Welche Rasse ist die "beste" für den ersten Welpen?

  • 1. innerhalb der Zuchtvereinigungen doch eher nicht. RZV = triebig, HZD eher gechillt und auf Optik

    2. da gehe ich noch weitgehend mit, es sind Kontrolleure. ich sag meinem auch immer mal, dass er nicht die Hundepolizei ist. Und ein Hovi-Bodycheck ist schon deftig - mir aber lieber als das Verfallen in wütiges Beißen, wie uns das auch mal begegnet bei anderen. Ich finde es schon cooler, wenn mein Hovi so einen Schnapper mit elegantem Körperdreh und Bodycheck mit dem Hinterteil umfegt

    3. DAS kann ich NICHT bestätigen.

    4. DAS schon gar nicht.

    5. Jagdverhalten idR schwach, Wachverhalten zwischen hoch (HZD) und irre (RZV) ist meine Feststellung. Aber ich wollte ja keinen Retriever, der jeden Einbrecher willkommen heißt und anschmust.

    6. wenn man (Frau) in nicht halbwegs unter Kontrolle hat, ja. Aber welcher Hund macht das nicht, wenn die Führung fehlt?

    7. Das ist Quatsch! Und welche charakterlichen Ausprägungen (langweiler, ängstlich, triebig, nervös) der Welpe hat, wirst Du innerhalb jeder Rasse überrascht werden können.

    Ich meine manchmal, es reden welche vom Hovawart die keine kennen. Oder keine halbwegs ordentlich geführten, denn wenn ich mir den blonden Hovi nehme weil er ja der schönere GoldenRetriever ist und das noch zum halben Preis = könnte ich überrascht und überfordert werden. Nur weil er so bärig/kuschelig aussieht, ist der Hovi das eben nicht unbedingt, auf jeden Fall nicht so wie ein Goldi. und auch kein so folgsamer Schleimer wie ein Schäfer. Wenn man das weiß und berücksichtigt (vielleicht sogar schätzt), gibt es kein Problem. Ich habe schon überlegt, was der nächste Hund sein könnte - ich lande immer wieder beim Hovi vom HZD. Vielleicht aber als nächstes eine grazilere Hündin (man(n) wird ja auch alt)

  • Beim Hovi finde ich es problematisch, dass man nur als Rassekenner (also diese! Rasse) überhaupt Einblick hat und man muss wirklich tief drin stecken um genau den Hovi rauszuangeln, der dann auch mitbringt, was man möchte.

    Deshalb finde ich es schon sehr vergleichbar mit"Wundertüte" oder Mischling.

    Ich hab etwas reinschnuppern können vor über 10 Jahren, und eine Züchterin gekannt und ein paar Hocis aus anderer Zucht in der Rettungshundearbeit.

    Sehr unterschiedliche Neigungen diese Rasse. Ich finde sie deshalb sehr uneinheitlich.

  • Das ist Quatsch! Und welche charakterlichen Ausprägungen (langweiler, ängstlich, triebig, nervös) der Welpe hat, wirst Du innerhalb jeder Rasse überrascht werden können.

    Wenn das so wäre könnte man Zucht komplett unterlassen. Es ist idR doch recht gut absehbar was Wurf X und was Wurf Y ausmachen wird.

  • Beim Hovi finde ich es problematisch, dass man nur als Rassekenner (also diese! Rasse) überhaupt Einblick hat und man muss wirklich tief drin stecken um genau den Hovi rauszuangeln, der dann auch mitbringt, was man möchte.

    Sehr unterschiedliche Neigungen diese Rasse. Ich finde sie deshalb sehr uneinheitlich.

    Ich vermute, was da so verwirrend ist ist, dass es nicht nur die Arbeitslinie und Familienhunde gibt. Sondern auch die West- und Ostlinie. Da kommt es wirklich sehr darauf an, was das Zuchtziel des Züchters ist. Dann ist es keine Wundertüte.

    Über den Hovawart wird von nicht Hovawartbesitzern oft nicht sehr gut gesprochen, das ist dann natürlich wie ein Lauffeuer. Irgendwo mal irgendwas gehört, aber keine Ahnung haben. Bei meinem Hovi Rüden denken einige, dass Hannibal Lector bei mir daheim sitzen würde. 🤷‍♀️


    Laut 2 erfahrener Hundetrainer ist es ein Schaf und für mich ein Pubertier, das die üblichen Themen eines Jungrüden mitbringt.

    Aber lieber die Hovawarte sind verrucht als dass sie zur Mode werden und so Hype wie mit den Malis entsteht.


    Liebe Grüße

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