltag zu lernen, Vertrauen aufzubauen, einfach nur ein Hundekind zu sein. Es gibt so viele Sachen, die für einen Welpen total neu sind, die lasten den Kopf unglaublich aus.
Außerdem ist dein Welpe krank. Der braucht gerade wirklich nichts außer Ruhe, Nähe und Sicherheit ohne irgendwelche Ansprüche an ihn. Mein Großer hatte als Welpe leider auch Giardien, die fangen sich die leider so leicht ein. Wir haben da viele viele Monate gebraucht, um den Darm wieder aufzubauen und Normalität rein zu bringen.
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Eine Box kannte er vorher nicht. Wir arbeiten mit einer Trainerin zusammen, die uns die Box behutsam empfohlen hat, ebenso ruhiges Leinentraining im Haus.
Was heißt das? Behutsam empfehlen? Wird der Hund eingesperrt? Was ist gemeint mit „ ruhigem Leinentraining“? Klingt für mich passiv- aggressiv.
Eigentlich sollte sich ein Hund in dem Alter auch mal austoben können.
Und lasst ihn doch erst mal ankommen!
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Was ich mit meinen Whippetwelpen in dem Alter mache?
Die zur nächsten Wiese tragen. Herum hopsen lassen. Nachhause tragen. Am Sofa rumhängen und selber nix machen. Oder einfach Alltag, ohne am Hund zu kleben.
Aber so klein und so kurz da, leg ich mich mit ihnen hin.
Leine. In dem Alter? So gut wie gar nicht. Außer für kurz vors Haus setzen, weil da Freilauf nicht geht.
Was üben? Was denn? Das kann ich noch in den nächsten 10, 15 Jahren.
Ich will Windhunde, die lernen ihren Körper zu beherrschen, bevor sie wirklich schnell sind. Die frei laufen lernen und mit mir was machen.
"Einfach sinnlos rumlaufen" ghört zum Jungwhippet. Persönlich krieg ich Schreikrämpfe, wenn mir wer mit Ruhetraining kommt. Tatsächlich fährt eher ein sinnvolles Maß an Bewegung den Jungwindhund oft eher runter (Sinnvoll. In dem Alter sind das, 10, 20 Minuten irgendwo rumhüpfen. Nicht 2 Stunden. Und in der Wohnung lass ich das auch nicht zu. Mit Vollgas über glatte Böden brettern und Zoomies am Sofa - man kann sich den Hund durchaus weniger leicht ramponieren)
Bewegen lassen. Welt entdecken. Spaß dran haben, dem Knirps zuzuschauen. Und dann wieder fad rumhängen. Wär mein Weg.
Das ist noch nicht das jugendliche Energiehoch, wo viele gern einfach nur "sinnlos" im Kreis rumrennen. Das ist überfordertes Baby ohne Ventil.
Den elegant an der Leine schwebenden Whippet hast in 2 Jahren. Vorher hast, je nach Charakter, womöglich einen Irrwisch mit Düsentrieb.
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Whippet, 9 Wochen
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Whippet, 11 oder 12 Wochen
Externer Inhalt youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die sind motorisch sehr früh sehr weit. Und rennen ihr Daseinszweck.
Das geht nicht über Stunden so, aber einfach ein paar Minuten Babytempo rennen können, nimmt viel Druck raus.
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Caruso ist seit gut einer Woche bei uns und kommt von einem Züchter. Nach unserem Eindruck hat er dort nicht viel kennengelernt und war vermutlich viel in einem begrenzten Bereich mit seinen Geschwistern. Vieles im Alltag scheint für ihn komplett neu zu sein.
Eine Box kannte er vorher nicht. Wir arbeiten mit einer Trainerin zusammen, die uns die Box behutsam empfohlen hat, ebenso ruhiges Leinentraining im Haus. Wir versuchen, ihn nicht hochzufahren, aber eigentlich ist er permanent unter Strom und wie ein kleines Feuer.
Einen warmen und wasserdichten Mantel hat er. Bei Wind und Nässe meidet er das Rausgehen sehr.
Mit Auslastung meine ich kurze, ruhige Spaziergänge, Schnüffeln, kleine Klicker Einheiten und leichte Kopfarbeit, angepasst an seinen Zustand.
Ein fester Rhythmus entsteht gerade erst, da er erst kurz bei uns ist. Wir arbeiten vor allem an Struktur, Ruhe und Sicherheit.
Erstmal: Dass in dem Alter vieles neu ist, ist total normal. Im Regelfall kennen Welpen beim Züchter eben die Umgebung dort, ihre Wurf Geschwister, ihre Mutti, die Züchter, haben ggf mal Besuch oder evtl Kontakt zu anderen vorhandenen Hunden, und das wars. Wenn die umziehen ist das für die total viel. Die kommen raus aus ihrer gewohnten Umgebung, landen bei neuen Menschen, hatten ne stressige Fahrt, landen woanders wo alles noch ganz neu und unbekannt ist, kommen raus aus ihrem gewohnten Umfeld und haben plötzlich nur die neuen Menschen. Normalerweise dauert das so ein, höchstens zwei Tage, dann haben die sich erstmal daran gewöhnt dass Mutti, Züchter und Geschwister weg sind und neue Menschen da. Aber die Umgebung die muss erst in Welpentempo Schritt für Schritt kennen gelernt werden, ansonsten ist die erste Zeit erstmal Ruhe angesagt. Weil man raus lesen kann wie brutal viel das für so ein kleines Hundekind ist, ist es wie erwähnt auch keine Seltenheit dass die sich in der Zwischenzeit mit irgendnem Scheiß anstecken können und das erstmal auf den Bauch schlägt. In eurem Fall ist klar, der Hund ist erstmal gesundheitlich angeschlagen, also isses wichtigste dass er sich erstmal in Ruhe kurieren darf. Wenn nach einer Woche nicht mehr passiert als eigene Wohnung und zum lösen raus ist das vollkommen okay, weniger ist da erstmal mehr, insbesondere weil er erstmal gesundheitlich angeschlagen ist.
Dadurch dass die noch so jung sind, und so viel weg fällt, brauchen die auch erstmal sehr viel Nähe. Die ganze Zeit waren immer mindestens die Geschwister drum herum, mit denen hat man als Welp viel interagiert, man hat mit denen zusammen gepennt, sich aneinander gekuschelt, die Mutti genervt, bekam Zuwendung von den Züchtern... Wenn die dann jetzt plötzlich alleine in einer Box ruhen sollen ist das schlicht und ergreifend etwas das die noch nicht können, und auch noch nicht lernen müssen. Die brauchen erstmal vor allem viel Zuwendung und Aufmerksamkeit, müssen sich in Ruhe einleben und brauchen einfach Zeit bis die auch mal klar kommen für sich zu sein. Schließlich- wie gesagt - kurz vorher war ja noch andauernd jemand um sie herum. Weil die Gesellschaft der vorigen Lebewesen nicht gegeben ist müssen die die neuen Menschen übernehmen. Da pennt man erstmal zusammen, da ist der Welpe erstmal sehr viel am um einen herum wuseln ect, alles total normal in dem Alter. Die sind noch total unselbstständig und alles draußen ist sooo neu für sie. Woher sollen die das auch alles schon kennen ? Nach 10 Wochen auf dieser Erde kann man das alles noch nicht kennen.
So Schritt für Schritt beginnt dann ein Prozess. Anfangs isses zB noch total seltsam wenn so ein kleines Dingelchen alleine im Raum ist, und Mensch vielleicht kurz im Bad, kurz am Briefkasten, kurz den Müll raus bringen. 5 Minuten alleine bspw, müssen die erst lernen dass das kein Drama ist und der Mensch noch diesen 5 Minuten wieder da ist zB. Aufmerksamkeitskapazitäten sind noch gering. Wenn irgendwas neu ist, ist das erstmal irre viel und muss verarbeitet werden. Auslastung in dem Alter ist erkunden. Allerdings eben immer mit Rücksicht auf den jeweiligen Hund und das Alter. Manche Welpen haben bspw auch schonmal Probleme damit das neue gewohnte Umfeld zu verlassen, weil das is jetzt der sichere Hafen und außerhalb erstmal noch das große Unbekannte. Da is die nächste Ecke vielleicht schon voll krass. Oder man staunt über ne neue Pflanze die man noch nicht gesehen hat, oder entdeckt irgendwas anderes und muss das erstmal angucken. Da gibt's noch sehr viel das die Synapsen anstrengt weil es erst noch vom Welpenhirn eingeordnet werden muss. Von sowas können die mental schon echt knülle sein. Dadurch ist Welpengassi oft eigentlich eher wo hingehen und gucken lassen, mal wo raus fahren und laufen lassen, mal sich die Zeit nehmen etwas in Ruhe anzuschauen, und nicht dieses klassische von A nach B gehen oder gleich richtige Runden gehen, schon garnicht in Menschengeschwindigkeit an kurzer Leine.
Normaler Welpentagesablauf beim Züchter ist schlafen, pipi machen, spielen, futtern, pipi und pennen, das so ähnlich immer wieder von vorne. Dann kommen sie woanders hin, und sollen plötzlich Boxentraining machen, an der Leine laufen, clickern, spaziere gehen könne wie die großen und drinnen bitte Ruhe geben ? Das ist absolut nicht zu bewerkstelligen. Wenn ein junges Ding keine Ruhe gibt dann hat das Gründe- entweder es ist langweilig, oder da war was so aufregend dass man egal wie müde man eigentlich ist nicht runter kommen kann. Vielleicht braucht man auch Zuwendung, vielleicht braucht man was zum drauf rum kauen... Aber sie tun das ganz bestimmt nicht um Menschen zu nerven
. Also guckt man dann, was der Hund grad braucht. Muss er raus ? Braucht er Nähe ? Braucht er grad Spielen ? Braucht er neue Eindrücke ? Braucht er Ruhe ? Dabei hilft einem ganz oft das eigene Bauchgefühl ganz gut weiter.Hinsichtlich des nicht raus gehens bei Regen möchte ich noch hinzufügen:
1. Ist der Mantel noch genauso neu wie die Leine, es kann sein dass man sich daran einfach noch gewöhnen muss und deshalb noch Probleme hat sich darin ausreichend wohl zu fühlen um Pipi zu gehen. Die einen Hunde haben da weniger Probleme mit als andere, aber er kennt den eben noch nicht lange und die meiste Zeit in seinem Leben kennt er eben nackig.
2. Kann es sein dass der Mantel doch nicht warm genug ist. Das hängt neben dem Wetter und der Kälteenpfindlichkeit des Hundes auch davon ab wie der Mantel eigentlich sitzt und wie der so konstruiert ist.
3. Hat dein Welpe aktuell Probleme mit seinem Bauchi. Das kann zum einen nochmal kälteempfindlicher machen ( kennt man selber wenn man krank ist, da friert man evtl schneller, oder wenn man Schmerzen hat, da wirken manche Temperaturen verstärkend auf das eigene Schmerzempfinden ), zum anderen kann es auch sein dass der Mantel da vielleicht blöd drückt ( ich weiß ja nicht was du für einen hast ) und er das einfach zusätzlich unangenehm findet. Zum anderen- in dem Alter kann man auch so mal empfindlicher auf Kälte und Regen reagieren. Es is unangenehm, es is bäh, es is noch nicht so aushaltbar wie wenn man das besser kennt und weiß dass man das auch mal ab kann.
Von daher : Hab vor Augen es ist noch ein kleines Kind, dass es ihm grad nicht so gut geht und weniger da auch einfach mehr sein kann ;D
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