Nervige Hundehalter: Was kann ich tun?
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Was passiert wenn der Labbi bei euch ist ?
Greift er an oder ist er nur sehr aufdringlich ?Wir hatten hier auch schon eine Frau in der Nachbarschaft, die erst Kontakt gesucht hat, später ist das dann gekippt, es wurde gepöbelt, beschimpft, üble Nachrede und unser Auto hat sie auch kaputt gemacht.
Ihre Hunde waren zum Glück kein Problem.
Wir haben sie irgendwann komplett ignoriert, dann wurde es schnell besser und sie hat sich neue Opfer gesucht, ist dann auch weg gezogen.Ich würde in solchen Situationen meine Hunde kurz nehmen und zügig die Situation verlassen, ohne die Frau und den Hund zubeachten, dann macht es ihr keinen Spaß mehr.
Mit solchen Leuten zu streiten bringt nichts, teilweise suchen sie den Streit sogar, unsere Nachbarin hatte auch kein Problem jemanden körperlich anzugreifen. -
26. Januar 2026 um 08:08
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Nervige Hundehalter: Was kann ich tun? - Vor einem Moment
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Sehr viele Labradore sind futterallergiker und beim frohlocken verteilen hat man so nen Labbi gerne erst recht bei sich. Würde ich auf jeden Fall beides bedenken.
Die meisten Hundehalter finden es ziemlich blöd, wenn ihr Hund von Fremden gefüttert wird, Halter von Allergikern nochmal mehr. Das erhöht in der Regel die Bereitschaft des Halters, den Hund bei sich zu behalten.Aber zum einen nicht alle und zum anderen muss der Hund dafür auch unter Kontrolle sein. Ist er es nicht, zieht man einen Labrador damit erst Recht zu sich.
Sehr viele Labradore sind futterallergiker und beim frohlocken verteilen hat man so nen Labbi gerne erst recht bei sich. Würde ich auf jeden Fall beides bedenken.
Ist das meine Verantwortung, oder die des Halters? Bin ehrlich, wäre mir aus TE -Sicht herzlich egal.
Ja, das stimmt. Ich würde aber bedenken dass ein Leckerlie verteilen einfach nicht unbedingt den erwünschten Effekt hat. Es signalisiert ja auch alles andere als deutlich, das kein Kontakt gewünscht ist. Sinnvoller wäre es den Hund abzuwehren, damit der Hund auch selbst nicht mehr kommen möchte und deutlich signalisiert wird, dass kein Kontakt gewünscht ist. Muss man halt ausprobieren, stört aber einfach auch nicht jeden Halter wenn der Hund gefüttert wird. Labbis sind halt anders mit Futter, wie gesagt ich würde auf jeden Fall bedenken dass man sich damit den Hund auch erst Recht anlachen kann und der Rückruf des haltern damit dann erst Recht nicht klappt. Und dann hat man ja auch nichts gewonnen
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Hier hat selbst bei Labbis Leckerliwerfen nie funktioniert. Die wurden höchstens nach der Situation gefressen. Am besten haben hier entweder Schreckreize wie Wurfschellen geholfen oder - wenn der eigene Hund mitmacht und hinter einem bleibt - den anderen Hund körperlich blocken. Muss man halt auch erst üben, aber solche Exemplare geben einem dazu ja reichlich Gelegenheiten. 🙄
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Sinnvoller wäre es den Hund abzuwehren, damit der Hund auch selbst nicht mehr kommen möchte und deutlich signalisiert wird, dass kein Kontakt gewünscht ist
Wieso muss man denn noch deutlicher signalisieren das man keinen Kontakt möchte, als das man die Person mehrfach darauf hinweist ?
Da die Frau schon auf verbale Ansprache sehr unentspannt reagiert, da wird blocken ihres Hundes sicher nicht gut aufgenommen. Das könnte schnell mit weiteren verbalen Angriffen oder sogar körperlichen Angriffen beantwortet werden, daher wäre ich da vorsichtig.
Ich hatte lange einen Hund der nur begrenzt verträglich war und körperlich angeschlagen, ich hab also in all den Jahren sehr viele Hunde geblockt. Dafür wird man schnell mal dafür wüst beschimpft und sowas muss man erstmal aushalten können. Heute erspare ich mir das wenn's irgendwie geht und weiche großzügig aus.
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Wieso muss man denn noch deutlicher signalisieren das man keinen Kontakt möchte, als das man die Person mehrfach darauf hinweist ?
Muss man nicht, den Hund beim rankommen freudlich zu füttern ist ja aber kein deutliches Hinweisen das man keinen Kontakt möchte, sondern das Gegenteil.
Da die Frau schon auf verbale Ansprache sehr unentspannt reagiert, da wird blocken ihres Hundes sicher nicht gut aufgenommen. Das könnte schnell mit weiteren verbalen Angriffen oder sogar körperlichen Angriffen beantwortet werden, daher wäre ich da vorsichtig.
Ja, kann passieren. Alternativ halt immer ausweichen und sofern der eigene Hund eh freundlich ist die Situation einfach ignorieren wenns nicht anders geht. Ist doch auch ne Möglichkeit.
Ich hatte lange einen Hund der nur begrenzt verträglich war und körperlich angeschlagen, ich hab also in all den Jahren sehr viele Hunde geblockt. Dafür wird man schnell mal dafür wüst beschimpft und sowas muss man erstmal aushalten können. Heute erspare ich mir das wenn's irgendwie geht und weiche großzügig aus.
Ich würde mir die Situation auch einfach ersparen. Ich sage ja nur, dass dieses Leckerliegewerfe einfach auch nach hinten losgehen kann. Es einfach nicht funktioniert, im schlimmstenfalle der Hund erst Recht ankommt und dann auch gar nicht mehr hört wegen des Futters. Und dann kann man sehr schlecht damit argumentieren dass man ja belästigt wird wenn man den Hund fürs rankommen auch noch belohnt und dahinerzieht.
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Labbis sind halt anders mit Futter, wie gesagt ich würde auf jeden Fall bedenken dass man sich damit den Hund auch erst Recht anlachen kann und der Rückruf des haltern damit dann erst Recht nicht klappt.
Da hast du recht. Das wäre die Gefahr dabei.
Am besten haben hier entweder Schreckreize wie Wurfschellen geholfen
Da sähe ich das Problem der negativen Verknüpfung bei meinem eigenen Hund. Fremdhund kommt -> es wird laut - könnte bei meinem Hund ja auch nachhaltig blöd sein, oder?
Und hinzu kommt, dass ich dann immer die Wurfscheiben noch aufsammeln muss, je nach Hund wäre in seiner Nähe bücken ja vllt auch nicht so gut (also falls der Hund eben nicht weit flüchtet, Labbis sind ja manchmal auch etwas stur/ stoisch)
Am Einfachsten ist wahrscheinlich wirklich das Gespann komplett zu ignorieren und sich zügig zu entfernen. -
PinguinEmmi Meine Hunde fanden den Fremdhund in der Regel viel blöder als Wurfschellen und ähnliches (kennen sie) und waren sehr happy, wenn ich die Begegnung abwenden konnte und haben deswegen im Nachhinein auch entspannter auf unerwünschte Fremdhundebegegnungen reagiert, weil Frauchen das schon regelt. Und die Wurfschellen habe ich mir extra zum Liegenlassen gekauft, nachdem ich einmal den Fehler gemacht hab und meinen Schlüssel geworfen hab. 🙈
Kommt aber sicher auch auf den Hund und die Situation an. Einfach weiterlaufen wäre natürlich super, hat aber zumindest bei uns bisher nix genützt, weil entweder wir vom Fremdhund geblockt/angeknurrt wurden oder der einfach die komplette Gassirunde mit uns mitgelaufen ist. 😣
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Muss man nicht, den Hund beim rankommen freudlich zu füttern ist ja aber kein deutliches Hinweisen das man keinen Kontakt möchte, sondern das Gegenteil.
Das fällt für mich einfach nur unter Management.
Im besten Fall findet die Besitzerin es doof und hält ihren Hund zukünftig fern, im schlechtesten Fall werf ich halt bei jeder Begegnung Futter und hab dafür keinen Stress.
Ausweichen wäre für mich persönlich aber immer die erste Wahl.
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Da sähe ich das Problem der negativen Verknüpfung bei meinem eigenen Hund. Fremdhund kommt -> es wird laut - könnte bei meinem Hund ja auch nachhaltig blöd sein, oder?
Ja, je nach Hund möglich. Wasserspritze gibts noch, kann je nach Hund auch helfen. Aber manchen halt egal.
Ich würde den Hund wie gesagt einschmieren. Dann hat der Halter hinterher auch noch schön arbeit, ich locke den Hund damit nicht zusätzlich an, muss mir keine Gedanken machen dass der eigene Hund was blödes lernt und musste mich selbst auch nicht in eine Blöde Situation bringen die ein Strafreiz provozieren könnte. Dabei geht es ja nicht drum dass der Fremdhund was lernt, sondern dass der Halter daheim arbeit hat die er künftig vermeiden will.
Aber joar, bei aggressiven Haltern gehts da uU erst richtig los, dann wäre ausweichen das stressfreiste.
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Muss man nicht, den Hund beim rankommen freudlich zu füttern ist ja aber kein deutliches Hinweisen das man keinen Kontakt möchte, sondern das Gegenteil.
Das fällt für mich einfach nur unter Management.
Im besten Fall findet die Besitzerin es doof und hält ihren Hund zukünftig fern, im schlechtesten Fall werf ich halt bei jeder Begegnung Futter und hab dafür keinen Stress.
Ausweichen wäre für mich persönlich aber immer die erste Wahl.
Für einen Labrador ist es aber eine Bestätigung. Ich fände es schon stressig wenn der Labrador erst Recht ankommt um sein Futter zu bekommen und der halter da wahrscheinlich auch nicht gegenankommt mit rufen, selbst wenn er denn wollte. Bei der Option muss man schon damit leben können dass der Hund sich sein Futter holen kommt im Zweifel. Wenn man damit klarkommt ist es doch aber eine gute Lösung.
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