Beiträge von die mit dem Hund

    07.04. Welche Farben trägst du?

    Die Farben, die zum Fell vom Hund passen.
    Weil so sieht man nicht das ganze Fell, das ich noch nie Lust hatte von der Kleidung zu bürsten :nicken:

    Also Beige, Creme, Hellgrau geht auch, normale blaue Jeans gehn immer gut, und weiße T-Shirts.
    Ich lieb knallige Farben, die gibt's als Haarfarbe, durch Aufdrucke auf T-Shirts / Pullover und bei den Winterjacken und Mützen (die sind immer knallig).

    So bin ich glücklich und alles ist pflegeleicht :lol:

    Karpalballen!! So heißt der also! Danke :smile:

    Und ich bin grad ehrlich sehr erleichtert zu lesen, dass sich den auch andere Hunde beim Abbremsen und Kurven schlagen aufschürfen... :gott:

    Als das immer wieder passierte, dacht ich schon das gibt's doch nicht, dass da jedes Mal der Karbalballen aufgeschürft ist wenn Wolfele herumflitzt :( Teils auch ziemlich wüst, mit Blut und losem Ballen-Hautfetzen, der dranhängt...

    Vielleicht hat er jetzt auch eine bessere Technik beim Abbremsen, weil zuletzt ist alles heil geblieben :pfeif:
    Aber ein übermütiger Chaot bleibt er ja... :ugly: gut möglich, dass es mal wieder passiert :roll:

    Danke, dass ihr das angesprochen habt :nicken:

    Unser einjähriger Collie möchte seit ein paar Tagen morgens nichts fressen.

    Das war bei meinem Wolfele genauso, er mochte dann mit der Zeit allerdings auch Mittags nicht wirklich essen, und erst Abends aß er normal.
    Bei ihm war es der Stress durch die Hormone. War für mich neu, weil ich vorher immer gehört hatte, dass wenn ein Rüde wegen läufiger Hündinnen "krank" ist, dass er dann nicht schläft, heult und wie ein Häufchen Elend ist. Das war bei ihm aber alles nicht, er schlief normal, und war voller Energie.
    Deshalb dacht ich zuerst es liege am Futter, dann dass es eine Magen Darm Geschichte sei, weil er ab und an auch nüchtern Schleimerbrechen hatte, und er beim Spazieren (was ich so schon extra kurz hielt, weil er sichtlich von den Gerüchen gestresst war) im Schnitt 4-5 Mal kotete (erster Kot fest, dann immer matschiger bis flüssig).
    Dass es das alles nicht war merkte ich, als wir für 2-3 Tage nicht spazieren gingen weil ich krank war, und er nur in den Garten raus konnte. Da war der Kot perfekt, 2 Haufen am Tag, fest. Bei nächsten Spaziergang wars wieder beim alten. Und als wir dann etwas später wieder nur zu Hause waren, wieder perfekt.
    Gefressen hat er an diesen Tagen aber auch hauptsächlich nur Abends.

    Das allgemeine Unwohlsein war also immer vorhanden. Ich hatte gelesen, dass durch diesen Dauerstress gern eine chronische Gastritis u.ä. entstehen kann, und das wollt ich unbedingt vermeiden.
    Also hab ich die Spaziergänge auf ein Minimum runtergefahren, und dabei immer wieder Pausen eingelegt, damit er mal "durchschnauft". Hat insofern geholfen, dass er morgens wenigstens eine kleinere Portion aß.
    Und hab gewartet, dass er aus dem Hormon-Chaos rauskommt (was ja die meisten Rüden tun).
    Tat er aber nicht. Mit 23 Monaten ließ ich ihn kastrieren (würd ich mit dem Wissen von heute früher machen), und von jetzt auf gleich hat er auch morgens normal gegessen. Sobald sich die Hormone eingependelt haben, hat er angefangen, die Spaziergänge endlich zu genießen, mit normalem Schnüffeln und Riechen (und nicht wie vorher total fixiert, gestresst und ständig am Auflecken von allem was feucht war).

    Wenn er nicht isst, liegt es also nicht am "andere Prioritäten" setzen, sondern am Unwohlsein. Und da wär gut abzuklären, ob es etwa doch eine Magen Darm Sache ist, und wenn nicht beobachten, ob's bald wieder besser oder schlimmer wird :smile: