Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Qualzuchten IV
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Gast41354 -
1. Mai 2022 um 21:52 -
Geschlossen
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aber was ist an mali x pudel denn jetzt ne qualzucht?
Danke, hatte mich nicht getraut,zu fragen.
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25. April 2023 um 16:32
schau mal hier:
Qualzuchten IV - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Sorry, natürlich vertippt - Malinoodle!
Aber abgesehen von den bescheuerten Namen, wie zur Hölle kommt man auf diese Mischung?!?
Und nochmal sorry, das sollte in den Lustiges und Kurioses Thread, ich bin heute durch mit den Nerven.
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Deswegen wird ja dort der robustere Median und nicht Mittelwert verwendet
Aber auch dieser wird ja bereits in der Gesamtpopulation gedrückt durch die, die schlecht abschneiden. Ändert jetzt also nix dran, dass es wirklich besprgniserregend ist, wenn eine Rasse noch mal deutlich drunter rauskommt...
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Auf SRF1 kam heute um 21.00 ein Konsumentenmagazin in dem es um Qualzuchten gehen soll. Ich schaue es nachher mal nach.
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https://sat.gstsvs.ch/fileadmin/datapool_upload/IgJournal/Artikel/pdf/235_249_Reich.pdf
Lebenserwartung meso-, dolicho-und brachyzephaler Hunderassen in der Schweiz
Zitat
Das durchschnittlich erreichteLebensalter aller Hunde betrug 11,8 Jahre, dabei wiesen Mischlingshunde mit 12,4 Jahren ein höheres durchschnitt-liches Lebensalter auf als die reinrassigen Hunde mit 11,5 Jahren. Die Gewichtskategorie, die Kopfform sowie die Herkunft der Hunde hatten einen deutlichen Effekt auf das
durchschnittlich erreichte Lebensalter. Riesenrassen er-reichten mit 9,0 Jahren im Vergleich zu den übrigen Ge-wichtskategorien das geringste mittlere Lebensalter. Diemittlere Lebenserwartung brachyzephaler Hunde war mit 9,8 Jahren im Mittel 2,1 und 1,7 Jahre geringer als die von Hunden mit meso- bzw. dolichozephaler Kopfform. Sowohl Hunde mit einer brachyzephalen Kopfform als auch Hunde, die aus dem Ausland importiert wurden, zeigten eine erhöhte Sterblichkeit in jungen Jahren. -
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Und auch noch mal erwähnenswert:
Zitat
Der Anteil verstorbener Hunde sollte bei gleicher Verteilung pro Monat 8,3 % der Jahressterblichkeit betragen. Deutlich höhere Sterberaten wurden mit 10,2 % und 9,7 % für die Monate Januar bzw. Dezember festgestellt, insbesondere im Jahr 2016 mit 13,7 % bzw. 11,1 % und im Jahr 2017 mit 9,4 % bzw. 10,0 % (Tabelle 3). In den Sommermonaten Juni, Juli und August lagen die Sterberaten der brachyzephalen im Vergleich zu den meso- oder dolichozephalen Hunden mehrheitlich über dem Durchschnittswert von 8,3 %.Zitat
Die Variabilität von Hunden ist unter den Säugetieren einzigartig, nicht nur hinsichtlich ihrer Körpergrösse, Körpergestalt und ihrem Verhalten, sondern auch hinsichtlich ihrer Lebenserwartung.7 Unter den 50 häufigsten Hunderassen, die in unserer Studie erfasst wurden, wurde der West Highland White Terrier im Mittel mit 13,8 Jahren am ältesten. Die niedrigste Lebenserwartung hatte mit 7,7 Jahren ein ebenfalls kleinrassiger, aber brachyzephaler Hund, die Französische Bulldogge.Zitat
Auch unter Berücksichtigung weiterer Einflussfaktoren wie Körpergrösse, Herkunftsland und Höhenlage des gemeldeten Wohnorts zum Zeitpunkt des Todes wiesen die brachyzephalen Hunde in der jeweiligen Kategorie stets das geringste erreichte durchschnittliche Lebensalter auf. So ist die Lebenserwartung in jeder Gewichtskategorie bei brachyzephaler Kopfform um zwei Jahre reduziert, lediglich bei Riesenrassen wird die Lebenserwartung durch die Kopfform nur um ein dreiviertel Lebensjahr verkürzt.Zitat
Die Lebenserwartung von Hunden wurde massgeblich von den rassespezifischen Faktoren Gewichtskategorie und Kopfform sowie von ihrer Herkunft bestimmt. Kleine Hunde, Hunde mit mesozephaler Kopfform und Hunde Schweizer Herkunft lebten am längsten, brachyzephale Hunde,
Riesenrassen und Hunde ausländischer Herkunft am kürzesten. Brachyzephale Hunde hatten auch unter Berücksichtigung der weiteren Einflussfaktoren Körpergrösse, Herkunftsland und Höhenlage des gemeldeten Wohnorts zum Zeitpunkt des Todes in der jeweiligen Kategorie stets die geringste Lebenserwartung. Erschreckend war ihre erhöhte Frühsterblichkeit, die auch bei Hunden ausländischer
Herkunft beobachtet wurde. Ihre Hitzeintoleranz widerspiegelte sich zudem in ihrer höheren Todesrate in den warmen Sommermonaten.Quelle: https://sat.gstsvs.ch/fileadmin/data…5_249_Reich.pdf
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Und auch noch mal erwähnenswert:
Zitat
Der Anteil verstorbener Hunde sollte bei gleicher Verteilung pro Monat 8,3 % der Jahressterblichkeit betragen. Deutlich höhere Sterberaten wurden mit 10,2 % und 9,7 % für die Monate Januar bzw. Dezember festgestellt, insbesondere im Jahr 2016 mit 13,7 % bzw. 11,1 % und im Jahr 2017 mit 9,4 % bzw. 10,0 % (Tabelle 3). In den Sommermonaten Juni, Juli und August lagen die Sterberaten der brachyzephalen im Vergleich zu den meso- oder dolichozephalen Hunden mehrheitlich über dem Durchschnittswert von 8,3 %.Zitat
Die Variabilität von Hunden ist unter den Säugetieren einzigartig, nicht nur hinsichtlich ihrer Körpergrösse, Körpergestalt und ihrem Verhalten, sondern auch hinsichtlich ihrer Lebenserwartung.7 Unter den 50 häufigsten Hunderassen, die in unserer Studie erfasst wurden, wurde der West Highland White Terrier im Mittel mit 13,8 Jahren am ältesten. Die niedrigste Lebenserwartung hatte mit 7,7 Jahren ein ebenfalls kleinrassiger, aber brachyzephaler Hund, die Französische Bulldogge.Zitat
Auch unter Berücksichtigung weiterer Einflussfaktoren wie Körpergrösse, Herkunftsland und Höhenlage des gemeldeten Wohnorts zum Zeitpunkt des Todes wiesen die brachyzephalen Hunde in der jeweiligen Kategorie stets das geringste erreichte durchschnittliche Lebensalter auf. So ist die Lebenserwartung in jeder Gewichtskategorie bei brachyzephaler Kopfform um zwei Jahre reduziert, lediglich bei Riesenrassen wird die Lebenserwartung durch die Kopfform nur um ein dreiviertel Lebensjahr verkürzt.Zitat
Die Lebenserwartung von Hunden wurde massgeblich von den rassespezifischen Faktoren Gewichtskategorie und Kopfform sowie von ihrer Herkunft bestimmt. Kleine Hunde, Hunde mit mesozephaler Kopfform und Hunde Schweizer Herkunft lebten am längsten, brachyzephale Hunde,
Riesenrassen und Hunde ausländischer Herkunft am kürzesten. Brachyzephale Hunde hatten auch unter Berücksichtigung der weiteren Einflussfaktoren Körpergrösse, Herkunftsland und Höhenlage des gemeldeten Wohnorts zum Zeitpunkt des Todes in der jeweiligen Kategorie stets die geringste Lebenserwartung. Erschreckend war ihre erhöhte Frühsterblichkeit, die auch bei Hunden ausländischer
Herkunft beobachtet wurde. Ihre Hitzeintoleranz widerspiegelte sich zudem in ihrer höheren Todesrate in den warmen Sommermonaten.Quelle: https://sat.gstsvs.ch/fileadmin/data…5_249_Reich.pdf
hm darum gings grad nicht, aber ich bin über die “hunde ausländischer herkunft” gestolpert. Also deutsche hunde leben länger als alle anderen? Oder ist es der transport moment? Irgendwie geh ich davon aus dass der österreichische goldie welpe in deutschland statistisch gesehen nicht früher stirbt. Wahrscheinlich sind Hunde aus den europäischen Strassenhunde hotspots mit ebenfalls Strassenhund-Hintergrund gemeint, oder?
Würde mich aber interessieren was da die hohe Sterblichkeit verursacht
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Also deutsche hunde leben länger als alle anderen?
Schweizer

Die Studie stammt aus der CH.
Obwohl ich kaum glaube das ein CH Goldie gesünder ist als ein D Goldie.
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hm darum gings grad nicht, aber ich bin über die “hunde ausländischer herkunft” gestolpert. Also deutsche hunde leben länger als alle anderen? Oder ist es der transport moment? Irgendwie geh ich davon aus dass der österreichische goldie welpe in deutschland statistisch gesehen nicht früher stirbt. Wahrscheinlich sind Hunde aus den europäischen Strassenhunde hotspots mit ebenfalls Strassenhund-Hintergrund gemeint, oder?
Würde mich aber interessieren was da die hohe Sterblichkeit verursacht
Ich hätte gedacht, da geht es um Hunde die einerseits in der CH geboren wurden, vom Züchter z.B. oder Auslandsimporten, also eher Straßenhunden, die vielleicht schlechtere medizinische Versorgung hatten und an Mittelmeerkrankheiten und Parasiten erkrankt sind. Wäre jetzt meine Erklärung.
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Was ich nicht ganz verstehe. Auf der einen Seite sind die Auslandshunde die früher sterben und gleichzeitig haben Mischlinge die höchste Lebenserwartung.
Also ich meisten Mischlinge kommen doch aus dem Auslandstuerschutz wurde ich mal als Hypothese aufstellen.
Und das Auslandshunde teilweise sehr jung sterben liegt warscheinlich an so Sachen wie Pavo und man weiss ja gar nicht wie alt der Hund wirklich ist.
Also meine Milly wurde mir mit 3 ausgehändigt, die war bestimmt Älter. Und meine Alma hier, die würde niemals jmd auf 9 schätzen (obwohl es bei ihr stimmt, weil sie schon als Welpe vermittelt wurde).
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