Spaziergänge unter der Woche im Alltag
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... dass die Hunde mal zurück stecken müssen. Und das stresst mich mehr und macht mir ein schlechtes Gewissen, als den Hunden. Die zu viert ja eh nie ganz alleine sind.
Oh ja, das kenne ich. Training fällt aus, ich hab irre viele Termine, Wetter geht gar nicht, was ja sehr selten ist. Dann plagt mich das schlechte Gewissen. Aber das scheint eher so mein Ding zu sein. Die Hunde nehmen das gelassen, wenn es nicht die Regel ist.
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31. Januar 2026 um 16:56
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LG Steffi mit Buddy
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Bert kommt jeden Tag mehrfach raus. Mal mehr mal weniger lang, mal auch nur in den Garten. Er ist sehr zufrieden, so lange er einfach nur dabei sein darf
. Klar versuche ich regelmäßig auch lange Runden zu laufen, aber manchmal geht das wg. Arbeit, Stall und den Dingen dazwischen nicht. Ihn stört es nicht, wie gesagt, so lange ich ihn nicht außen vor lasse und wenn es nur Arbeitshandschuhe tragen ist
. Er braucht eigentlich nur das Gefühl, dass er für mich unverzichtbar ist
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Ich arbeite die ganze Woche 9 Stunden täglich plus Samstagvormittag.
Morgens gehe ich vor der Arbeit 30-40 Minuten, in der Mittagspause 30 Minuten und abends gerne mal gut eine Stunde, da mal mehr, mal weniger. Zuhause dann noch etwas Training bzw. geistige Auslastung. Morgens und abends ist es stockdunkel und ich bin mit Kopf- und Taschenlampe unterwegs. Gestern Abend mitten durch den Wald - ich bin echt bescheuert, wollte einfach Abwechslung rein bringen. War ich froh als ich wieder draußen war. Neulich mit klarem Himmel und vollem Mond war das kein Problem im Wald, da hat dann auch der Schnee schön reflektiert.
Eigentlich gehe ich bei jedem Wetter. Irmi hasst allerdings Wasser von oben und sträubt sich wenn es stark regnet und stürmt. Da lasse ich den Spaziergang schon mal ausfallen und ich mach einfach etwas Training im Haus. Lösen kann sie sich im Garten.
Momentan ist es abartig mit dem Laufen. Seit diesem Jahr werden hier die Wege nicht mehr geräumt und mit Kies bestreut. Es ist sauglatt und man kann nur am Rand der Wege laufen aber auch da ist sehr gefährlich. Man muss wirklich aufpassen, dass man nicht ausrutscht. Geht man an der Straße auf dem Bürgersteig ist der voller Salz. Das ist halt kacke für die Pfoten. Die streuen sogar wenn die Bürgersteige furztrocken sind. Vorletzte Woche tagsüber absoluter Sonnenschein und alles trocken. Trotzdem fährt neulich morgens der Streudienst hinter mir auf dem Bürgersteig, ich mit den Hunden ein Stück die Halde runter damit er uns nicht über den Haufen fährt - ergießt sich eine Riesenladung Salz direkt auf die Hunde...
Ich freu mich auf den Frühling, wenn die Tage länger werden und es taut. Aber das dauert bei uns noch ewig. Die Hunde lieben es im Schnee zu rennen, wenn der frisch gefallen ist.
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Meine Hunde finden alles unter 26 Grade ABSOLUT MEGA TOLL

Unabhängig davon, was das Wetter macht. Regen quer, Wind von unten, Schnee von vorne, sonnig mit Sturm,... raus gehen ist IMMER total super mega gigantisch obertoll.
Also gehen wir täglich unsere Runden.
Finde ich es auch immer absolut mega toll? Nee
ich finde zum Beispiel -10 Grad super, egal ob mit oder ohne Sturm, aber +2 Grad mit Regen finde ich ober doof.Gerade geniesse ich die Sonne, aber die teils gefrorenen, teils matschigen Wege sind obermühsam. Den Hunden ist das sowas von Wurst. Die Runden sind nicht immer lang, dafür gibt es was zum arbeiten, frei rennen, was für den Kopf. Das mische ich fröhlich je nach Tag oder Lust und Laune, und irgendwas an Training baue ich beim Jüngsten eh immer ein. Sei das mal ein schönes Fusslaufen, ne kleine Suche, was auch immer. Manchmal gibt es kürzere Runden, dafür sind sie noch im Garten (wo sie sich viel bewegen, schnüffeln, mal toben, da läuft immer was)
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Da ich einen Schönwetterhund habe, fällt das Morgengassi zum Kacka machen bei nässe und kälte teils sehr kurz aus. Manchmal gar nur 10 min, kaum hat er gemacht, will er heim :-) Trockene kälte geht länger. Schnee mag er, aber irgendwann is das dann auch zu kalt und nass. Aber is halt so. ich kann ihn auch drinnen beschäftigen. verstecke ihm dann z.b. leckerlis in Wohnzimmer und Küche die er erschnuppern muss. Hab mir ja extra eine moderate Hunderasse ausgesucht, keinen der dauerhaft voll ausgelastet werden muss und sonst durchdreht.
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Ist sie bei meinem Mann zu Hause gibt es eine Morgen und eine Abendrunde, pro Runde ca. 45-60 min. Die Runde führt an einer Hundezone vorbei, sind da gerade Freunde von ihr, gehen wir und sie kann noch spielen und toben.
Dazwischen gibt es Garten wenn sie Pipi muss.
Ist sie mit mir im Büro, gibt es eine ca. 40 min. Morgenrunde, 25-30 min. Mittags und derzeit 30 min. Abends. (bei schönem Wetter ist die Abendrunde länger)
Wir alle mögen das derzeitige kalte, windige Wetter nicht, kalt mit Sonne und windstill geht, haben wir hier aber leider selten.
Schlimm waren jetzt die letzten Wochen mit viel Eis und grauslich hartem Schnee, das hat ihr gar keine Spaß gemacht, frischer Schnee dagegen ist super.
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Wir gehen eigentlich bei jedem Wetter, außer wenn es sehr heiß ist, unsere große Runde, aber eben nur die. Ich gehe an 99% der Tage im Jahr keine Pipirunden mehr seit wir am Land wohnen, höchstens zu Trainingszwecken (Leinenführigkeit oder so).
Wenn es sehr heiß ist, gehen wir nicht spazieren, weil wir Hitze beide hassen. Da fahren wir abends nach Möglichkeit zum See und gehen schwimmen oder bleiben mal nur im Garten und spielen mit dem Wasserschlauch.
Wenn es eisig ist oder in Strömen regnet, finden wir das beide richtig gut und gehen gerne raus

Achso doch, ein Wetter gibt es noch, wo ich nicht gern spazieren geh - starker Wind. Ich hasse Wind einfach, aber das ist hier zum Glück selten. -
Wetter ist nicht großartig das, was uns abhält. Wenn es stark dauerregnet oder stürmt, fällt vielleicht deswegen mal ne Runde kürzer aus, aber wegen normalem Regen / Wind / Kälte eher nicht, da sind die Hunde entsprechend für ausgerüstet und ich auch. Allerdings bin ich in der dunklen Jahreszeit schon weniger unterwegs, als wenn es wieder abends länger hell ist. Ich arbeite an 3 Tagen lang im Büro / Home Office und gehe da meist nur morgens vor der Arbeit und in der Mittagspause eher kleine Runden, abends im Dunkeln höchstens noch zum lösen. Bin tatsächlich nicht motiviert noch im Dunkeln ne große Runde zu laufen. An den übrigen 4 Tagen kann ich aber problemlos im Hellen eine große Runde gehen. Meine Hunde sind damit ziemlich entspannt und chillen mit mir an den Tagen mit weniger Action. Besondere andere Bespaßung in der Wohnung gibt es da auch eher selten. Die Senioren stört es gar nicht und der Große ist ja eher reaktiv und kann so entspannte Tage auch gut gebrauchen. Trotzdem freue ich mich, wenn es ab Mitte Februar wieder regelmäßig auch abends für ne große Runde noch los gehen kann. Stress mache ich mir aber nicht, weil weniger los ist in der dunklen Jahreszeit.
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Wir wohnen in einem ruhigeren Randbezirk von Berlin, beide voll berufstätig, ich arbeite noch 4x pro Woche im HO, bald leider nur noch 2x pro Woche, entsprechend habe ich den Hund schon seit Monaten auf das 2x pro Woche HO-Szenario getrimmt. Morgens gibts eine große Runde von rund 1-1 1/2 Stunde, meist durch Park- und Wohnanlagen, auch im Wald wenn es zeitlich machbar ist (und ja, auch eigentlich komplett im Freilauf bei jedem Gassigang), dann gibts Mittags eine kurze Pinkelpause, wobei ich da auch trotz Garten die Straße einmal runter muss, denn der Herr pieselt nicht in seinen eigenen Garten. Nachmittags nach der Arbeit gibts die zweite Runde, die je nach Wetter ausfällt. Bei Starkregen, oder so kalten und vereisten Wintertagen wie die letzten zwei Monate gibts maximal 40 Min, eher 30 Min. Er hat da selbst nicht so wirklich Bock drauf, wenn das Wetter zu mies ist. Vorm Schlafen wird nochmal gepieselt.
Ich denke durchschnittlich 2 Stunden in so scheiß Winterwochen wie momentan, sonst je nach Tag und Lust mal mehr, mal weniger. Wenns wärmer wird, kommt mindestens 1x pro Woche Joggen dazu, im Sommer gibts viel Garten, alle 2-3 Wochen ein Playdate und/oder Gassidate.
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Ich hab ja auch oft das Gefühl, ich mach viiiel zu wenig mit meinem Hund. Aber wenn ich hier so lese, scheine ich mich doch im normalen Mittelfeld aufzuhalten, was das Gassi gehen betrifft.
"Unter der Woche" gibts bei uns ja irgendwie nicht so richtig. Ich arbeite halt an 3 bzw. alle zwei Wochen 4 Tagen die Woche voll (also bin 10 h + aus dem Haus) und an den anderen Tagen hab ich frei. An meinen Arbeitstagen kommt es noch drauf an, wann ich anfange. Wenn ich erst nachmittags arbeite, dann gehe ich mittags die große Runde mit Iloy, wenn nicht, dann macht das mein Freund. Große Runde heißt bei mir, dass wir 1 bis X Stunden unterwegs sind, je nachdem wie viel Zeit ich habe und ob wir uns mit Gassifreunden treffen (oder auch zufällig welche treffen und dann gemeinsam gehen usw). Wenn mein Freund die große Runde geht, ist das ein reiner (Flexi-) Leinenspaziergang, aber er spielt auch gern mit Iloy, gerade jetzt im Schnee oder zergelt halt mit ihr oder so.
Morgens und abends (und manchmal noch spät abends/nachts) gehts nur kurz um die Häuser oder je nachdem, wenn ich weiß, sie muss nur Pipi, dann auch nur hinters Haus auf die Wiese und dann dreht sie schon direkt um und will wieder rein.
Iloy ist aber auch echt sehr pflegeleicht, muss ich sagen. Meine Ruby wollte ja auch bei jedem Wind und Wetter raus (und ich selbst fands spätestens wenn man dann draußen war, richtige Kleidung an hatte usw. auch mega gut), aber Iloy geht vor allem bei Wind/Sturm und Regen überhaupt nicht gerne und ich persönlich bin auch der Meinung, dass das dann nicht sein muss und ich meinen Hund quälen muss. Klar, wenns tage-oder gar wochenlang so n Wetter ist, dann muss man natürlich schon zusehen und meist merkt Iloy ja dann auch, dass sie doch mal wieder längere Runden gehen will. Aber mal so 1-2 Tage am Stück dann nur um den Block (20 min) ist für sie dann auch total fein.
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