Brauche dringend Rat - Wohin mit extrem schwierigen Hund?

  • Hi zusammen, weiterhin danke für die Antworten.


    Da es ja aktuell im Thema hier viele offene Fragen gibt, die ich wahrscheinlich auch nicht annähernd detailliert genug beantworten kann, werde ich zusehen, dass die Halter mal die Situation beschreiben und das hier als Antwort einfügen.

  • Hi zusammen, weiterhin danke für die Antworten.


    Da es ja aktuell im Thema hier viele offene Fragen gibt, die ich wahrscheinlich auch nicht annähernd detailliert genug beantworten kann, werde ich zusehen, dass die Halter mal die Situation beschreiben und das hier als Antwort einfügen.

    Hast du ggf. auch ein Bild vom Hund?
    Ich hab jetzt im Thread nicht gesehen, dass eins gepostet wurde.

  • Hi zusammen, weiterhin danke für die Antworten.


    Da es ja aktuell im Thema hier viele offene Fragen gibt, die ich wahrscheinlich auch nicht annähernd detailliert genug beantworten kann, werde ich zusehen, dass die Halter mal die Situation beschreiben und das hier als Antwort einfügen.

    Das ist kann hier hilfreich sein. Viel hilfreicher für die Hundehalter wäre Kontakt zu den bereits genannten Trainer/innen aufzunehmen. Es wird Zeit brauchen bis ein Termin stattfinden kann. Keine(r) von den Fachleuten wartet auf Neukunden.

  • Hi zusammen, weiterhin danke für die Antworten.


    Da es ja aktuell im Thema hier viele offene Fragen gibt, die ich wahrscheinlich auch nicht annähernd detailliert genug beantworten kann, werde ich zusehen, dass die Halter mal die Situation beschreiben und das hier als Antwort einfügen.

    *schubs*

  • Man könnte ja so einen DNA-Rassentest machen und vielleicht bringt das zu diesem Punkt mehr Licht ins Dunkel.

    Es ändert aber nichts an derProblematik, wenn man den Hund umlabelt - zudem ist das was die gängigen DNA Tests dabei den rumänischen Landschlägen "erkennen" sehr oft höchst fragwürdig und hat mit der Realität wenig zu tun


    Und wenn man es wahrhaben möchte, weiß man sehr wohl welche Genetik und welche Eigenschaften gerade auch die rumänischen Hunde mitbringen. Und vieles, was als Trauma oder schlechte Erfahrungen abgestempelt wird, ist eben nur genau die Genetik, die die Hunde eben mitbringen.

    Genau diese Eigenschften, die sie dort brauchen und auf die seit Ewigkeiten selektiert wird, passen hierzulande eigentlich gar nicht in unseren Alltag und in unsere Vorstellungen.

    Wobei rumänische Hunde in dem Fall ja nix mit zu tun haben, der Hund hier im Thread stammt doch aus Griechenland :winking_face_with_tongue:


    Inhaltlich hast du aber dennoch recht. Ist letztendlich völlig egal was drin steckt, man muß eh individuell schauen was bei genau diesem Hund bei der Problematik hilft.

  • Ich möchte nur einen Aspekt ansprechen, der bisher glaub ich noch nicht erwähnt wurde.


    MementoLoko Es geht um die Halter. Du kennst sie persönlich, wie schätzt du sie als Menschen und Hundehalter ein? Sind sie fähig, so einen Hund zu führen, ihm Sicherheit zu geben? Es klingt für mich so, dass der Hund keine Führung hat, an der er sich orientieren kann.


    Dann kann man noch so viele Trainer konsultieren - wenn immer nur der Hund mit seinem "Problem" im Mittelpunkt steht, aber die Halter nicht an sich selber arbeiten, kann nichts weitergehen.


    Ich spreche übrigens aus Erfahrung - meine Hunde haben teilweise ähnliche Probleme (gehabt). Ich musste erst selber den Willen entwickeln, für meinen Hund wirklich in jeder Situation die Verantwortung zu übernehmen, ihn durchzuführen und anzuleiten. Da helfen keine Leckerlis und Tricks, sondern es ist die innere Einstellung und Ausstrahlung, die den Unterschied macht.


    Und ich kämpfe selber immer noch damit, tu mir teilweise schwer, immer und überall konsequent zu sein. Und merke jedesmal, wie anders sich meine Hunde verhalten, wenn ich selber einen "guten" Tag habe.


    Was ich damit sagen will: Vielleicht sollten sie bei der Trainerauswahl nicht nur darauf achten, dass der "Hund wieder funktionieren soll", sondern dass vor allem sie selber lernen, den Hund zu führen und ihm die Sicherheit zu geben, die er braucht. Manche Menschen tun sich mit sowas einfach sehr schwer, das geschieht unbewusst - obwohl man alles richtig machen will. Mir geht es selber immer wieder so.


    Das sollte nur ein Gedankenanstoß sein.


    Und zusätzlich würde ich trotzdem versuchen, den Hund auch körperlich zu unterstützen und etwas gegen den vielen Stress zu machen. Mein Kleiner spricht z.B. gut auf CBD Öl an und ist damit irgendwie einfach besser drauf. Wunder wirkt es natürlich keine. Aber in so einer Situation kann man jede Unterstützung brauchen, und jedes kleine Erfolgserlebnis ist viel wert.

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