Hund wurde einfach weiter gegeben

  • Guten Morgen und vielen Dank für die Aufnahme!


    Der Text wird woh etwas länger und ich hoffe auf Hilfe.

    Vor etwa 6 Jahren habe ich einen Hund aus dem Tierschutz bekommen. Nach ungefähr einem 3/4 Jahr musste ich ihn aber leider wieder weiter vermitteln. Der Tierschutz war informiert und hat mich sehr unterstützt. Der Hund kam zu einer Familie bei mir in der Nähe. Bis heute habe ich Kontakt zu dieser Familie.

    Nachdem der Hund LEIDER aber auch nicht bei der neuen Familie bleiben konnte, wurde entschieden, das der Hund ein halbes Jahr später zu dem Bruder geht. Hier hatte der Hund jetzt 4 Jahre und 10 Monate den Himmel auf Erden. Es ging ihm wirklich sehr sehr gut! Das ganze wurde familienintern zwischen den Geschwistern geregelt. Also der Tierschutz wurde nicht darüber informiert und der Vertrag läuft noch auf die Schwester.

    Jetzt ist es so: Die Geschwister haben sich zerstritten. Der Hund wurde dem jetztigen Besitzer entzogen. Der Hund sollte zu einer Freundin, um ein paar Stunden nicht alleine zu sein, und der Hund wurde einfach nicht zurück gebracht. Der jetztige Besitzer ist am Boden zerstört, weil ihm niemand sagen möchte wo der Hund sich befindet.

    Tierarztrechnungen laufen alle auf den letzten "Besitzer" was auch belegt werden kann. Der Impfass liegt ihm leider nicht vor.

    Es gibt aber Millionen Beweise, das sich der Hund in den letzten Jahren ausschliesslich bei dem Bruder aufgehalten hat.

    Was kann man hier machen?

    Ich danke euch für eure Hilfe.

  • Nun, das ist eine Sache für den Rechtschutz!



    Da es über nicht anwesende Dritte geht,

    und Du selbst geschrieben hast

    Nach ungefähr einem 3/4 Jahr musste ich ihn aber leider wieder weiter vermitteln. Der Tierschutz war informiert und hat mich sehr unterstützt.

    ist es offensichtlich nicht mehr Dein Hund.


    Der "wahre Besitzer" soll sich halt einen Rechtsbeistand besorgen.

    Anders kann das nicht geregelt werden.

  • Ich sehe es wie die anderen ab zum Anwalt. Falls der Besitzer bei Facebook ist, dort gibt es auch eine Gruppe die ich ganz gut finde : Rechtsfragen rund um das Tierrecht

  • Wer ist „man“ und was ist das Ziel?


    Wenn ich Dich recht verstehe, hast Du den Hund offiziell weiter vermittelt. Damit bist Du draußen. Mit einer anhängenden Familienstreitigkeit erreicht man als an sich nicht beteiligter Dritter, der aber eine feste Meinung hat, meiner Erfahrung nach eh nicht mehr, als Öl ins Feuer zu gießen.


    Völlig unabhängig vom Vertrag mit dem Tierschutz ist (neben den Tierarztrechnungen) noch die Frage, wo der Hund zuletzt steuerlich gemeldet war und von wem er versichert wurde. Der letzte Halter kann, wenn er das möchte, mit Unterstützung eines Anwalts die „Millionen“ Nachweise für den Besitz zusammensuchen und auf Herausgabe klagen.


    Die Alternative wäre, den familieninternen Frieden wieder herzustellen. Da könnte ggf. ein Mediator helfen. Da ist es dann aber auch erfahrungsgemäß wenig hilfreich, Unbeteiligte in die Geschichte mit reinzuziehen, Lager und Fronten zu bilden etc.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Auf Basis dessen, was Du geschrieben hast - und wenn das denn so stimmt - ist das relativ offensichtlich Diebstahl. Nimm Dir einen Anwalt, sollte kein großes Ding sein.

  • @ SheltiePower ICH möchte den Hund ja auch nicht zurück. Sondern derjenige, bei dem er fasst 5 Jahre war. Ich frage hier nur um Rat.


    Einen Rechtsbeistand hat er sich mitlerweile gesucht

  • Auf Basis dessen, was Du geschrieben hast - und wenn das denn so stimmt - ist das relativ offensichtlich Diebstahl. Nimm Dir einen Anwalt, sollte kein großes Ding sein.

    Was genau soll da Diebstahl sein, wenn man einen Hund jemandem gibt und der gibt den Hund nicht mehr zurück?

    Das ist zumindest nach deutschem Strafrecht eventuell Unterschlagung, aber keinesfalls Diebstahl.


    Und der Ratschlag Anwalt, dem stimme ich zu, aber den Anwalt sollte sich der derzeitige Eigentümer des Hundes nehmen, der laut Papieren der Eigentümer ist.

    Und nicht der Threadersteller, denn den geht das ganze überhaupt nichts mehr an.

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