Hals- und Beinbruch... Wenigstens war es nur das Bein.
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Dekubitus weil er immer drauf liegt? Vllt irgendwie in der Tasche, dass er nach unten gedrückt wird beim Tragen? Wenn die Tasche oben zusammen geht...
Scheint auch der höchst Punkt der Pfote zu sein, da wo der meiste Druck im Liegen ist.
Wenn die Wunde verkrustet war, dann müssen da auch keine Blutflecken sein. Und Dekubiti entwickeln sich von innen nach außen.
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LG Steffi mit Buddy
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Ich dachte eher, dass die Belastung in der Bewegung eher auf dem großen Ballen liegt statt auf der ganzen Pfote weil er falsch belastet... Als wenn du ständig das Gewicht aus die Ferse legst weil dir die Belastung des ganzen Fußes unangenehm ist
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Ich tippe auch auf Druckstelle. Erinnert mich an ein Hühnerauge beim Menschen.
Als Druck kann das eigene Gewicht reichen - er liegt ja nicht nur. Falsch belastet und schon kann das passieren.
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Er läuft aktuell kaum eine dreiviertelstunde pro Tag. Auf zwei Runden aufgeteilt. Liegen tut er ganz normal... Mal auf der einen, mal auf der anderen Seite, mal auf dem Rücken.
In der Tasche achte ich darauf, dass die Pfote nicht irgendwie komisch eingedrückt oder belastet wird, in der neuen Tasche, die ich habe, würde das sowieso nicht gehen. Ich habe all das ja schon durchgespielt, hin und her überlegt...
Es ist und bleibt mir ein Rätsel.
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Übrigens sind auch alle tfa und Tierärzte, die ich so kenne etwas ratlos 🤣
Die beste Idee war bisher, dass es tatsächlich von der kurzen Zeit der Schiene stammt. Der Unfall war ja am Montag und er konnte erst am Mittwoch operiert werden, bis dahin hat er ja Schiene getragen. Eventuell hat die dort gedrückt und das verursacht und es kommt eben jetzt erst zur Tage.
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Die Erklärung würde dazu passen, dass es bereits verkrustet war, also in der Tat nicht Aktuelles.
Ich drücke euch die Daumen.Aus Interesse, und weil ich keine Ahnung hätte, wie ich so etwas weiter versorgen sollte: Wie versorgt man so etwas eigentlich bis zu Heilung? Du hast jetzt alles gesäubert. Wie wird so etwas, gerade an den Pfoten, weiter behandelt, gepflegt und versorgt?
LG
Franziska mit Till
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Bisher sind sich alle einig und sagen sauber halten reicht.
Würde er jetzt mehr laufen, dann wäre ein Schuh draußen sinnvoll, aber da er sowieso nur ganz wenig läuft, ist das nicht unbedingt nötig. Natürlich beobachten, ob es dick wird oder so. Und er trägt jetzt drinnen wieder seine sexy strumpfhose, damit er nicht dran leckt... Wobei er bisher ja auch nicht dran geleckt hat, das wäre mir aufgefallen.
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Mensch euch bleibt auch gerade nichts erspart!
Weiterhin gute Besserung ❤️🩹 -
Er läuft aktuell kaum eine dreiviertelstunde pro Tag.
Das finde ich für einen Hund mit so einer Verletzung ziemlich lang. Ich hätte gedacht, dass man bei so etwas gar nicht laufen lässt.
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Er läuft aktuell kaum eine dreiviertelstunde pro Tag.
Das finde ich für einen Hund mit so einer Verletzung ziemlich lang. Ich hätte gedacht, dass man bei so etwas gar nicht laufen lässt.
Er durfte ganz am Anfang ausschließlich zum Pieseln und Kacken raus, 5 Minuten pro Gassi, sonst gar nichts.
Letzte Woche waren es 10 Minuten pro Gassi.
Und jetzt sind es etwa 20 Minuten pro Gassi.
Alles an der kurzen Leine ohne Spielraum, im absoluten Schneckentempo, also keine nennenswerte Strecke, es geht mehr ums schnuppern und lösen (wobei wir uns mit den passenden Kackplätzen immer noch nicht einig sind)
Ich laufe sowieso sehr langsam Gassi, und mit dem Patienten jetzt noch langsamer.
Selbst wenn er am Anfang gar nicht hätte laufen dürfen, sind wir jetzt in Woche 3 nach der OP. Es wäre eher ungewöhnlich, wenn er zu diesem Zeitpunkt immer noch überhaupt nicht laufen dürfte.
Kontrollierte (!!) Bewegung ist auch und gerade nach einem Beinbruch wichtig. Abgesehen vom Gassi ist das aktuell auch seine einzige Bewegung, da er ansonsten konsequent in der Kiste ist.
Im Salon darf er sich seit ein paar Tagen vereinzelt und inzwischen regelmäßig frei bewegen, weil dort für die Hunde ohnehin Schlafenszeit ist und keine Unruhe und erst Recht kein Spiel entsteht.
Vor und nach der Arbeit, in der Mittagspause und nachts ist er in der Kiste.
Nächste Woche darf er vermutlich wieder im Bett schlafen. Dafür wird die freie Stelle vor dem Bett, die größtenteils ohnehin mit einer Matratze bedeckt ist, zusätzlich mit dicken Decken ausgepolstert.
Und übernächste Woche, spätestens aber nach dem hoffentlich positiven Kontrollröntgen, darf er sich zu Hause wieder frei bewegen, nur die Treppen sind dann immer noch tabu. Da muss ich mir dann noch was einfallen lassen, der Kerl ist verdammt schnell.
Der erste Freilauf ist erst in 4 bis 6 Wochen geplant und auch da stückchenweise und nur langsam mehr werdend.
Ich finde es schon ein bisschen amüsant, dass du bisher die Einzige bist, die das für zu viel hält. Ansonsten höre ich mir nämlich fast ausschließlich an, dass man das „ja niemals durchhalten würde“, dass der Hund trotzdem im Bett schlafen würde, dass man sich mit einer Matratze vor den Kennel legen würde, dass der Hund in der Wohnung frei laufen würde und man höchstens das Sofa absperrt.
Sobald ich dann erkläre, warum ich hier so konsequent mit der Kiste bin und wie wichtig es ist, dass auf gar keinen Fall irgendetwas passiert oder auch nur eine unnötige Erschütterung entsteht, kommt regelmäßig: „Ja, stimmt, da hast du recht, das ist eigentlich genau richtig.“
Gefolgt von: „Aber ich selbst würde das auf keinen Fall durchziehen.“
Auch gerne kommt dann die Erklärung, dass der eigene Hund das niemals so brav mitmachen würde, dass der eigene Hund durchdrehen würde, und noch etliche andere Gründe, warum das mit dem eigenen Hund auf gar keinen Fall funktionieren würde.
- Vor einem Moment
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