Plötzlich hängender Schwanz
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Vorweg: Wir kommen gerade vom TA.
Ich kam heute nach Hause und der Schwanz meiner Hündin hing runter, statt wie üblich recht hoch getragen zu werden. Sie kann ihn teilweise bewegen, mit einem Knick drin, aber irgendwie ist er auch etwas schlaff.
Es ist meine Hündin mit Bandscheibenvorfall, die bereits querschnittsgelähmt war, entsprechend bin ich in maximaler Sorge. Verkühlt wie bei einer Wasserrute ist eigentlich unlogisch, aufgrund ihrer Historie darf sie nicht mal ohne dicken Mantel pinkeln.
Laut TÄ sind alle Reflexe noch normal, es wurde Kortison gespritzt und jetzt heißt es abwarten oder bei fortschreitender Lähmung in die Klinik fahren.
Hatte sowas jemand schon? - Vor einem Moment
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Nein, ich kenne das so nicht (außer Wasserrute, die bei meinem vorigen Rüden einmal auftrat, allerdings in sehr gemäßigter Form). Ich drück Euch die Daumen, dass es ganz schnell besser wird.
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Bei meiner ersten Border-Collie-Hündin war das damals auch plötzlich ... Es war leider neurologisch.
Ich drücke die Daumen!
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Neurologisch ist genau meine Befürchtung. Aber mehr als Abwarten und zur Not ins MRT schieben lassen kann ich leider nicht.
Kam bei euch was Genaueres raus?
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Meine Hündin hatte vor ca 1,5 Jahren eine gebrochene Rute, woher blieb unbekannt. Da ließ sie die Rute auch hängen
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Ich hatte das schon mal bei zwei Hunden.
Meine verstorbene Hündin hatte ganz klassisch im Winter ne Wasserrute. Wurde mit Spritzen und Schmerzmitteln behandelt und wurde dann zügig besser. Sie ist Jahre später an was anderem gestorben und es kam nie wieder.
Mein Mali-Rüde hatte letzten Sommer bei Temperaturen deutlich jenseits der 30 grad nach dem schwimmen ebenfalls ne Wasserrute. Ganz untypisch bei so nem Wetter, ja. Wurde abermals mit Spritzen und Schmerzmitteln behandelt und kam bisher nicht wieder.Wasserrute kommt wohl nicht nur durch Kälte sondern kann auch durch eine Überlastung der Muskulatur entstehen.
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Klingt für mich rein von der Beschreibung des Erscheinungsbilds auch nach einer Wasserrute. Gab es hier auch einmal. Schmerzmittel bekommen, warm eingepackt, nach kurzer Zeit war der Spuk vorbei.
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Ich hoffe es so sehr. Wir reden ja hier von einem Hund mit Handicap. Sie geht wirklich nur super dick eingepackt raus und Belastungsspitzen lasse ich nicht zu.
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Meine Hündin ist mal mitten im vollen Lauf gelähmt zusammengebrochen. Habe sie zum TA geschleppt und es gab sofort hochdosiert Kortison. Bei ihr war es ein Rückenmarksinfarkt. Die Lähmung der Hinterbeine ging nach einigen Tagen weg bzw. wurde täglich besser. Bei ihr war und blieb aber die Rute gelähmt.
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Stand heute ist, dass es unverändert ist. Was mich auf eine Wasserrute hoffen lässt.
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