Wohin nehmt ihr eure Hunde mit?
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Ich versuche immer zu gucken, daß Ausflüge den Hunden was bringen. Wir sind viel in Wald und Feld unterwegs, was Emil sehr gefällt. Lucifer hat ein bis zweimal die Woche Training und mit beiden mache ich auch noch im Garten ein bisschen Einzeltraining.
Lucifer hätte schon gerne etwas mehr action. Er ist neugierig und sehr freundlich zu jedem Hund und Mensch. Da ich ja auch unterrichte, entweder Pferdeleute, oder Hundeleute, nehme ich ihn mit. Das strengt ihn an, aber er mag es. Und macht es besser, als ich je gedacht hätte. Dadurch lernt er viele Hunde auf engem Raum kennen, ohne Interaktion. Das tolle ist, daß es seine Erwartungshaltung bei Hundebegegnungen unterwegs deutlich gemindert hat. So spannend isses halt doch nicht mit fremden Hunden.
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3. März 2026 um 20:36
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Gerade istmein Hund mit auf einer 3tägigen Teamklausur. Er pennt tagsüber im Sitzungsraum unter einem Tisch, zwischendurch geht es auch mal ins Auto. Er hat in seinem langen Leben schon unter vielen solchen Tischen gepennt, Fortbildungen, Workshops, Meetings,… Es ist manchmal langweilig für ihn, aberviel lieber, als von mir getrennt zu sein. Und so ein kleiner,süßer Hund kann oft auch dort noch mit, wo es eigentlich nicht erlaubt ist.
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Den ein oder anderen Gottesdienst hat mein Hund auch schon besucht. Dezent in seiner Tasche oder auf Einladung auch mal direkt unter der Bank. In unserer Kirche ist er dem Küster außerhalb von Feiern immer willkommen. Wenn wir im Sommer in unseren Waldkirchen feiern, kommt er natürlich auch mit.
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Ich versuche immer zu gucken, daß Ausflüge den Hunden was bringen. Wir sind viel in Wald und Feld unterwegs, was Emil sehr gefällt. Lucifer hat ein bis zweimal die Woche Training und mit beiden mache ich auch noch im Garten ein bisschen Einzeltraining.
So sehe ich das auch.
Das erste Jahr war Herr Hund halbtags mit bei meinem Arbeitsplatz. Unsere Mittagspause haben wir dann im Stadtpark verbracht.
Besondere Ausflüge gab es bisher in den Wildpark, in die Fußgängerzone, ins Zoogeschäft, in den Biergarten, ins Straßencafe draußen, die Eisdiele drinnen und draußen, den Baumarkt, den Bahnhof, die Sparkasse, zum Einkaufen, auf den Wochenmark, an den Badesee, 3 verschiedene Ausflugsziele in der Lüneburger Heide, also Orte, von denen man hört, dass "ein Hund sie mal kennen gelernt haben soll", um "umweltsicher" zu werden und die auch Sinn und Freude machen. Aber immer mit Augenmaß, was ich meinem Hund zumuten möchte und was nicht.
So waren wir z.B. beim Wildparkbesuch an einem Freitag Vormittag ausserhalb der Ferien. Und zum großen Sommerfest unseres Hundesportvereins sind wir erstmal allein auf den Platz, haben unserer Trainerin allein gratuliert, das Geschenk übergeben, die Kollegen begrüßt und dann Herrn Hund dazugeholt und entspannt in einer Gruppe am Rand gesessen.
Der Alltag ist so, dass wir nicht (mehr) 'möglichst viele Events sammeln', wie im ersten Lebensjahr, sondern sehr gezielt gemeinsame Unternehmungen machen. Sprich Hundefreunde treffen, zum Training, zu ausgewählte Events im Verein,besondere Spazierwege, Badesee.
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Der Alltag ist so, dass wir nicht (mehr) 'möglichst viele Events sammeln', wie im ersten Lebensjahr, sondern sehr gezielt gemeinsame Unternehmungen machen. Sprich Hundefreunde treffen, zum Training, zu ausgewählte Events im Verein,besondere Spazierwege, Badesee.
Bei uns ist es eher andersherum. Im ersten Jahr haben wir mit Lucifer eher wenig Events gemacht, weil er sofort völlig von der Rolle und am Kreischen war. Jetzt so seit nem halben Jahr guckt er erst und schreit ggf dann. Also er ist nicht mehr so schnell kopflos, sondern guckt auch mal. Und wir haben jetzt mal Stück für Stück solche Sachen nachgeholt. Eisdiele, Stadtbummel, Restaurant. Nur in meinen Kursen ist er schon länger dabei und ich denke das hat ihm geholfen Reize immer besser zu verarbeiten. Ist aber ein Thema bei ihm.
Emil hat diese typischen Events als welpe und Junghund kennen gelernt. War auch nicht immer einfach, er ist ja ebenfalls ein sehr reizoffener Hund, aber es ging schon. Mit etwa sieben Jahren wurde er zunehmend unverträglicher. Mit Abstand alles kein Ding. Aber er braucht seinen Tanzbereich und ein Bummel durch die Stadt stresst ihn. Zu eng. Menschen wollen ihn anfassen, er hasst es und würde auch schnappen, wenn ich nicht dazwischen gehe. Daher tue ich ihm das nicht mehr an. Seit wir auf dem Dorf wohnen ist er so entspannt und zufrieden, weil keiner ihn mehr nervt. Also weiß ich, ihn in solche Situationen bringen hat keinen Mehrwert. Man kann ihn problemlos in ein Restaurant mitnehmen, ich setze mich irgendwie in eine Ecke und der Hund liegt dann geschützt vor Übergriffen neben mir. Gar kein thema. Alles andere mute ich ihm nicht zu.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Meine Landeier sind ja ziemliche Stressis. Die kommen nur mit, wenn wir Hundedinge machen, also Spazieren, Hundetreffen, Hundeschule, Clubausstellungen. Wenn ich einkaufe (egal wo, Baumarkt etc), Restaurant, Stadtbummel etc. mach ich ohne Hunde, die sind dann zuhause besser aufgehoben.
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Luna ist ja eigentlich gern unter Menschen. Wenn wir irgendwohin müssen/wollen, sind wir aufgrund unserer Wohnlage (Dorf), immer recht lange unterwegs, deshalb geht sie dann mit, aber wir halten Einkäufe usw. kurz, und oft wartet einer mit ihr draußen. Ich denke tatsächlich oft, dass wir mehr mit ihr unter Menschen gehen sollten, und zum Glück kommt ja jetzt die warme Jahreszeit wo man vielleicht ein, zweimal die Woche ins Städtchen fährt zum Spazierengehen oder Eis essen. Dafür kann man sie bald nicht mehr kurz im Auto lassen während man kurz in den Supermarkt springt. Bei uns hier ist leider absolut tote Hose, und Luna mag das ganz und gar nicht. Sie schaut gern Menschen zu. Gestern sogar den Bauarbeitern an unserer Großbaustelle. Ich habe wirklich das Gefühl, dass ich ihr mit Stadtspaziergängen einen größeren Gefallen tue als mit großen Runden ums Dorf. Das ist tatsächlich ein wenig unerwartet
. Sie wählt auch manchmal selber die Runde durchs Dorf, statt einen Weg UMS Dorf.Shoppen mit Hund ist natürlich ebenso wenig prickelnd wie Shoppen mit Mann.
Außer Zoogeschäft und Baumarkt, das geht immer. Luna muss allerdings immer mit den Angestellten schäkern. -
Der Otto kommt eigentlich nirgendwohin mit hin, leider auch nicht zu schönen Ausflügen in die Natur. Autofahren ist unglaublich furchtbar und er bleibt lieber allein Zuhause und pennt, als in diese Höllenmaschine zu fahren. Es reicht schon, dass er damit dreimal in der Woche ins Büro muss. Das klappt tatsächlich gut (bis auf das Einsteigen ins Auto). Sogar in Norwegen ist er total zufrieden damit, auf dem nicht umzäunten Gelände auf der Terrasse rumzuliegen und zu gucken. Da hat er gar keine Muße, die Gegend zu erkunden.
Ab und zu geht er dann mit in den Baumarkt um die Ecke vom Büro, wenn mein Mann dort etwas holt. Fremde Umgebungen und (viele) fremde Menschen sind überhaupt nicht sein Ding, da würde ich ihn nicht mitnehmen. Ich denke, da kommt der HSH durch. Er steht vielen für ihn ungewöhnlichen Dingen erstmal sehr kritisch gegenüber, das waren zu Anfang z. B. Brücken. Nach einiger Zeit ist das kein Thema mehr, aber ich muss ihn da auch nicht ständig mit irgendwelchen Dingen stressen.
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Ivy kommt eigentlich zu allem mit, wenn Hunde dort erlaubt sind. Egal ob Stadtbummel, Essen gehen, Zoo, Freizeitpark, Bahn oder Bus fahren. Sie ist alle diese Dinge von Welpenalter an gewohnt. Das war uns auch wichtig. Wir sind viel mit dem Wohnmobil unterwegs und auf Campingplätzen ist sie auch total gelassen. Zum Ausgleich gibt es dann ausgedehnte Wanderungen, Dummyarbeit an Land und im Wasser.
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-Freilichtmuseum
-Tierpark
-Lebenshof <3
Wollte sie mal in eine Schloss Besichtigung mitnehmen, aber auch im Rucksack verboten

-Restaurant
(Wir sind immer gerne zu Zeiten unterwegs, wo am wenigsten los ist. Also nicht gerade am Wochenende bei schönstem Wetter am Nachmittag, wenn wir solche Ausflüge planen)
Das sind so die Orte, an denen es ganz schön mit den Hunden ist.
Ansonsten waren sie auch schon in der Stadt, Fußgängerzone und in kleinen Läden. Machen beide super mit, ich bin allerdings nicht so der Stadtgänger und meistens bin ich lieber in der Natur.
Oh, habe jetzt auch Ausflüge für draußen genannt, hoffe, das ist okay..
Also im Baumarkt nehme ich sie noch am Liebsten mit

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