Rat zur Wahl der richtigen Rasse gesucht
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Nee, eigentlich klang das von Anfang an genau so.
DAS beschreibt für euch einen "Alles-kann-nichts-muss"-Hund?
Oha, also, wie gesagt, das machen meine Gebrauchshunde und die Zwölfdudzend im Bekanntenkreis problemlos.
Aber das ist kein Thema, ich werde es künftig wie viele andere Sportler und Halter halten und in solchen Threads keine Einblicke mehr geben oder meine Meinung äußern. Dann muss sich niemand mehr gestört fühlen, dass sich irgendwer "einschießt", ich entschuldige mich vielmals dass ich der TE helfen wollte und ihre Fragen beantwortet habe, wird nicht wieder vorkommen.
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Was heisst eigentlich "groß" bei dir? Du hast ja geschrieben 50 - 65 cm.
Ein KHC z.B. zählt für mich zu den mittelgroßen Hunden. Mein eigener (Pudel) ist 53 cm, den würde ich auch noch nicht als "groß" bezeichnen. So eine mittlere Größe ist super praktisch.
Ich hatte mich da an diversen Seiten im Internet orientiert, über Hunderassen. Ich dachte bei mittelgroß eher an Aussie und Border. Bei Schäfis ist die Obergrenze glaube ich 66cm? Ich finde das groß, aber noch kompakt

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Nee, eigentlich klang das von Anfang an genau so.
DAS beschreibt für euch einen "Alles-kann-nichts-muss"-Hund?
Oha, also, wie gesagt, das machen meine Gebrauchshunde und die Zwölfdudzend im Bekanntenkreis problemlos.
Aber das ist kein Thema, ich werde es künftig wie viele andere Sportler und Halter halten und in solchen Threads keine Einblicke mehr geben oder meine Meinung äußern. Dann muss sich niemand mehr gestört fühlen, dass sich irgendwer "einschießt", ich entschuldige mich vielmals dass ich der TE helfen wollte und ihre Fragen beantwortet habe, wird nicht wieder vorkommen.
Was war denn falsch daran? Du hast wie viele andere, deine Rasse beschrieben und daß du sie für die Ansprüche als passend empfindest.
Das gibt der TE einen reellen Einblick in Rassen und sie kann dann entscheiden, ob es wirklich die Sportskanone sein soll, oder nicht.
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dass ich der TE helfen wollte und ihre Fragen beantwortet habe,
Nun, das wollen ALLE! Nicht nur Du!
und man ständig irgendwen korrigieren muss.
Was denn ständig korrigieren?
Du guckst halt nur aufs IGP. Okay. Ist ja auch legitim. Da hast Du dann prima geantwortet.Aber, es geht eben nicht nur ums IGP. Es ist nur eine Möglichkeit, eine Option, zu halt ein paar anderen, weiteren Möglichkeiten. In dieser Hinsicht ist nichts sicher. Du sagst auch selbst, daß ein DSH nicht wirklich fürs Agility geeignet ist. Was ist aber, wenn die TS später genau für diesen Sport brennen wird? Oder sich entschließt, einfach nur wie mit einem Lassie durch die Natur zu stromern, ohne den Hundesport?
Diese Aspekte hast Du außer Acht gelassen.
Und jetzt schreibst sogar Du selbst:
Nein, für „vielleicht“, und „ich weiß noch gar nicht“ braucht es natürlich keinen DSH.
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Ist überhaupt nicht kindisch. Genau das ist es, was ich mit meinem Weißen Schäferhund so geliebt habe.
Welchen Hund wolltest du denn schon immer haben? Meistens liegt die Intuition ja richtig.
Wenn ich ganz ehrlich bin, hat es mich schon immer zu den Hütehunden gezogen. Speziell tatsächlich Schäferhunde allgemein. Wenn ich rein optisch gehen würde wären es tatsächlich WSS und sowas wie Langhaar belgische Schäferhunde (Groenendael, Tervueren). Also Wolfsähnlich mit Stehohren und längerem Fell. (Wölfe sind meine Lieblingstiere). Vom Charakter her sind es tatsächlich auch Hütehunde. Ich finde mich in dem sensiblen, "auf alles auf einmal achten" und auch leider manchmal in dem Kontrollzwang (nicht krankhaft) selbst wieder.
Der Collie gefällt mir auch sehr gut, die Nase ist vielleicht ein bisschen zu lang und schmal aber so pingelig bin ich auch wieder nicht.
Ich mag schlaue Hunde, die zwar eigenständig sind aber halterbezogen und die treu und anhänglich sind, die aber nicht ständig das ok brauchen um zu atmen, trotzdem aber feinfühlig. Die Dackel die ich vorher hatte, waren vom Typ gar nicht meins, das habe ich gemerkt.
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Das kann ich gerne beantworten: Ich habe mir schon als kleines Mädchen einen großen Hund gewünscht, hatte dann aus dem TH einen frechen kleinen Dackelmix, die mein einziger Trost war mit meiner schwierigen Familiensituation und meine beste Freundin -wir sind stundenlang durch die Felder gestreift. Ich vermisse es so, einen Hund zu haben. Und jetzt habe ich die Möglichkeit, auch endlich den großen Hund zu haben, den ich immer wollte. Und ich würde gerne mit dem Hund etwas machen, ein Team sein, nicht nur als Nebenherläufer bzw. Haustier sondern zusammen Ziele erreichen und Neues lernen, Abenteuer halt (sorry wenn das kindisch klingt). Für mich ist das Leben nicht komplett ohne Hund.
Da du jetzt selbst den TS erwähnst... warum nicht einen Hund aus dem Tierschutz? Da gibt es so viele tolle Hunde und wenn du gern einen "großen" Hund möchtest, hast du da eine Riesenauswahl. Ich würde mir da ernsthaft verschiedene TS Orgas in deiner Nähe ansehen. Sorry, falls das ein ungewollter Einwurf war, bitte ignorieren.

Jetzt sehe ich, dass du Hütehunde magst. Ich sag nur, Rumänen. Mein Verein hat im Moment sogar ausgesetzte Welpen zu vermitteln, es gibt da also nicht nur erwachsene Hunde.
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Ist überhaupt nicht kindisch. Genau das ist es, was ich mit meinem Weißen Schäferhund so geliebt habe.
Welchen Hund wolltest du denn schon immer haben? Meistens liegt die Intuition ja richtig.
Wenn ich ganz ehrlich bin, hat es mich schon immer zu den Hütehunden gezogen. Speziell tatsächlich Schäferhunde allgemein. Wenn ich rein optisch gehen würde wären es tatsächlich WSS und sowas wie Langhaar belgische Schäferhunde (Groenendael, Tervueren). Also Wolfsähnlich mit Stehohren und längerem Fell. (Wölfe sind meine Lieblingstiere). Vom Charakter her sind es tatsächlich auch Hütehunde. Ich finde mich in dem sensiblen, "auf alles auf einmal achten" und auch leider manchmal in dem Kontrollzwang (nicht krankhaft) selbst wieder.
Der Collie gefällt mir auch sehr gut, die Nase ist vielleicht ein bisschen zu lang und schmal aber so pingelig bin ich auch wieder nicht.
Ich mag schlaue Hunde, die zwar eigenständig sind aber halterbezogen und die treu und anhänglich sind, die aber nicht ständig das ok brauchen um zu atmen, trotzdem aber feinfühlig. Die Dackel die ich vorher hatte, waren vom Typ gar nicht meins, das habe ich gemerkt.
Weißer Schweizer Schäferhund oder "Wessie" Deutscher Schäferhund. Also die schwarz braunen "klassischen" mit etwas längerem Fell.
LZ sehe ich da nicht, die können echt nervig werden, weil die, meiner Erfahrung nach, einen ticken weniger "Selbsterhaltung" in sich tragen. Belgische sind mit Vorsicht zu betrachten, die haben eine etwas militantere Grundlage, das muss man mögen. Mich stresst das zu sehr.
Die Balance zwischen Kontrollzwang und Lassez Faire muss man finden, bei den oben genannten Hunden. Das tut aber einem selbst ganz gut. WSS und DSH verzeihen viel, selbst die LZ. Mit Collies kenne ich mich nicht aus, finde die bisher einfach nur süß. Kommen hier bei mir relativ selten vor.
Border Collie sehr ich gar nicht. Die sind anders. Ich finde sie oft sehr unsympathisch. Australian Shepherd.... Mhhh... Haben auch eine große Range an Persönlichkeiten. Meine subjektive Einschätzung: unangenehm. Bin da aber etwas "vorbelastet"

Von ACD und co würde ich an deiner Stelle die Finger lassen, aber die fallen ja sowieso aus deinem Schema raus.
Wichtig ist, dass du bei dir bleibst. Wie auch immer das aussehen mag. Gerade, wenn du so sensibel bist. Ich habe auch oft überlegt ob nicht vielleicht doch eine andere Art Hund besser passt, bin aber immer wieder auf dieselbe Rasse zurück gekommen. Eine nicht ganz so heimliche heimliche Liebe für HSHs ist dazu gekommen, aber das ist das "Gegenteil" von dem was du suchst.
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Ich habe nicht alle Beiträge gelesen, aber von mir auch noch mal ein kleiner Erfahrungsbericht zum Hundesport: es war lange Zeit mein Traum, einen Border Collie zu haben und Agility zu machen. Wir waren eigentlich schon in der Planung, als sich eher zufällig ergeben hat, dass ich mit einer Bekannten beim Agi-Training war. Dann kam der Schock: ich fand es einfach unendlich langweilig und es hat meine romantischen Vorstellungen davon, mit dem Hund über einen Parkour zu führen komplett zerstört.

Die Überlegungen gingen dann noch mal auf Anfang und wir haben entschieden, dass wir einen Allrounder wollen. Es ist dann der Pudel geworden und wir haben es keinen Tag bereut. Ich habe in einige Sportarten hineingeschnuppert, immer wieder darauf hingefiebert und bin dann wieder enttäuscht gewesen. Wir sind letztendlich bei der Nasenarbeit gelandet und trainieren für uns selbst (teilweise mit Online-Training). Ich kann so pingelig sein wie ich will ohne dass jemand die Augen verdreht und kann trainieren, wann und wo ich will.
Nicht, dass ich die Rasse und den Sport jedem empfehlen will, aber Pläne können sich radikal ändern, wenn man von den idealisierten Vorstellungen weg in die Praxis geht.

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Das kann ich gerne beantworten: Ich habe mir schon als kleines Mädchen einen großen Hund gewünscht, hatte dann aus dem TH einen frechen kleinen Dackelmix, die mein einziger Trost war mit meiner schwierigen Familiensituation und meine beste Freundin -wir sind stundenlang durch die Felder gestreift. Ich vermisse es so, einen Hund zu haben. Und jetzt habe ich die Möglichkeit, auch endlich den großen Hund zu haben, den ich immer wollte. Und ich würde gerne mit dem Hund etwas machen, ein Team sein, nicht nur als Nebenherläufer bzw. Haustier sondern zusammen Ziele erreichen und Neues lernen, Abenteuer halt (sorry wenn das kindisch klingt). Für mich ist das Leben nicht komplett ohne Hund.
Da du jetzt selbst den TS erwähnst... warum nicht einen Hund aus dem Tierschutz? Da gibt es so viele tolle Hunde und wenn du gern einen "großen" Hund möchtest, hast du da eine Riesenauswahl. Ich würde mir da ernsthaft verschiedene TS Orgas in deiner Nähe ansehen. Sorry, falls das ein ungewollter Einwurf war, bitte ignorieren.

Jetzt sehe ich, dass du Hütehunde magst. Ich sag nur, Rumänen. Mein Verein hat im Moment sogar ausgesetzte Welpen zu vermitteln, es gibt da also nicht nur erwachsene Hunde.
Ich habe auch schon überlegt, ob es besser wäre, die Welpenzeit generell zu übergehen und einen Junghund zu holen. Oder einen Welpen vom TS. Von Rumänischen Tierschutzhunden habe ich schon oft gehört, auch viel Empfehlungen von Trainern. Da ist meist Gesundheit und Wesen scheinbar recht gut. Von TH bin ich allerding ausgebrannt. Der TH wäre eine Überlegung wert, wenn ich ungefähr abschätzen kann, was ich bekomme. Genau kann man das ja nicht mal bei Rassehunden sagen.
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Ich habe auch schon überlegt, ob es besser wäre, die Welpenzeit generell zu übergehen und einen Junghund zu holen. Oder einen Welpen vom TS. Von Rumänischen Tierschutzhunden habe ich schon oft gehört, auch viel Empfehlungen von Trainern. Da ist meist Gesundheit und Wesen scheinbar recht gut. Von TH bin ich allerding ausgebrannt. Der TH wäre eine Überlegung wert, wenn ich ungefähr abschätzen kann, was ich bekomme. Genau kann man das ja nicht mal bei Rassehunden sagen.
Den Eindruck habe ich nach einigen Monaten im DG auch. Besonders gesundheitlich scheints da oft Riesen-Baustellen zu geben.
Bei einem rumänischen TS-Hund wäre wichtig zu wissen, wo er herkommt und wie und wo er vorher gelebt hat. Mir hat ein langjähriger Rumänen-Adoptant gesagt, die meisten (!!) seien sehr gut mit anderen Hunden sozialisiert. Das kommt mir auch so vor (wir haben schon einige kennengelernt, und auch in den diversen Gruppen kriegt man ja einiges mit). Nach meiner eigenen Erfahrung im Land selbst sind viele Menschen gegenüber sehr offen und freundlich (nicht alle, natürlich). Man kann in Zusammenarbeit mit der Orga schon sicherstellen, dass man keinen traumatisierten Angsthund bekommt.
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