Rütter - Die Unvermittelbaren

  • Bei Cooper fiel im einem Nebensatz die Anmerkung, dass er entspannen kann, wenn er allein Zuhause ist. Also ist das der Ansatz, den man verfolgen sollte um dem Hund Ruhe zu verschaffen.

    Dann verstehe ich noch weniger warum der ein Innen "Gehege" bekommt hat statt einen Zwinger.

    Aber das würde auch Rütters Konzept widersprechen, der ist ja komplett gegen Zwinger

  • Es ist einfach nur blöd in einem solchen Fall ein solche Möglichkeit auszuschließen, weil sei dem eigenen Weltbild nicht entspricht.

    Empfinde ich auch so, ich mein Cooper hätte es wahrscheinlich mehr gefallen in ein Zwinger zu hocken.

    Wo es sich normal umdrehen kann ohne in sein Napf zu stehen und wo er endlich Ruhe finden könnte...

  • Es ist einfach nur blöd in einem solchen Fall ein solche Möglichkeit auszuschließen, weil sei dem eigenen Weltbild nicht entspricht.

    Empfinde ich auch so, ich mein Cooper hätte es wahrscheinlich mehr gefallen in ein Zwinger zu hocken.

    Wo es sich normal umdrehen kann ohne in sein Napf zu stehen und wo er endlich Ruhe finden könnte...

    Nicht nur die Bewegungsfreiheit wäre ein Faktor gewesen. Ein Hund, der so ein massives Thema mit Menschen an sich hat, der braucht Pausen davon. Und zwar richtige Pausen.

    Hier im Forum kann man ja eindrucksvoll im Welpen- und Junghundebereich nachlesen wie massiv gestresst viele Hunde davon sind den ganzen Tag mit ihren Menschen zusammenhocken zu müssen.

    Auch in meinem Hundeschulalltag ist das ein Dauerthema. Die Menschen unterschätzen wie viel Stress das ständige Zusammensein in der Wohnung vielen Hunden macht. Durch die Home-Office-Welle, die man ja erst Mal als positiv für Hunde einschätzt, ist das Problem noch mal enorm gewachsen.

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