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Qualzuchten IV
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Gast41354 -
1. Mai 2022 um 21:52 -
Geschlossen
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Bei Studien sind es mAn nicht die Vereine, sondern die Mitglieder die sich quer stellen.
Die Mitglieder sind der Verein.
So lange die Mehrheit der Mitglieder irgendwas nicht will, ist es "der Verein", der das nicht will. -
7. Mai 2023 um 14:07
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Qualzuchten IV - Vor einem Moment
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bitte nimm auch zur Kenntnis, das das nicht bei allen Rassen so ist
Ich verstehe den Zusammenhang zu meinen Aussagen null. Aber wenn es Dir hilft: ich nehme es zur Kenntnis und wusste es auch vorher bereits.
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Zeigt mir einfach auch das dir Gesundheit der Tiere diesen Züchtern nicht wichtig gegegnüber eigenen Befindlichkeiten ist und diese Züchter sorry aber die haben die Bezeichnung Züchter nicht verdient. Das sind Vermehrter unter dem Deckmantel eines Zuchtvereins.....
Auch wenn ich es nicht gut finde, ein bisschen verstehe ich es schon.
Wer schon mal gesehen hat wie so eine Hetze aussehen kann weil irgendwo irgendwer was "zugegeben" hat, weiß wahrscheinlich wovon ich rede. Offen mit sowas umzugehen hat auch schon Leute ihren Posten im Vorstand kosten lassen weil das Mobbing (anders kann mans nicht nennen) so ausgeartet ist. Oft gehts gar nicht darum, dass Züchter xy halt 2 Nabelbrüche oder eine Kieferfehlstellungen im Wurf hatte, oder Gott bewahre mit einem Hund mit Zahnfehler züchtet - sowas wird aber gern als Aufhänger genommen wenn man die Person eh schon nicht leiden kann (warum auch immer) und dann kommt die Moralkeule - während die eigenen Fehler oder Fehler der eigenen Hunde ja immer viel weniger schlimm sind
Oder man schlimmeres halt einfach für sich behält...Ist schon so, dass man sich manchmal 2x überlegt, ob man zB. öffentlich macht, dass der eigene Rüde keinen erfolgreichen Deckakt hatte, weil sowas gern überinterpretiert wird und dann ist der durch.
Wäre schön, wenn einfach alle Beteiligten sich selbst hinten anstellen könnten und etwas neutraler (auch zueinander) sein könnten. Wären alle offener würde man auch besser abschätzen können, was tatsächlich ein Problem ist und was nicht.
Ich seh es dennoch vorallem so, dass bei vielen Rassen der Einfluss langjähriger Züchter, die noch aus Zeiten lang vor Gesundheitstests stammen, immer noch hoch ist.
Die sagen "Warum sollen wir was ändern? Hat doch immer funktioniert. Ich hatte in den letzten 40, 50 Jahren zwischen 500 und 1000 Welpen, die Rasse maßgeblich geformt oder gar vorm Aussterben bewahrt. Und jetzt kommen da welche, mit bisher 2 Würfen und grad mal 3 Hunden der Rasse und keiner Erfahrung und nun wollen die Grünschnäbel uns was vorschreiben."
Du kommst an Hunden solcher Züchter oft unmöglich vorbei. (Dass man nur 2, 3 Hunde und 1-2 Würfe haben darf, um ein guter Züchter zu sein, sieht ja nur ein kleiner Teil der Welt so).
Oder sie sind der Verein. Auch das gibt es.
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Nicht weil 'der RZV' es will. Sondern weil Jahr fuer Jahr die Mehrheit auf der JHV gegen eine Pflicht stimmt.
Aber der Verein besteht doch aus seinen Mitgliedern... Wenn die CDU-Delegierten auf ihrem Parteitag etwas beschliessen, kann man durchaus abkürzen und sagen: "Die CDU hat beschlossen".
Die Minderheit muss den Mehrheitsbeschluss mittragen - oder austreten.
Das ist doch bei einem Rassezuchtverein nicht anders.
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Hiho, eigentlich passt es nicht so richtig hier rein, aber ich wollte dafür auch keinen extra Beitrag aufmachen...
Habt Ihr in den letzten Tagen mal Zeitung gelesen, vorzugsweise Klatschblätter?
(Ich weiß gar nicht, ob ich das schreiben darf, wenn nicht, bitte löschen)
Da hat ein bekannter deutscher Schauspieler, der grade mit Negativschlagzeilen auftrumpft, sich nun zum Trösten einen Hund angeschafft. Soweit so gut.
Einen 4 Monate alten Kangalwelpen. Auf dem Foto schön in Szene gesetzt mit dem Vermerk: cutness overload.
Und ich krieg spontan Brechreiz, weil der kleine mehr oder weniger komplett wegkupierte Ohren hat.
Mag sein, dass ich da vorschnell urteile, vielleicht hat er den armen Kerl vor einem bösen Schicksal bewahrt, aber ein bitterer Beigeschmack bleibt.
Seid ihr auch gleich negativ drauf, wenn ihr kupierte Hunde seht, auch wenn ihr gar nicht den Background dazu kennt?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Seid ihr auch gleich negativ drauf, wenn ihr kupierte Hunde seht, auch wenn ihr gar nicht den Background dazu kennt?
Nein, bin ich nicht.
Aber ich habe auch nen Hund, der keine Rute hat (und ich nicht weiß ob angeboren, oder abgeschnitten)
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Seid ihr auch gleich negativ drauf, wenn ihr kupierte Hunde seht, auch wenn ihr gar nicht den Background dazu kennt?
Ja.
Allerdings erwarte ich von mir selber die Höflichkeit, erst einmal diesen "Background" in Erfahrung zu bringen, bevor ich ein Urteil fälle.
Gedanken habe ich, oft ganz, ganz viele, und auch sehr unterschiedliche.
Die kann ich nur sortieren, und bin da einfach gerne auch zielgerichtet unterwegs.
Fremden Menschen irgend etwas vor den Kopf zu klatschen, ohne die Hintergründe/Motivationen desjenigen zu kennen, halte ich nicht für zielgerichtet.
Du steckst ja in dem gleichen Zwiespalt, ziehst auch die Möglichkeit in Betracht, dass hier völlig andere Hintergründe für das Kupieren in Frage kommen.
Aber ja, mit deinen negativen Gedanken bist du da nicht alleine.
Kommt halt darauf an, wie man selber damit umgeht

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Ich krieg bei Kangal zum Kuscheln schon Brechreiz.
Das mit dem Kupieren ist dann nochmal ne extra Geschichte.
Kommt aufs Land an. In Deutschland ist es sichtbares Symbol für: Ich WILL einen kupierten Hund. (Sofern nicht Tierschutzhund)
In Österreich ist es: Ich WILL einen kupierten Hund und mir ist scheißegal, dass der illegal importiert wurde und quasi wandelndes Aushängschild für illegalen Hundehandel, Verstoß gegen so ungefähr alle seuchenrechtlichen Bestimmungen und überhaupt alles und vom vernünftigen Züchter kann der gar nicht sein, der würde ihn mir nicht verkaufen, der sollte nämlich ne Ahnung von Importregelungen haben, wenn er Hunde international verkauft.
Kupieren ist de facto in Gesamteuropa verboten.
Gemacht wird es trotzdem. Nach D darf ein solcher Hund importiert werden, insofern kann er noch aus halbwegs annehmbarer Zucht sein, die aber halt ihre eigenen nationalen Regelungen etwas sehr lasch interpretieren.
Nach Ö darf kein kupierter Hund importiert werden (auch nicht aus dem Auslandstierschutz), sprich: der ist doppelt bis dreifach illegal hier und nicht zu selten aus Drittstaaten und vor 7 Monaten importiert.
Man kann in Ö also getrost auf jeden spucken, der mit nem kupierten Cane Corso, Dobermann o.ä. rum rennt. Ganz vereinzelt tut man jemandem unrecht, der den Hund tatsächlich und offiziell aus dem Inlandstierschutz hat, mindestens so oft erzählen die Besitzer das aber auch einfach, weil die bewusst einen kupierten Hund wollten und einem Tipps und Tricks eh nachgeschmissen werden, wenn man mal den Fuß in den Hundehandelsumpf gesetzt hat.
(Bei ein paar Formen des Kupierens drück ich persönlich ein Auge zu. Bei einigen Rassen, die über echten Auslandstierschutz kommen, kann immer mal wieder was kupiert sein, wie die Daumenkralle. Bei den "Kupierrassen" wars aber schon im Herkunftsland nicht wirklich offiziell gemacht und da versteh ich das Importverbot leider komplett. Sonst blühen die 10 Wochen alten "Tierschutzdobermänner" wieder.)
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Negativ nicht aber ich bin der Meinung, dass gerade Personen der Öffentlichkeit darüber auch sprechen sollten.
Weswegen wissen denn die Wenigsten, dass zB Dobermänner eig. Schlappohren haben? Weil keiner drüber spricht.
Ich bin auch jemand der gerne nachfragt bei so etwas. Allerdings sollte das erst einmal immer ohne Verurteilung sein, da man es ja eben noch nicht weiß.
Was ich zB gar nicht ok fand, war bei Bill Kaulitz. Der hatte ja meine ich irgendeine Bulldogge, die mit 4 Jahren gestorben ist (korrigiert mich, falls ich mich nicht ganz erinnere). Auf jeden Fall hatte er dann Bilder von dem Hund gepostet und getrauert. Dieses Bashing darunter war schon echt heftig. Wie gesagt, ich bin auch der Meinung, wer seinen Hund so öffentlich zeigt, muss auch vernünftig aufklären aber die Kommentare uunter dem Beitrag nicht mal einen Tag nach dem Tod des Hundes waren echt keine angemessene Kritik.
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Der hat den Welpen angeblich von einem armenischen Züchter.
Da der Herr in Hamburg wohnt wird er da doch noch Probleme bekommen wenn er ihn mit Heim nimmt?
Der Kangal steht doch da auf der Liste?
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