Ersthund in Patchworkhand :-)
-
-
Der Nachteil ist, dass ihr einen Welpen erst mit gültiger Tollwutimpfung einführen dürft. Mit 12 Wochen darf der Welpe frühestens geimpft werden, nach zwei weiteren Wochen ist ein Impfschutz vorhanden. Realistisch gesehen zieht bei einem Auslandswelpen dann kein Welpe, sondern ein Junghund bei euch ein.
-
4. Januar 2022 um 20:25
schau mal hier:
Ersthund in Patchworkhand :-) - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Stimmt. In der Schweiz gibt es einige. Ist die Frage ob das ein Nachteil ist?
Naja, also wir haben 6aktive Zuchten hier in der CH
Aber umso besser, ich habe bisher 3 von den 6 bereits abgeklappert

-
Manch ein Züchter ist bereit, seinen Welpen so lange zu behalten, wenn er merkt dass er an einen guten Platz kommt.
Man muss halt miteinander reden.
-
Mit 12 Wochen darf der Welpe frühestens geimpft werden, nach zwei weiteren Wochen ist ein Impfschutz vorhanden.
Sind das nicht sogar drei Wochen, also 21 Tage?
-
Lapinporokoira hab ich auch nochmal um einiges anspruchsvoller in Erinnerung und echte Arbeitshunde
Na ja nein, das würde ich so pauschal nicht sagen. Vielleicht mag Anderster ja noch was dazu schreiben. Aber wer sich den Arbeitswillen eines Chodsky zutraut, sollte denke ich auch mit einem Lapinporokoira gut klarkommen. "Richtige Arbeitshunde" wie Border Collies, LZ Schäfis oder so sind das nicht. Die von denen ich so höre, können auch einfach nur mit langen Wanderungen u.ä. sehr glücklich sein, Hauptsache unterwegs und zusammen. Und auch bei den Finnischen Lapphunden sollte man sich auf eine Beschäftigung abseits von Standardspaziergängen einstellen!
- Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Lapinporokoira hab ich auch nochmal um einiges anspruchsvoller in Erinnerung und echte Arbeitshunde
Na ja nein, das würde ich so pauschal nicht sagen. Vielleicht mag Anderster ja noch was dazu schreiben. Aber wer sich den Arbeitswillen eines Chodsky zutraut, sollte denke ich auch mit einem Lapinporokoira gut klarkommen. "Richtige Arbeitshunde" wie Border Collies, LZ Schäfis oder so sind das nicht. Die von denen ich so höre, können auch einfach nur mit langen Wanderungen u.ä. sehr glücklich sein, Hauptsache unterwegs und zusammen. Und auch bei den Finnischen Lapphunden sollte man sich auf eine Beschäftigung abseits von Standardspaziergängen einstellen!
Nee da gibt es andere Rassen die ich als "Echte Arbeitshunde" bezeichnen würde. Klar, denen reicht es nicht dauerhaft nur spazieren zu gehen und sie sind auch absolut dafür geeignet eine ernsthafte Aufgabe zu erfüllen. Aber eigentlich sind es eher unkomplizierte Hunde mit einem alles kann nix muss Charakter

-
Lapinporokoira hab ich auch nochmal um einiges anspruchsvoller in Erinnerung und echte Arbeitshunde
Na ja nein, das würde ich so pauschal nicht sagen. Vielleicht mag Anderster ja noch was dazu schreiben. Aber wer sich den Arbeitswillen eines Chodsky zutraut, sollte denke ich auch mit einem Lapinporokoira gut klarkommen. "Richtige Arbeitshunde" wie Border Collies, LZ Schäfis oder so sind das nicht. Die von denen ich so höre, können auch einfach nur mit langen Wanderungen u.ä. sehr glücklich sein, Hauptsache unterwegs und zusammen. Und auch bei den Finnischen Lapphunden sollte man sich auf eine Beschäftigung abseits von Standardspaziergängen einstellen!
Das hatte ich anders in Erinnerung. Ich meine Itundra hat sie mal eher als Schäferhunde der Finnen beschrieben und den Finnischen Lapphund eher wie den Spitz. Und beschäftigt werden möchten die Rassen auch, klar.
Und ich hatte ja auch nicht den Lapinporokoira mit einer Arbeitsrasse verglichen, nur erwähnt, dass der schon eine andere Rasse mit anderen Ansprüchen ist, weil es so klang, als seiner einfach ein finnischer Lapphund mit kurzem Fell.
-
Na ja nein, das würde ich so pauschal nicht sagen. Vielleicht mag Anderster ja noch was dazu schreiben. Aber wer sich den Arbeitswillen eines Chodsky zutraut, sollte denke ich auch mit einem Lapinporokoira gut klarkommen. "Richtige Arbeitshunde" wie Border Collies, LZ Schäfis oder so sind das nicht. Die von denen ich so höre, können auch einfach nur mit langen Wanderungen u.ä. sehr glücklich sein, Hauptsache unterwegs und zusammen. Und auch bei den Finnischen Lapphunden sollte man sich auf eine Beschäftigung abseits von Standardspaziergängen einstellen!
Nee da gibt es andere Rassen die ich als "Echte Arbeitshunde" bezeichnen würde. Klar, denen reicht es nicht dauerhaft nur spazieren zu gehen und sie sind auch absolut dafür geeignet eine ernsthafte Aufgabe zu erfüllen. Aber eigentlich sind es eher unkomplizierte Hunde mit einem alles kann nix muss Charakter

Finde aber das widerspricht sich schon, wenn du sagst ihnen reicht es nicht nur spazieren zu gehen, aber sind alles kann nichts muss Hunde. Irgendwie muss dann ja doch was.

-
Na ja nein, das würde ich so pauschal nicht sagen. Vielleicht mag Anderster ja noch was dazu schreiben. Aber wer sich den Arbeitswillen eines Chodsky zutraut, sollte denke ich auch mit einem Lapinporokoira gut klarkommen. "Richtige Arbeitshunde" wie Border Collies, LZ Schäfis oder so sind das nicht. Die von denen ich so höre, können auch einfach nur mit langen Wanderungen u.ä. sehr glücklich sein, Hauptsache unterwegs und zusammen. Und auch bei den Finnischen Lapphunden sollte man sich auf eine Beschäftigung abseits von Standardspaziergängen einstellen!
Das hatte ich anders in Erinnerung. Ich meine Itundra hat sie mal eher als Schäferhunde der Finnen beschrieben und den Finnischen Lapphund eher wie den Spitz. Und beschäftigt werden möchten die Rassen auch, klar.
Und ich hatte ja auch nicht den Lapinporokoira mit einer Arbeitsrasse verglichen, nur erwähnt, dass der schon eine andere Rasse mit anderen Ansprüchen ist, weil es so klang, als seiner einfach ein finnischer Lapphund mit kurzem Fell.
Wenn man die zwei Typen irgendwie einteilen möchte dann hat sie damit recht. Ansonsten finde ich sie überhaupt nicht wie Schäferhunde. Die Ernsthaftigkeit fehlt da absolut und der Schutz- und Wachtrieb ist längst nicht so ausgeprägt.
-
Nee da gibt es andere Rassen die ich als "Echte Arbeitshunde" bezeichnen würde. Klar, denen reicht es nicht dauerhaft nur spazieren zu gehen und sie sind auch absolut dafür geeignet eine ernsthafte Aufgabe zu erfüllen. Aber eigentlich sind es eher unkomplizierte Hunde mit einem alles kann nix muss Charakter

Finde aber das widerspricht sich schon, wenn du sagst ihnen reicht es nicht nur spazieren zu gehen, aber sind alles kann nichts muss Hunde. Irgendwie muss dann ja doch was.

Naja deswegen schreib ich ja "ansonsten". Das Extrem nichts zu machen außer spazieren gehen reicht eben nicht. Ich hab die ersten drei Jahre nur ein bischen Nebenbei Beschäftigung gemacht. Nuka war damit absolut nicht unglücklich oder unterfordert.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!