Buch zum Thema Nasenarbeit für Anfänger

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  • Ich bin nicht der Typ, der minutiös ein Trainingsprotokoll aufstellen und bei/nach jeder Trainingseinheit zig verschiedene Fragen beantworten kann, um die Fortschritte zu dokumentieren

    Ist aber beim Aufbau von Nasenarbeit tatsächlich ziemlich hilfreich.

    Es geht ja vermutlich weniger darum, welche Bücher sich gut lesen, sondern mehr darum, welche Bücher hilfreich sind, wenn man Nasenarbeit aufbaut will, oder was genau suchst Du Nala2007 ?

    Hah, idealerweise ein Buch, das beides verbindet - gute Lesbarkeit UND "hilfreich beim Aufbau sein".

    Vielen Dank für die Vorschläge! Ich glaube, für Luna wäre tatsächlich Fährtenarbeit am besten geeignet, aber ich habe wenig bis gar keine Erfahrung darin, mit dem Hund etwas aufzubauen. Meistens bin ich eher so: "lass uns einfach Spaß haben". (Platz, Pfötchen, Männchen, Slalom und durch Reifen springen habe ich ihr beigebracht, das war aber auch einfach...). Aber sie ist so nasen-orientiert, wir sollten da echt was draus machen. Ich glaube ja, sie wäre ein Super-Spürhund.

    Ein Hundeverein in der Nähe bietet Fährtenarbeit, aber die Zeiten sind blöd... 7:30 am Sonntag... das schaffen weder Luna noch wir. :woozy_face:

  • Dann schau Dir die unterschiedlichen Sachen erst Mal an. Fährtenarbeit ist nämlich eher eine Fleißarbeit. Die Suchleistung des Hundes ist da eher sekundär - also, wenn es Dir darum geht dem Hund Suchaufgaben zu stellen, die tatsächlich durch die Suche den Hund "glücklich" machen, würde Fährtenarbeit für mich eher weiter hinten auf der Liste stehen. (Jetzt schimpfen mich gleich alle, die das machen. =))

  • Vielen Dank für die Vorschläge! Ich glaube, für Luna wäre tatsächlich Fährtenarbeit am besten geeignet, aber ich habe wenig bis gar keine Erfahrung darin, mit dem Hund etwas aufzubauen. Meistens bin ich eher so: "lass uns einfach Spaß haben". (Platz, Pfötchen, Männchen, Slalom und durch Reifen springen habe ich ihr beigebracht, das war aber auch einfach...). Aber sie ist so nasen-orientiert, wir sollten da echt was draus machen. Ich glaube ja, sie wäre ein Super-Spürhund.

    So kannst du die Fährtenarbeit doch anfangen, Futter in die Tritte legen und los geht’s, am Ende gibt’s nen Jackpot und dann nach und nach das Futter in den Tritten reduzieren. Mehr ists ja nicht damit der hund versteht einer bodennahen Spur zu folgen. Und dann halt nach und nach das Gelände variieren, Übergänge machen, Länge erhöhen. Eigentlich ähnelt es sehr der jagdlichen Schleppfährte nur das am Ende kein Stück zu finden ist, sondern ein Jackpot.

    Verweisen übt man erstmal ohne Fährte, genauso wie im Spürhundeaufbau.

  • Ja Nala2007 ich weiß was du meinst.

    Spaß ist anders🤣

    Aber es ist (finde ich) wichtig im Vorfeld als Mensch zu wissen, was man machen will und kann, wenn man den Hund "ausbilden" möchte, Dinge für uns Menschen zu machen.

    Denn der Hund kann "Nasenarbeit".

    Selbst das niederschwelligste Futtersuchspiel kann für Hund und Mensch frustig sein, wenn Mensch dem Hund gar nicht helfen kann, oder alles "besser" weiß.

  • Fährten ohne Verein und darüber entsprechendes erlaubtes Gelände wird halt schwierig und ist mitunter nicht zu empfehlen.

    Da würde ich an deiner Stelle eher bei Geruchsunterscheidung oder Mantrailing ansetzen.

  • Die Grundlage für die viele Bereiche bildet ja immer das Anzeigeverhalten, egal ob Stöbern oder Verfolgen. Die Grundlage über den Kong lässt sich für viele Bereiche sehr identisch setzen.

    Was ich daraus mache würde ich so bisschen am Hund orientieren. Bei der Dummyarbeit muss der Hund natürlich schon irgendwo bringen wolle und dummys gut finden, ob man da so Freude findet wenn man dem Hund vorher erstmal den Dummy oder das Herantragen schmackhaft machen muss, muss jeder für sich wissen. Da kann es dann uU dauern bis man überhaupt mal wirklich zum suchen kommt. Allerdings gibt es viele weitere Trainingsbereiche die auch viel Spaß machen.

    Ob MT oder FH würde ich bissl nach Gegend entscheiden. In sehr ländlichen Gegenden ist man mir FH sicherlich freier, Weil es oft auch kaum MT Gruppen gibt und ja auch zeitlich alles passen muss. In Gegenden mit wenig Gelände ist man sicherlich im MT besser aufgehoben.

    FH und Stöbern lässt sich auch gut und sinnvoll verbinden wenn man etwas gekonnt ist. Auch der FH Hund muss natürlich suchen können und wollen, sonst wirds am Ende nüscht vernünftiges.

    Oft wird aber mit dem Stöbern kombiniert, alleine um die Anzeige zu forcieren und zu perfektionieren, um das Training der Anzeige kommt man auch dort nicht herum, oder man beschränkt sich halt darauf dass der Hund irgendwie einer Spur nachläuft und am Ende eine Jackpot findet, aber da ist dann einfach auch nicht wirklich Suchen gefragt.


    letztendlich kann man schon viel damit fordern dass man dem Hund lernt winzige kongstücke zu erstöbern und anzuzeigen, ohne je einen Zielgeruch zu prägen oder irgendwo Gehorsam und weiterführende Übungen zu etablieren. Der Aufbau dafür ist wirklich simpel, schnell gemacht und es ist nicht anspruchslos für den Hund.

  • Ok, das ist komplizierter als ich dachte! Ich werde mal versuchen, mich einzulesen.

    MT wäre super für sie, aber da gibt's hier in der Nähe keine Gruppe. Gar nicht wahr: es gibt eine! Möglicherweise wäre das ja was für die Zukunft.

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