Pipi Ecke im Garten...

  • Hallo ihr Lieben,


    Ich bin ja kürzlich umgezogen und wir haben nun einen tollen großen Garten, denn ich natürlich mit Kind und Hund sehr gerne nutze.


    Nun ist mir aufgefallen, dass Teddy offenbar ziemlich aggressiven Urin hat, man kann bei den Pinkelstellen förmlich zusehen, wie sie gelb werden. Das gefällt mir aber jetzt nicht so richtig gut im ganzen Garten. Daher lasse ich ihn aktuell nur an einer bestimmten Stelle Pieseln in der Hoffnung, dass er sich das als Pipi-Ecke angewöhnt und dann auch von selbst dort hingeht.


    Nun habe ich dazu zwei Fragen:

    1. Wie erkläre ich ihm, dass er dort Pipi machen soll, auch wenn er ohne Leine im Garten läuft? (aktuell führe ich ihn direkt erstmal dorthin, wenn wir raus in den Garten gehen, langfristig fände ich es schön, wenn er das von selbst macht)


    2. Wie kann ich die Ecke gestalten, sodass die nicht nur aus gelbem Gras besteht und im Somner vielleicht auch riecht? Ich dachte an übrige Steine vom Pflastern ausser und innen Rindenmulch.. Habt ihr andere Ideen?


    Lieben Dank schon mal!

    • Neu

    Hi


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    • Nur so als Tipp: im nächsten Jahr wird die Pipistelle richtig schön sattes, dunkelgrünes Gras haben. =)

      Hundepipi enthält viel Natrium (soweit ich weiß). Jetzt ist der Boden an der Pipistelle damit natürlich überdüngt, in der nächsten Saison aber wächst an genau der Stelle richtig schönes, dunkelgrünes Gras, eben weil da viel Natrium im Boden ist.


      Ich lass mir den Naturdünger nicht entgehen, bei mir im Garten dürfen die Hunde pinkeln, wo sie wollen.


      Wie man einen Hund an eine feste Pipiecke gewöhnt, keine Ahnung.

    • Hab dir zwar keine Tips mit dem Anlernen, aber meine Eltern gießen Pipi immer gleich in den Boden.

      Dann gibt's auch keine gelben Stellen mehr. :smile:

      Das habe ich auch probiert, leider nützt das nicht so viel...und pro Pipistelle dann mehrere Gießkannen voll kann ich auch nicht über mich bringen, da fühle ich mich schlecht, soviel Wasser zu verschwenden.

      • Neu

      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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      Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


    • Das Problem ist auch, dass wir nach vorne keinen Zaun haben und wenn er dann quasi im Vorgarten macht, markieren alle Rüden der Straße im vorbeilaufen drüber...

      Ja, die Halter könnten das unterbinden aber ich will es mir nicht gleich verscherzen als neue hier in der Nachbarschaft...

    • Habe meine einen Monat lang immer an der Leine in eine Ecke im Garten geführt fürs Abendspipi. Als sie ohne Leine woandershin wollte habe ich das unterbunden. Hat sie schnell verstanden und inzwischen wird auch wenn wir lange im garten sind die gewünschte Ecke angesteuert.

      Anfangs habe ich auch gegossen, half aber nicht wirklich. Nun ist die Ecke mit Rindenmulch aufgefüllt.

    • Ich habe zwei Hundeklos im Garten.
      Ein grosses und ein halbgrosses :smile:


      Abgegrenzt mit Pflanzenkübeln, genügend Ein- bezw. Ausgänge so dass es nicht beengt wirkt.

      Das Hundeklo hat Holzschnipsel, so kann man auch Durchfall gut aufsammeln. Und es sieht natürlich komplett anders aus als der "Rasen" :smile:


      Am Anfang bin ich immer mit raus, habe den Hund mit dahingenommen und gefragt, ob sie pieseln / poopen muss. Wenn dann gab's natürlich ordentlich gute Belohnung.

      Will Hund woanders, sage ich "geh aufs Klo" und das klappt recht gut.

      Hunde machen ja ganz gern ausserhalb ihres Zuhauses und diese zwei Hundetoilletten werden ansonsten nicht aufgesucht, die sind sozusagen extern aus Sicht der Hunde.


      Ich kippe ab und an neue Holzschnipsel drauf.

      Hat sich bewährt, stinken tut auch nichts.

    • So, eine neue Herausforderung tut sich auf...

      Ich war vorhin im Baumarkt und habe diese Holzschnetzel, die es manchmal auch auf Spielplätzen gibt gekauft... Eine Ecke abgetrennt, Hund hingeführt...joa...Buddeln cool, Schnüffeln cool, draufpinkeln :no: ...

      Was nun...?

      Ich bin ein bisschen ratlos :pfeif:

    • Genau so habe ich das auch gemacht, nur daß bei mir Rindenmulch verwendet wird.

      Ich habe ein ziemlich großes Hundklo, abgegrenzt mit großen Steinen und Pflanzkübeln.


      Was auch noch sehr gut hilft: dem Hund draußen auf dem Rasen Trockenfutter verteilen. Wer pinkelt schon gerne auf den eigenen Teller... :rolling_on_the_floor_laughing:


      Mein verstorbener Husky/Bernersenne war am liebsten den ganzen Tag im Garten und ging immer brav aufs Klo.

      Erst als er im seinem letzten Jahr etwas dement wurde, klappte es nicht mehr 100% - aber das war dann nicht mehr wichtig für mich.


      Meine neue Hündin hat es inzwischen auch voll drauf - man muss eben nur am Anfang konsequent dranbleiben.

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