Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut ..... (Teil 25)
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Hierher zu mir mit euch und fängt mir die Killerkatze ein 😄 Simsalagrimm McChris
Ich schreibe Dienstag mal ne Mail ans örtliche OA, denn aktuell kann ich mein altes Hündchen nur unter Aufsicht in den Garten lassen und wie eine Glucke über sie wachen.
Wo kommst du her?
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5. April 2026 um 21:38
- Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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SchwarzerFlausch eine von den Stützzehen wäre das. Nicht so toll. Frage wäre halt, ob das Krallenbein ebenfalls raus ist, das wäre eine eher schwere Verletzung, oder ob es wirklich nur die kralle ist. Und auch bei letzterem kann das Krallenbein frei liegen. Also gut beobachten, wenn ihr bis Dienstag wartet.
Ich konnte es mir vorhin endlich mal selbst ansehen. Mein Mann hatte es gestern versorgt und vorhin die Schwiegermutter.
Also es ist die äußere Kralle an der Hinterpfote. Das hatte ich wohl falsch verstanden. Und da ist noch ein kleiner Stumpen wo die Kralle war. Also es ist nicht komplett rausgerissen. An der Kralle sieht man auch, dass die einen kleinen Hohlraum hat und über diesen Stumpen drüber gesteckt war. Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich. Mir fehlen da die Fachbegriffe.
Wir schauen mal wie es morgen aussieht. Sonst fahren wir doch zum Notdienst. Wir würden Kenai die Tortur gerne ersparen, aber irgendwo muss man ja auch abwiegen, was das größere Problem darstellt. Kenai hat irgendwann schon mal eine Kralle verloren und da sah es genauso aus. Damals hat es aber nicht so geblutet. Die lag auf einmal einfach im Wohnzimmer auf dem Boden. Er kriegt seit gestern entzündungshemmende Schmerzmittel.
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Wo kommst du her
Ich wohne im Harz
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Wo kommst du her
Ich wohne im Harz
Das ist leider echt zu weit... ich komme aus Hamburg.
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Kenai hat irgendwann schon mal eine Kralle verloren und da sah es genauso aus. Damals hat es aber nicht so geblutet. Die lag auf einmal einfach im Wohnzimmer auf dem Boden
Das würde ich mal im Hinterkopf behalten und wenn das ein 3. Mal passiert (ohne das der Hund mit der Pfote/Kralle an etwas hängen bleibt) würd ich beim TA mal SLO ansprechen.
Krallen fallen nicht einfach ab.
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Kenai hat irgendwann schon mal eine Kralle verloren und da sah es genauso aus. Damals hat es aber nicht so geblutet. Die lag auf einmal einfach im Wohnzimmer auf dem Boden
Das würde ich mal im Hinterkopf behalten und wenn das ein 3. Mal passiert (ohne das der Hund mit der Pfote/Kralle an etwas hängen bleibt) würd ich beim TA mal SLO ansprechen.
Krallen fallen nicht einfach ab.
Danke für den Hinweis!
Ich habe gerade mal versucht mich zu erinnern, wann Kenai die erste Kralle verloren hat. Es könnte im Februar letzten Jahres gewesen sein und an einer Vorderpfote, meine ich. Das war komplett unblutig und beim Aufstehen vom Sofa fiel die Kralle einfach auf den Boden. Da hatte Kenai Null Probleme oder Schmerzen.
Vorgestern hat er im Garten zumindest aufgejault. Bei schwarzen Hund im dunklen Garten (eigentlich nur noch schnell Pipi machen damit wir ausschlafen können) hat mein Mann nichts gesehen und als er gucken ging, stand Kenai schon vor der Terrassentür. Dieses Mal hat es geblutet und ich nehme an, es gab einen Auslöser.
Die anderen Krallen sehen eigentlich ganz gut aus. Nicht rissig oder gesplittert. Allerdings mag Kenai nicht an den Pfoten bzw zwischen den Ballen angefasst werden. Es ist zumindest beim Scheren die problematischste Stelle. Keine Ahnung, ob es da einen Zusammenhang gibt. Ich schreibe das jetzt auch mehr für mich zum Gedanken sortieren, Kommentare sind aber herzlich willkommen! Ich halte SLO nach kurzem Einlesen für eher unwahrscheinlich, aber ich behalte es definitiv im Hinterkopf!
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Ich hätte mal eine Frage/Bitte zur Einschätzung, da wir uns als Ersthundehalter nicht ganz sicher sind:
Unser einjähriger Collie möchte seit ein paar Tagen morgens nichts fressen. Wir haben weder das Futter, noch den Tagesablauf verändert. Den restlichen Tag ist Futter kein Thema und wird mit Begeisterung gefressen.
Ist das normal und kann vorkommen, dass sie im Lauf des Erwachsenwerdens eine Mahlzeit nicht mehr wollen? Oder sollten wir da eher mal zur Tierärztin und das abklären lassen?
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Ich hätte mal eine Frage/Bitte zur Einschätzung, da wir uns als Ersthundehalter nicht ganz sicher sind:
Unser einjähriger Collie möchte seit ein paar Tagen morgens nichts fressen. Wir haben weder das Futter, noch den Tagesablauf verändert. Den restlichen Tag ist Futter kein Thema und wird mit Begeisterung gefressen.
Ist das normal und kann vorkommen, dass sie im Lauf des Erwachsenwerdens eine Mahlzeit nicht mehr wollen? Oder sollten wir da eher mal zur Tierärztin und das abklären lassen?
Find ich eher ungewöhnlich. Ist er sonst wie immer? Sind vielleicht läufige Hündinnen unterwegs und er hat einfach nur andere Prioritäten.
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Find ich eher ungewöhnlich. Ist er sonst wie immer? Sind vielleicht läufige Hündinnen unterwegs und er hat einfach nur andere Prioritäten.
Ja, sonst ist er wie immer. Vielleicht beim Spazieren gehen ein bisschen weniger Fokus auf uns, da waren wir bisher bei der Vermutung, dass das einfach aktuell Pubertät ist.
Ja, eine läufige Hündin ist hier aktuell auf jeden Fall unterwegs, von der wir wissen. Das könnte wie du sagst natürlich sein, dass seine Prioritäten derzeit etwas anders sind und Futter nicht so wichtig. -
Unser einjähriger Collie möchte seit ein paar Tagen morgens nichts fressen.
Das war bei meinem Wolfele genauso, er mochte dann mit der Zeit allerdings auch Mittags nicht wirklich essen, und erst Abends aß er normal.
Bei ihm war es der Stress durch die Hormone. War für mich neu, weil ich vorher immer gehört hatte, dass wenn ein Rüde wegen läufiger Hündinnen "krank" ist, dass er dann nicht schläft, heult und wie ein Häufchen Elend ist. Das war bei ihm aber alles nicht, er schlief normal, und war voller Energie.
Deshalb dacht ich zuerst es liege am Futter, dann dass es eine Magen Darm Geschichte sei, weil er ab und an auch nüchtern Schleimerbrechen hatte, und er beim Spazieren (was ich so schon extra kurz hielt, weil er sichtlich von den Gerüchen gestresst war) im Schnitt 4-5 Mal kotete (erster Kot fest, dann immer matschiger bis flüssig).
Dass es das alles nicht war merkte ich, als wir für 2-3 Tage nicht spazieren gingen weil ich krank war, und er nur in den Garten raus konnte. Da war der Kot perfekt, 2 Haufen am Tag, fest. Bei nächsten Spaziergang wars wieder beim alten. Und als wir dann etwas später wieder nur zu Hause waren, wieder perfekt.
Gefressen hat er an diesen Tagen aber auch hauptsächlich nur Abends.Das allgemeine Unwohlsein war also immer vorhanden. Ich hatte gelesen, dass durch diesen Dauerstress gern eine chronische Gastritis u.ä. entstehen kann, und das wollt ich unbedingt vermeiden.
Also hab ich die Spaziergänge auf ein Minimum runtergefahren, und dabei immer wieder Pausen eingelegt, damit er mal "durchschnauft". Hat insofern geholfen, dass er morgens wenigstens eine kleinere Portion aß.
Und hab gewartet, dass er aus dem Hormon-Chaos rauskommt (was ja die meisten Rüden tun).
Tat er aber nicht. Mit 23 Monaten ließ ich ihn kastrieren (würd ich mit dem Wissen von heute früher machen), und von jetzt auf gleich hat er auch morgens normal gegessen. Sobald sich die Hormone eingependelt haben, hat er angefangen, die Spaziergänge endlich zu genießen, mit normalem Schnüffeln und Riechen (und nicht wie vorher total fixiert, gestresst und ständig am Auflecken von allem was feucht war).Wenn er nicht isst, liegt es also nicht am "andere Prioritäten" setzen, sondern am Unwohlsein. Und da wär gut abzuklären, ob es etwa doch eine Magen Darm Sache ist, und wenn nicht beobachten, ob's bald wieder besser oder schlimmer wird

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