• Mal ne Frage:

    Alter (hier 14j) Hund und Narkose wurde mir immer gesagt lieber nicht da zu großes Risiko.. hier reden alle von direkt wegmachen lassen… ist es nicht etwas riskant, solange es nicht arg stört?

    Dafuer gibt es einen TA. Der kann das einschaetzen, nachdem der Hund untersucht wurde und er das Narkoserisiko einschaetzen kann.

    Wurde mir damals vom TA auch gesagt… als allgemeine „Regel“ daher meine Frage. 🙈

  • Mal ne Frage:

    Alter (hier 14j) Hund und Narkose wurde mir immer gesagt lieber nicht da zu großes Risiko.. hier reden alle von direkt wegmachen lassen… ist es nicht etwas riskant, solange es nicht arg stört?

    Nein, das ist nicht mehr so. In seriösen Praxen/Kliniken werden die Narkosen mittlerweile nach einem hohen Standard gemacht. Außerdem werden vorher wichtige Parameter wie Blutwerte etc. erhoben. Allerdings bekommt man das auch nicht zum Preis von einfach Pi mal Daumen nach Gewicht eine Spritze in den Hintern hauen.

  • Also ich kann ja die Erfahrung der Dackeldame meiner Eltern teilen:


    Sie hat mittlerweile mehrere „Eier“, damals wars eins, der Arzt hats punktiert, da er aufgrund des Alters die Narkose abriet. Es wurde in den Zellen nichts böses gefunden, sie gehen von Fettgeschwülsten aus.


    Mittlerweile sind die mehr, die Ärzte sagen aber sie wird damit halt weiterleben. Es stört sie tatsächlich sichtlich nicht. Man muss aber auch dazu sagen, dass Madame einen Herzfehler hat.

    Am Ende musst du es natürlich mit dem TA entscheiden. Mir wäre das Risiko mit 14 Jahren zu hoch, ohne es vorher anders diagnostiziert zu haben. Aber ich bin vorgeschädigr was das angeht, da ein Arzt mal bei einem damaligen alten Hund von uns bei einer Behandlung meinte ja ne das passt alles und ja… er war leider doch zu alt für die Behandlung. Da hatte der Arzt danach nur gesagt „ja Risiko“. Schön, bringt mir nur den Hund auch nicht zurück.

  • Hast du gesehen, an welcher Stelle das ist? Das kann man nicht einfach lassen, weil stört nicht. Narkosen sind inzwischen selbst bei alten, nicht ganz gesunden Hunden in der Regel überschaubar vom Risiko.

  • Hast du gesehen, an welcher Stelle das ist? Das kann man nicht einfach lassen, weil stört nicht. Narkosen sind inzwischen selbst bei alten, nicht ganz gesunden Hunden in der Regel überschaubar vom Risiko.

    Ich habs gesehen. Die TE schreibt aber „sie läuft freudig damit durch die Wohnung.“


    Gut kann auch Sarkasmus sein. Dann mein Fehler.

  • Ich kann Dir direkt mehrere Gegenbeispiele meiner Hunde nennen, die in noch höherem Alter als der hier genannte in zum Teil langen Narkosen waren und die ganz wunderbar überstanden haben. Allerdings vertrete ich die Meinung, dass alle meine Hunde egal welchen Alters passende medizinische Behandlungen bekommen, sofern sie zur Verfügung stehen und sinnvoll sind. Die Jungen genauso wie die alten Hunde. Die schaue da nicht in den Kalender, ob sich das "noch lohnt", denn so denke ich nicht. Ich selbst möchte ja auch medizinisch adäquat behandelt werden, auch, wenn die Jahre, die ich was davon habe, deutlich weniger sind als früher.

  • Hast du gesehen, an welcher Stelle das ist? Das kann man nicht einfach lassen, weil stört nicht. Narkosen sind inzwischen selbst bei alten, nicht ganz gesunden Hunden in der Regel überschaubar vom Risiko.

    Ich habs gesehen. Die TE schreibt aber „sie läuft freudig damit durch die Wohnung.“


    Gut kann auch Sarkasmus sein. Dann mein Fehler.

    Nein, kein Sarkasmus!

    Sie schleckt gerne mal dran.
    Wobei man auch nicht sagen kann, ob sie sich vielleicht einfach sauber macht.
    Aber man kann es anfassen, es ist nicht heiß und es scheint sie echt kaum bis gar nicht zu stören.
    Nur ist das ja nicht immer unbedingt ein Zeichen, dass die Umfangsvermehrung bleiben darf.

  • Ich kann Dir direkt mehrere Gegenbeispiele meiner Hunde nennen, die in noch höherem Alter als der hier genannte in zum Teil langen Narkosen waren und die ganz wunderbar überstanden haben. Allerdings vertrete ich die Meinung, dass alle meine Hunde egal welchen Alters passende medizinische Behandlungen bekommen, sofern sie zur Verfügung stehen und sinnvoll sind. Die Jungen genauso wie die alten Hunde. Die schaue da nicht in den Kalender, ob sich das "noch lohnt", denn so denke ich nicht. Ich selbst möchte ja auch medizinisch adäquat behandelt werden, auch, wenn die Jahre, die ich was davon habe, deutlich weniger sind als früher.

    Hier geht’s auf keinen Fall ums Thema „Lohnt es sich noch“. Auch spielt das Geld keinerlei Rolle. Hauptsache es geht ihr gut, egal ob sie 15 oder 20 wird :)

    Wir möchten lediglich nicht, dass wir etwas entfernen lassen, was hätte bleiben können und sie uns dadurch Hops geht…

  • Nein, kein Sarkasmus!

    Sie schleckt gerne mal dran.
    Wobei man auch nicht sagen kann, ob sie sich vielleicht einfach sauber macht.
    Aber man kann es anfassen, es ist nicht heiß und es scheint sie echt kaum bis gar nicht zu stören.
    Nur ist das ja nicht immer unbedingt ein Zeichen, dass die Umfangsvermehrung bleiben darf.

    Wenn der Hund daran schleckt, dann stört es. Oft zeigen Hunde Schmerzen durch Schlecken.

    Als Faustregel gilt auch, dass wenn etwas schnell wächst und eher hart ist, dann ist es eher bösartig. Und gehört operativ so grossräumig entfernt, dass man die Gefahr zu streuen minimieren kann.

  • DoodleDashi

    Es tut mir leid, dass du sowas mitmachen musstest. Aber bei Narkose und Hund geht es um so viel mehr als "Behandlung"...

    - Jede Narkose ist ein Risiko. Egal wie alt der Hund ist. Du wirst hier im DF Berichte finden, von jungen Hunden, die bei OPs verstorben sind und von richtig alten Hunden, die OPs ohne Probleme überstanden haben. Da gibt es einfach kein Pauschal.

    - das A&O ist nicht nur vorher mal den Hund "vom TA angucken lassen" und sagen "passt schon", da gehören schon ein paar mehr Untersuchungen zu. Wie zum Beispiel Blut abnehmen. Im vernünftigen Fall gibts es bei einem (alten) Hund sogar ein paar mehr verfügbare Unterlagen wie von vergangenen Untersuchungen wie Herz-&Abdomen Ultraschall.

    - Narkose mit Tubus, Narkoseüberwachung und haste nicht gesehen. Also nix mit einfach Spritzen zum Schlafen und Spritzen zum Aufwachen.

    - ein guter TA setzt sich mit dir zusammen und wägt Risiko&Nutzen ab und erklärt es dir notfalls.


    Krümi27 geh in eine vernünftige Klinik, lass den Hund untersuchen, das Ding ggf. beproben, lass dich beraten und durch die Fachärzte das Narkoserisiko minimieren (siehe oben im Text).

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