Wieso bellt/meckert mein Hund bei Kommandos?
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hallöchen,
ich habe einen vierjährigen Border-Aussie Mischling seit seinem vierten Lebensmonat bei mir. Laut Hundetrainern, Forenberichten etc. sagt man, der Hund würde bellen und meckern, wenn er bei Kommandos überfordert ist und nicht weiß, was er tun soll.
Er allerdings meckert schon bei Sachen wie "Sitz, Platz, Pfote", die wir sehr langsam und einschrittig gelernt haben und er seit vier Jahren wirklich im Schlaf kann und immer perfekt ausführt - aber nie lautlos. Wieso? Und was kann man dagegen tun?
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29. Juni 2022 um 16:10
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Naja, wenn der Hund die Kommandos noch nie lautlos ausgeführt hat, dann hast du ihm wohl beigebracht, dass der Laut dazu gehört.
Du solltest konsequent darauf achten, was du möchtest. Wenn du ein lautloses Sitz möchtest, dann wird auch nur das belohnt.
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Dann wird das für ihn mit zum Kommando gehören und/oder er ist als "Grundstimmung" einfach schon frustriert, weil das Training für den Hund nicht passt
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Vielleicht ist er einfach aufgeregt?
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Durch den Aussie hast Du ja genetisch einen Erregungsbeller in der Mischung. Wenn man das nicht aufpasst, hat man ganz schnell alles mit Ton, was mit Aufregung verknüpft ist. Wenn Du das dann noch belohnst, gehört es mit zur Übung.
- Vor einem Moment
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Bellen ist ja eh schon selbstbelohnend, weil dabei Endorphine ausgeschüttet werden, wenn du ihn dann auch noch mit Leckerli oder Lob belohnst (wegen des ausgeführten Befehls), lernt der Hund eben ganz fix, dass bellen gut ist und erwünscht ist.
Das Verhalten jetzt, nach vier Jahren, wieder ab zu trainieren, wird sicher ein bisschen mühsamer, je nach Hund.
Ich würde (je nach Schweregrad des Verhaltens) bei den Kommandos von null anfangen und nur noch belohnen, wenn er ruhig bleibt und zusätzlich ein Abbruch Signal für das Bellen aufbauen. Wenn er allerdings schon in dem Modus ist, dass er anfängt zu bellen sobald trainiert oder mit ihm gearbeitet wird, müsste er erst einmal lernen ruhig zu arbeiten.
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