Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 4

  • Meine demente Hündin hätte eine der folgenden Varianten gemacht: Sie wäre einfach stumpf in den Graben marschiert, obwohl sie das körperlich gar nicht hätte leisten können, wäre abgestürzt und unten liegen geblieben. Oder sie hätte versucht über die Blanke zu laufen und wäre abgestürzt.

    Ich hätte auch genau sowas erwartet bzw sehe ich das bei Enki.

    Diese ausprobieren etc was Cooma da zeigt, kann er nicht mehr leisten. Da merkt man eine deutliche Einschränkung und ich sehe da einen großen Unterschied! Will sagen: das sieht für mich gar nicht nach Demenzsymptom aus.

  • Mal abgesehen von der Demenzsache finde ich beeindruckend, wie wendig und weich Cooma sich noch bewegt. Das sieht bei manchen halb so alten Hunden anders aus.

    Mit Elli muss ich schon wieder zum TA. Sie hat einen Hotspot/eine gerötete Schwellung unter ihrem "Hosen"-Behang und knabbert dran herum. Ich hoffe, es ist nichts Schlimmes... Da sind zwei schwarze Punkte in der Haut, die mir, auf den ersten Blick, aber nicht nach Zecken aussehen... Eher wie winzige Leberflecke.

  • Bei Kaela habe ich auch den Verdacht, dass sie Demenz haben könnte. Ist halt auch schon mindestens 12 Jahre alt.


    Wo ich das jetzt so schreibe… weiß jemand, ob altersbedingtes Vestibularsyndrom und Demenz irgendwie zusammenhängen? Gefühlt wurden die Demenzanzeichen deutlicher irgendwann nach dem Syndrom. Vorher waren sie mir meine ich nicht aufgefallen. 🤔

  • Mal abgesehen von der Demenzsache finde ich beeindruckend, wie wendig und weich Cooma sich noch bewegt. Das sieht bei manchen halb so alten Hunden anders aus.

    Ja, das ist tatsächlich irre. Vor allem, wenn man überlegt wie viele Kilometer die auf dem Zähler hat. Sie war gut zehn Jahre mein Hauptarbeitshund, wir sind viele, viele Wettbewerbe gelaufen, sie hat Dummysport gemacht, wir sind Joggen und Radfahren gewesen ... Sie war immer in Bewegung. Mein Physio ist auch begeistert.

    Coomas Mutter war aber auch so fit bis in dieses Alter. Was anders war bei ihr: Sie hatte Arthrose in den Pfoten. Sie war aber auch schwerer als Cooma, weil sie einen ganz anderen Körperbau hatte. Und ich habe mit der noch Frisbee gespielt als sie Junghund war und dann noch ein paar Jahre Agility gemacht. Mit Cooma habe ich die Belastung erst angefangen hochzuschrauben als sie schon über ein Jahr alt war. Und sie hat nie einen Sprungsport gemacht.

  • Noch mal zur Ergänzung ... ich bin mit Cooma als sie zwölf Jahre alt war noch die Meisterschaftssaison mitgelaufen. Und sie stand dem Junggemüse in Nix nach. |)

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    Er. Tut. Mir. So. Leid.

    Der Verband nervt ihn extrem, aber es hat leider nachgeblutet und ohne wäre nicht gegangen.

  • Ich finds bei Eddy schwierig zu sagen, was geistige Verwirrtheit sein könnte und was einfach den eingeschränkten Sinnen geschuldet ist. Der Hund ist halt schon über die Hälfte seines Lebens blind und zusätzlich ziemlich schwerhörig. Und es ist halt ein alter Terrier mit sehr eigenen Vorstellungen vom Leben :zany_face:Da passiert schon mal die ein oder andere merkwürdige Aktion. Oft wird ja sowas wie in Ecken stehen und Wände anstarren als Beispiel angeführt, das macht er nur halt schon seit 8 Jahren, weil er teils einfach nicht mitbekommt, dass er seltsam steht und da ne Wand ist…

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    Er. Tut. Mir. So. Leid.

    Der Verband nervt ihn extrem, aber es hat leider nachgeblutet und ohne wäre nicht gegangen.

    Aber immerhin sieht er dabei ziemlich niedlich aus. |):D

  • flying-paws

    |) Ja, umso trauriger, dass der Verband schon wieder ab und der Anblick wieder vorbei ist. :ugly:

    Er flog das erste Mal ab, da war ich noch nicht mal mit dem Hund am Auto. Dann wurde nochmal neu gestrapst und naja. Hat immerhin 2 1/2 Stunden gehalten.

    Das wird echt noch spannend. Ich will das auch nicht wahrhaben mit dem Mastzelltumor-Verdacht, ich bete ganz irrational weiterhin für ein Histiozytom. :gott:

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