Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)

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  • Ich bin ' s nochmal, die mit den eingefroren Knochen....

    Hab wahrscheinlich doof gefragt ..... es geht mir darum ob man eingefrorene Knochen auftauen und dann roh verfüttern darf. Normal gebe ich halt frisch gekaufte markknochen roh und lass Mark und Fleisch essen und dann nehme ich weg. Aber vorher eingefrorene habe ich noch nie verfüttert. Geht das?

    Bei mir gibt es seit einigen Jahren leider kaum Frischfleisch (mangels Quelle), d.h. ich bestelle Frostfleisch.

    Als Knochen gibt es bei mir fast ausschließlich Hühnerklein (TK-Ware vom Lebensmittelnhandel). Wenn ich über ein Sonderangebot stolpere, kann es auch sein, dass ich aufgetautes bzw. frisches Fleisch mit Knochen wie z.B. Suppenfleisch aus dem Lebensmittelhandel für die Hunde mitnehmen. Das wird dann portionsweise eingefroren und und bei Bedarf dann aufgetaut verfüttert.

    Fazit: Ich friere bei Bedarf auch ein zweites Mal ein und mache dabei keine Unterschied zwischen Fleisch und Knochen. Röhrenknochen wie z.B. Markknochen gibt es aber nur zum Ausschlecken - sobald jemand anfängt, richtig drauf kauen zu wollen, kommen die weg.

  • Ich habe keine Ahnung was das genau ist

    Für das Denken, sowie die strategische Ausführung haben wir doch Professor Momo an Board - Du musst sicher nur nicken und Nägel an passender Stelle einschlagen - das schaffst du :bindafür:

    Die Gang möchte aber auch mit und bekuschelt werden. Und im Weg rumliegen. Werkzeuge entführen. Sowas, was gute Baustellenhunde so tun. :nicken:

    Immer her damit - die bekoche und bekuschel ich auch :party::laola:

  • Gibt es keinen Grund Angst zu haben (Unwetter, irgendeine richtige Gefahr oder so was die Richtung), dann zwinge ich die Hunde definitiv. In ihrem Tempo und für sie so angenehm wie möglich.
    Bei allen Hunden die ich kenne würde sich die Angst sonst verstärken/festsetzen.

    Es gab absolut keine Gefahr - ich wäre nie darauf gekommen, dass es die Dachse sein könnten, aber genau das scheint mir jetzt sehr plausibel, v.a. nachdem ich von unseren Gassi-Bekannten gehört habe, dass ihr Hund da normalerweise auch nicht lang geht. Es ist schade, weil dieser Weg sich in vielen Richtungen mit anderen zu netten Runden verbinden lässt.

    Besonders im Sommer wäre es dort auch schön schattig, und es gibt einen gut zugänglichen Bach.

    Manchmal konnten wir dort auch schon problemlos langgehen.:woozy_face:

  • Es gab absolut keine Gefahr - ich wäre nie darauf gekommen, dass es die Dachse sein könnten, aber genau das scheint mir jetzt sehr plausibel, v.a. nachdem ich von unseren Gassi-Bekannten gehört habe, dass ihr Hund da normalerweise auch nicht lang geht. Es ist schade, weil dieser Weg sich in vielen Richtungen mit anderen zu netten Runden verbinden lässt.

    Besonders im Sommer wäre es dort auch schön schattig, und es gibt einen gut zugänglichen Bach.

    Manchmal konnten wir dort auch schon problemlos langgehen.:woozy_face:

    Ich würde es weiterhin versuchen. Nicht mit Überredung oder Leckerlies, das würde zumindest bei Sam Argwohn hervorrufen, dass da was nicht stimmen kann, wenn sein Mensch so reagiert, und schon gar nicht mit Zwang. Wie will man einen grossen, kräftigen Hund denn zwingen?

    Nein, ich würde ganz normal weitergehen." Alles ok, weiter" sagen, und dem Hund vermitteln, da geht es lang, weil du das so möchtest und weil es sicher ist. Mir ist klar, dass das nicht so einfach ist, wie es sich anhört, Sam und ich sind ja auch noch am Anfang und täglich dabei, miteinander zu lernen. Aber ich würde mir nicht vom Hund vorschreiben lassen, welche Wege wir gehen. Das ist nicht seine Entscheidung.

  • Ich kenne dieses 'da nicht laufen wollen' nur in Kombi mit Sauen (nicht bei meinen Hunden hier, aber bei Amica und Hunden von Freunden). Und ja, da hoere ich auf die Hunde. Immer!

    Ich find es schwierig den Grund nicht zu kennen und dann aber meinen da lang zu muessen. Das kann eben sehr wohl einen guten Grund haben, nur wir Menschen sind halt olle Deppen was die Sinnesorgane angeht im Vergleich zu Hunden.

  • Kann man da überhaupt pauschal eine Aussage zu machen? Z.B ist "unser" Wald schön, aber doch auch recht klein. Wenn da "blöde" Tiere leben würden hätte irgendwer die schon mal gesehen und es hätte sich hier im "Dorf" rumgesprochen. Bei diesen Umständen und das Wissen um den eigenen (ängstlichen) Hund, wie er so tickt, geht man damit doch einfach anders um, als wenn man im z.B Wolfsgebiet und undurchsichtigen Wald mit ansonsten soveränem Hund geht und der da nicht weiter will.

  • auch ne Stimme für „auf den Hund achten und ggf hören“.

    Sie ist draußen ein Abenteuerhund, je seltsamer und offroadiger der Weg, desto besser.

    Sie zeigt Unbehagen aber auch sehr differenziert‚ ‚fragt‘ manchmal nach Angeleint-Werden bei Situationen, die ihr komisch sind, bei denen sie mir aber die Führung überlassen kann.

    Sie will auch manchmal nen anderen Weg, weil lustiger/länger/zum Bach o.ä., dann sperrt sie, wenn ich ‚falsch‘ gehe, und versucht, mich zu überreden. Da geb ich mal nach, mal nicht, je nach meiner Laune.

    Sie hat aber auch ein sehr eindeutiges „Da nicht lang!“, das ist körpersprachlich ganz anders. Und da hör ich immer auf sie, da hat sie wieder eine ganz andere Ausstrahlung, da weiß sie was, was ich nicht weiß.

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