Ach so? Das wusste ich gar nicht!!!
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Mal eine Verständnisfrage, irgendwie scheinen tatsächlich seltene Symptome die man nicht gleich auf dem Schirm hat mit persönlichen Erfahrungen vermischt, finde ich etwas schwierig das dann konkret zuzuordnen. Manche der Dinge mögen zwar in zeitlichem Zusammenhang zu einer Erkrankung stehen, haben aber dennoch nix mit der Erkrankung zu tun.
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20. Januar 2026 um 12:31
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Ach so? Das wusste ich gar nicht!!! - Vor einem Moment
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Mal eine Verständnisfrage, irgendwie scheinen tatsächlich seltene Symptome die man nicht gleich auf dem Schirm hat mit persönlichen Erfahrungen vermischt, finde ich etwas schwierig das dann konkret zuzuordnen. Manche der Dinge mögen zwar in zeitlichem Zusammenhang zu einer Erkrankung stehen, haben aber dennoch nix mit der Erkrankung zu tun.
Deswegen finde ich es wichtig Wörter wie KANN: zu verwenden.... Und nicht als Tatsache darzustellen. Also kann auf etwas hinweisen. Kann ein Symptom sein.
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Bauch- und Rückenschmerzen können manchmal leicht verwechselt werden. Es lohnt sich das Futter genauer unter die Lupe zu nehmen wenn Hund mit nem Buckel rumläuft und so gar nicht auf die Behandlung wegen Rückenproblemen anspringt. Mein Rüde hatte von Welpenbeinen an einen Karpfenrücken, stellte sich später raus dass es Ernährungsbedingt bzw. Bauchschmerzbedingt war..
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Ich denke nicht das es hier darum geht Diagnosen zu stellen, natürlich sind es persönliche Erfahrungen.
Die meisten (oder alle) Symptome, wenn es denn Symptome sind, können verschiedene Ursachen haben, ein TA Besuch soll durch unsere Hinweise auf keinen Fall ersetzt werden.
Ich verstehe diesen Thread aber als Ideensammlung, Hinweise usw., was man seinen TA vielleicht noch fragen kann.
Wenn ich meine Hinweise nehme
1. Polyzythämie - TA hat es nicht erkannt, 2 TÄ hat es erkannt, da sind aber bereits 3 Wochen vergangen in denen meine kleine gelitten hat und hätte sterben können
2. Glaukom - wurde als Verletzung behandelt, wertvolle Zeit verloren, Hündin hatte Schmerzen über die ich gar nicht nachdenken möchte
3. Milztumor - der Ar... war so schnell da, das alle überrascht wurden und ich die kleine fast zu spät gehen hab lassen
Diese 3 Dinge hatte ich bei einer Hündin.
Also gerne nochmal
Diese Ansammlung von Berichten ist kein Ersatz für den TA!!!!!!
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Lasst euch Blutwerte mitgeben und hebt die auf! Als Vergleichswerte für dieses, individuelle Lebewesen.
Bei meinem alten Rüden hat uns das noch weitere Wochen an Sorge und immense Kosten erspart.
Der kam damals mit 9 matt und leicht fiebrig in die Tierklinik…Blutwerte alle okay bis auf massive Thrombopenie (zuwenig Thrombozyten). Verdacht auf Krebs, Grabesstimmung, brutale Sorge um ihn.
Bin jeden Tag zur Verlaufskontrolle getigert, Thrombos immer mieser bzw. keine Besserung der Werte - er selbst war nach zwei Tagen schon wieder fit und fieberfrei.
Die Ärzte der Klinik waren beunruhigt, verkündeten Unheil (könnte an inneren Blutungen sterben…) und schlugen mords invasive Untersuchungen vor…ich wurde halb blöd vor Sorge.
Es hat etwas gedauert bis ich mal die Eingebung hatte einen uralten Laborzettel aus anno-duzemal rauszukramen, weils mir alles komisch vorkam - und siehe da, Thrombos zu niedrig schon als Junghund (wurde damals als Laborfehler abgetan).
Lösung: er hatte eine Mutation der Thrombozyten ohne den geringsten Krankheitswert. Die einzelnen Bluttplättchen waren bei ihm größer als normal und wurden als vermindert gezählt. Wurde von einer pfiffigen Professorin der Uniklinik dann beweisend herausgefunden. Habe damals noch nicht mal etwas dafür bezahlen müssen, da wir im Gegenzug seine Blutproben „der Forschung“ überlassen haben. Die Mattigkeit und zwei Tage leichtes Fieber kamen von einem banalen Infekt. -
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Keine konkreten Symptome, weil ich es einfach nicht besser weiß - da könnte vielleicht nochmal jemand etwas dazu sagen.
Achtung, kein echter Fall, nur Gedankenkonstrukt.
Dem Hund geht es schlecht.
Vorhin auf der Gassistrecke hat Pferdeäpfel gefressen.
Möglicher Zusammenhang: Pferd wurde frisch entwurmt, Hund hat MDR1-Defekt. Mit den Äpfeln wurde das Entwurmungsmittel gefressen und bei Hunden mit MDR1-Problematik kann das sogar tödlich enden.
(Was mich daran erinnert, dass ich bei meinen Jungs den MDR1-Status auch nicht kenne, muss ich unbedingt nachholen.)
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(Was mich daran erinnert, dass ich bei meinen Jungs den MDR1-Status auch nicht kenne, muss ich unbedingt nachholen.)
Ich habe noch nie von MDR1 gehört! Was ist das?
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Zum Thema MDR1: Mich hat noch nie ein Tierarzt auf dieses Thema angesprochen. Hunde seit 1988, immer Mischlinge.
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MDR1 ist ein Gen. Wenn das Gen mutiert/defekt ist, können einige Medikamente schwerwiegende Symptome bei den Hunden hervorrufen.
Ich finde, hier ist es gut und einfach erklärt:
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Humpeln - KANN auf einen Milztumor hindeuten.
Bei einem Hund wie unserem ist wegen der multiplen Erkrankungen im Bewegungsapparat ein unrundes Laufen bzw. phasenweises Humpeln normal.
Doch irgendwann sah es dann anders aus. Eine gewisse Steifigkeit im Rücken und mit den Hinterbeinen relativ kleine, staksige Schritte. Es blieb über viele Wochen.
Mein Impuls, dieses Humpeln sieht irgendwie 'bauchig' aus, hat mich letztendlich nicht getäuscht und die darauffolgende Ultraschalluntersuchung brachte dann den golfballgroßen, gutartigen Milztumor ans Tageslicht.
Nach der Milzentfernung war dieses Humpeln weg. Der Körper bzw. insbesondere die Bauchdecke war durch den Druck der Milz in eine Abwehrspannung gegangen und deshalb das verkrampfte Laufen.
Sie hat während dieser Zeit auch anders in ihren Bettchen gelegen. Angespannter und kaum noch in einer entspannten Seitenlage wie sonst.
Dass ein Milztumor vorher kaum Beschwerden macht, glaube ich seitdem nicht mehr. Sie sind nur sehr subtil. Aber irgendwas ist anders, das war im Nachhinein ganz klar festzustellen.
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