(Hunde)Mama/Papa - nutzt ihr das?
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Ich würde mich auch nicht als "Mama" meines Hundes bezeichnen, schon gar nicht beim Tierarzt oder so. Andererseits finde ich die Begriffe "Herrchen" und "Frauchen" auch total albern! Warum diese "Verniedlichung" durch das -chen?
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16. Dezember 2025 um 20:54
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Meh, jetzt habt ihr's geschafft und ich finde "Herrchen" und "Frauchen" auch komisch.

...waren Dinge, über die ich nie aktiv nachgedacht hab. Aber verdammt, es stimmt, die Begriffe sind unlogisch und die -chen irgendwie in diesen Kombis entwürdigend.

Werde in Ermangelung von Alternativen alles (m/w 2/4beinig) wieder als Tanten und Uschies bezeichnen. Viel würdevoller!


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Ok, wir sind also weder Frauchen noch Dämchen, nicht Herrchen oder Männchen, nicht Besitzer und vermutlich auch kein Hundehalter ( denn wir halten den Hund ja gar nicht, wörtlich genommen), erst recht nicht Mama und Papa, und auch nicht Tante oder Onkel von einem Hund.
Was ist denn die politisch, moralisch und hundeethisch richtige Bezeichnung für jemanden, der einen Hund hat?
Was darf man korrekterweise sagen, ohne zurechtgewiesen oder zusammengefaltet zu werden?Bleibt nur der Name. Ich bin die Frau Maier mit dem Udo. Die richtige Ansage in einer Tierarztpraxis, beim Hundefriseur oder auf der Hundewiese wäre demzufolge: Udo, geh mal zu deiner Frau Meier.
Ob das der Hund versteht?

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Lebensabschnittspartner 😂🤣😂
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Du süsses Hundi, frag mal deinen Lebensabschnittspartner, ob du Keksi darfst!
Nöh. Auch nicht praktikabel.

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Ok, wir sind also weder Frauchen noch Dämchen, nicht Herrchen oder Männchen, nicht Besitzer und vermutlich auch kein Hundehalter ( denn wir halten den Hund ja gar nicht, wörtlich genommen), erst recht nicht Mama und Papa, und auch nicht Tante oder Onkel von einem Hund.
Was ist denn die politisch, moralisch und hundeethisch richtige Bezeichnung für jemanden, der einen Hund hat?
Was darf man korrekterweise sagen, ohne zurechtgewiesen oder zusammengefaltet zu werden?Bleibt nur der Name. Ich bin die Frau Maier mit dem Udo. Die richtige Ansage in einer Tierarztpraxis, beim Hundefriseur oder auf der Hundewiese wäre demzufolge: Udo, geh mal zu deiner Frau Meier.
Ob das der Hund versteht?

Am logischsten wâre es m.M.n. zu sagen: X ist mein Hund und ich bin sein Mensch. Aber ob sich das irgendwann mal einbürgert?

Bis dahin kann auf jeden Fall von mir aus jede(r) sich so bezeichnen, wie er/sie will und wird (von mir) weder zurechtgewiesen noch zusammengefaltet.
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Ich nutze es nicht, der Mann auch nicht. Mir ist es aber egal, wenn andere es nutzen und auch, ob mich andere so nennen. So lange das gut passt, was ich an Interaktion sehe.
Allerdings sind Hunde und Mann für mich meine Familie. Und das ganz bewusst
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Neulich hat mich meine Tante gefragt, wie es meinen Kindern geht

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Mama und Papa sagen wir hier auch nicht, unsere Hunde sind auch kein Kinderersatz wir wollten bewusst nie Kinder.
Frauchen/ Herrchen kommt schon mal vor das wir das so sagen „geh Herrchen wecken“ zb 😄
Lustigerweise ja es wenn wir zu meiner Mama fahren kommt es schon mal vor, dass wir sagen wir fahren zu Oma 🤣 aber da is sie auch nicht ganz unschuldig sie sagt ja selber immer ihre Enkelhunde lachBeim Tierarzt oder in der Hundeschule wär’s mir noch nie aufgefallen das wer Mama/ Papa von XY sagt vllt hab ich’s aber auch überhört. Frauchen/ Herrchen bzw. auch Frauli/Herrli ist dagegen Standard. Find ich auch gar nicht schlimm
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Ich nutze den Begriff nicht und bin irritiert, wenn mich jemand so bezeichnet.
Besonders problematisch finde ich die in diesem Zusammenhang mitunter geäußerte Unterstellung, Tiere seien ein Kindersatz. Das setzt erstens voraus, dass jede Person einen Reproduktionswunsch hat, und zweitens, dass Tiere nicht als eigenständige Lebewesen mit spezifischen Bedürfnissen wahrgenommen werden, sondern eben als Ersatz. Dazu gehört auch der aus meiner Sicht unsägliche Satz „das letzte Kind hat Fell.“ Nö. Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund
Ich lebe sehr gern mit meinen Hunden und meinem Kater zusammen – und ich bin eben ihr Mensch.
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