Lebershunt Erfahrungen?
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Ich drück dich ganz fest … Juna hat das beste aller Frauchen gehabt, weiß,was Liebe und Familie bedeuten. Ihr habt ihr in ihrem viel zu kurzen Leben alles gegeben was wichtig ist….
Mach’s gut Juna

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24. September 2024 um 14:53
schau mal hier:
Lebershunt Erfahrungen? - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Mein herzliches Beileid 😢
Run free kleine Juna 🌈🐾
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Mein allerherzlichstes Beileid

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Mein Beileid.
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Mein aufrichtiges Beileid!
Ich wünsche Euch viel Kraft in dieser schweren Zeit.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Mein aufrichtiges Beileid, und viel Kraft den schmerzvollen Verlust zu verkraften 🍀🖤🌈
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Oh Gott wie schrecklich
. Mein Beileid und ganz viel Kraft
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2 Monate ist es jetzt her, dass Juna eingeschläfert wurde.
2 Monate in denen viel passiert ist.
Es hat sich herausgestellt, dass es nicht nur Juna getroffen hat, sondern auch 3 ihrer 5 Geschwister.
Alle haben multiple Shunts aufgrund einer portalen Hypertension.
Eine Schwester wurde kurz nach Juna eingeschläfert, weil es ihr auch sehr schnell schlechter geht.
Den anderen Beiden geht es im Moment gut. Sie bekommen eine spezielle Diät und können mit Glück damit noch ein paar Jahre leben.
Junas Züchterin hat mit verschiedenen Laboren und Kliniken Kontakt aufgenommen, um eine mögliche Ursache zu finden. Alle sind sich einig, dass es eine genetische Ursache geben muss, wenn mehrere Welpen aus einem Wurf betroffen sind.
An der Uniklinik München hat sich eine Ärztin der Sache angenommen und forscht nach einem möglichen Gendefekt.
Die Eltern, die Geschwister, eine Tante von Juna so wie deren Nachzucht haben Blut eingeschickt.
Junas Züchterin ist toll. Sie geht sehr offen mit all dem um, hat sowohl den Tod der Welpen als auch die Forschung in München auf ihrer Homepage veröffentlicht. Das fanden wohl nicht alle Züchterkollegen gut. Über so etwas spricht man nicht, wurde ihr gesagt.
Ergebnisse gibt es noch keine, vielleicht wird nie etwas gefunden. Vielleicht aber doch.
Vielleicht gibt es ja doch mehr Papillons als bisher gedacht damit. Und wenn das helfen kann, das man so eine schreckliche Krankheit in Zukunft verhindern kann oder auch nur früher erkennt, bekommt das Sinnlose vielleichtdoch noch einen Sinn.
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Die, die nicht über sowas sprechen, fördern unbewusst, dass es eher passiert.
Scheint ein in der Hundezucht weit verbreitetes Phänomen zu sein. Die Angst davor, jemand könnte meinen, man habe kranke Hunde, also hat man einfach keine. Hilft: genau niemandem.
Und blöderweise kann es im Grunde jeden jederzeit treffen.
Find ich super, dass sie es offen macht
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Genau so wünsche ich mir Hundezucht, selbst wenn der Anlass dazu furchtbar traurig ist: immer auf der Suche danach, wie die Vitalität, Lebensqualität und Langlebigkeit der Hunde verbessert werden kann.
Wenn Du kannst und berichten magst, würde ich mich freuen, mehr über den Fortgang der Nachforschungen zu lesen.
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