Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)

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  • Hier war es tatsächlich eine zeitlang die Gegend um den Aufzuchtplatz von Luchsen, die der Hund im Wald wirklich gruselig fand. Hab mich ziemlich gewundert warum er eine zeitlang an einer bestimmten Stelle nicht wirklich weiter wollte, in eine Richtung grollend geknurrt hat und am liebsten umgekehrt wäre. Der Weg führte allerdings schon noch ein gutes Stück dran vorbei (bestimmt 100-150) weg von dem tatsächlichen Unterschlupf. Nach einigen Wochen ist die Luchsin mit den 2 Jungtieren da verschwunden und das Verhalten war beim Spazieren gehen an der Stelle auch wieder normal. Dass genau dort gerade die Babyluchse waren hab ich erst im Nachhinein vom Jäger erfahren. Wildschwein und Dachs triggert seinen Jagdtrieb, da ist erstmal nix mit Angst und beim Wolf (bzw Wolfsspuren) ist er auch nur höchst interessiert, hatten einmal einen Wolf der ein gutes Stück vor uns den Weg überquert hat und da war die Reaktion an dieser Stelle identisch wie bei z. B. Rehen die unseren Weg gerade gekreuzt haben.

  • Mittlerweile bin ich auf Caricol Gastro umgeschwenkt, weil das viel einfacher in der Handhabung ist und die Hunde es einfach so aufschlecken.

    Da wollte ich eh nochmal fragen - meinst du das für Menschen oder gibt es ne Hunde Version die ich nicht finde?

    Wenn nicht, wie dosierst du das denn? :)

  • Mittlerweile bin ich auf Caricol Gastro umgeschwenkt, weil das viel einfacher in der Handhabung ist und die Hunde es einfach so aufschlecken.

    Da wollte ich eh nochmal fragen - meinst du das für Menschen oder gibt es ne Hunde Version die ich nicht finde?

    Wenn nicht, wie dosierst du das denn? :)

    Das für Menschen. Ich nehme so ein halbes Teil.

  • Danke für das Feedback zu "Wege-Verweigerung". Die Meinungen gehen ja doch etwas auseinander.

    Bei Luna kommt hinzu, dass sie einfach auch gern sagt, wo es lang geht. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen. Gestern Morgen durfte sie durchgehend die Route bestimmen, und hat sich nicht einmal hingeschmissen oder ist an einer Kreuzung stehen geblieben. Normalerweise sage ich einfach freundlich "Luna, da lang!" wenn sie in eine andere Richtung läuft als von mir geplant, und dann kommt sie meistens sofort (manchmal muss ich sie kurz zurückrufen und es gibt Leberwurst, aber danach geht sie dann anstandslos in "meine" Richtung). Das Sitzenbleiben und Verweigern ist schwieriger zu managen.

    Dass uns dort im Wald wirklich Gefahr droht, glaube ich eher nicht. Wildschweine hat sie schon gesehen und nicht darauf reagiert, wir kommen auch oft an Wildschwein-Tummelplätzen vorbei, die interessieren sie gar nicht. Einen Wolf in dem Gebiet halte ich für unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich. Wir streifen oft auf Trampelpfaden durch den Wald, und dort zeigt sie keine Angst.

    Es ist einfach komisch. Aber klar, wir müssen diesen Weg nicht unbedingt nehmen. Ab und zu werde ich es mal wieder probieren.

  • Danke für das Feedback zu "Wege-Verweigerung". Die Meinungen gehen ja doch etwas auseinander.

    Bei Luna kommt hinzu, dass sie einfach auch gern sagt, wo es lang geht. Sie hat ihre eigenen Vorstellungen. Gestern Morgen durfte sie durchgehend die Route bestimmen, und hat sich nicht einmal hingeschmissen oder ist an einer Kreuzung stehen geblieben. Normalerweise sage ich einfach freundlich "Luna, da lang!" wenn sie in eine andere Richtung läuft als von mir geplant, und dann kommt sie meistens sofort (manchmal muss ich sie kurz zurückrufen und es gibt Leberwurst, aber danach geht sie dann anstandslos in "meine" Richtung). Das Sitzenbleiben und Verweigern ist schwieriger zu managen.

    Dass uns dort im Wald wirklich Gefahr droht, glaube ich eher nicht. Wildschweine hat sie schon gesehen und nicht darauf reagiert, wir kommen auch oft an Wildschwein-Tummelplätzen vorbei, die interessieren sie gar nicht. Einen Wolf in dem Gebiet halte ich für unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich. Wir streifen oft auf Trampelpfaden durch den Wald, und dort zeigt sie keine Angst.

    Es ist einfach komisch. Aber klar, wir müssen diesen Weg nicht unbedingt nehmen. Ab und zu werde ich es mal wieder probieren.

    Vielleicht ist es für Deinen Hund schwierig ab und an entscheiden zu dürfen und dann wieder nicht.

  • Das könnte natürlich sein...!

    Wobei das Komplett-Verweigern an diesem einen Weg von der Körpersprache her allerdings anders aussah als das simple "Ich will aber lieber da lang!"

    Es ist mir aber halt auch wichtig, zu wissen, dass keine Schmerzen dahinter stecken. Oder ein "nicht-mehr-Können". Deshalb habe ich sie einfach mal machen lassen wie sie wollte.

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