Hundeschulhausaufgaben

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    Hallo zusammen,


    wenn es so ein ähnliches Thema schon gibt, könnte mein Beitrag ja evtl. verschoben werden, ich habe dazu leider nichts gefunden.


    Also, ich bin in einer neuen Hundeschule und habe festgestellt, dass wir, also Tinka und ich, in den ein oder anderen Kommandos Nachholbedarf haben. :winking_face: Das Pfui und Aus ist nicht sauber aufgebaut, Stehen fangen wir auch gerade erst an, die Positionen des Hundes zum HH bei Sitz/Platz/Steh, d.h. parallel rechts oder links von mir sowie frontal habe ich bisher nie so genau genommen und von dem ganzen auf Entfernung träumen wir noch.


    Die Hundetrainerin davor hat mehr Alltagsgeschichten trainiert und das meiste war auch eher eine Empfehlung, denn eine Trainingsanleitung. Ich möchte Frau Hund aber nun etwas mehr fordern, daher der Wechsel.


    Nun prasselt also eine ganze Menge auf mich ein, was ich zuhause üben müsste/könnte. Wie lange und wie oft wäre das sinnvoll? Überfordern (oder langweilen mit X Positionswechseln) möchte ich Tinka ja auch nicht. Man sagt ja immer es sollen nur kurze Einheiten sein, allerdings bezieht sich das glaube ich meist auf Welpen und das ist sie ja nun mit 4 Jahren schon lange nicht mehr. Also wie würdet ihr das machen? Wie oft und lange wiederholt ihr die Übungen aus der Hundeschule?


    LG, Mia

  • Ich trainiere überhaupt nur, worauf ich Lust habe. Gewisse Kommandos (Steh zB) können meine Hunde gar nicht. Ist mir nicht wichtig, brauche ich im Alltag nicht, trainiere ich also auch nicht.


    Trainieren tue ich so lange, wie der Hund noch Bock hat. Ich höre im Normalfall mit dem Training auf, bevor der Hund total platt ist und nicht mehr vernünftig denken kann. Wie lange das ist? Das variiert je nach Hund und Tagesform. Aber mit der Zeit entwickelt man dafür ein Gespür, finde ich.

  • Ich geh nicht in die Hundeschule.

    Aber wenn ich was neues aufbaue hinsichtlich Position, dann mach ich das oft, kurz und vom restlichen Training separat 1-2x am Tag ein paar Minuten.


    Bekanntes mehrmals pro Woche, da dann aber 15-20 Minuten am Stück (wobei das bei uns Dummy ist).

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  • Ich trainiere überhaupt nur, worauf ich Lust habe. Gewisse Kommandos (Steh zB) können meine Hunde gar nicht. Ist mir nicht wichtig, brauche ich im Alltag nicht, trainiere ich also auch nicht.

    So habe ich das bisher auch gemacht. Aber Tinka ist voll dabei, wenn ich was mit ihr machen möchte und daher kann sie gerne auch Dinge lernen, die man für den Alltag nicht so unbedingt braucht.

  • Ich trainiere überhaupt nur, worauf ich Lust habe. Gewisse Kommandos (Steh zB) können meine Hunde gar nicht. Ist mir nicht wichtig, brauche ich im Alltag nicht, trainiere ich also auch nicht.

    So habe ich das bisher auch gemacht. Aber Tinka ist voll dabei, wenn ich was mit ihr machen möchte und daher kann sie gerne auch Dinge lernen, die man für den Alltag nicht so unbedingt braucht.

    warum dann nicht Hundesportverein? Ralley Obedience, Longieren, Hoopers, Dogdancing… statt Sitz, Platz, Fuß?

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich habe auch immer so 1-3 pro Tag kurze Einheiten von einigen Minuten gemacht. Allerdings Bekanntes und Neues durchaus gemischt, weil das für meinen Hund so besser funktionierte. Ich hab allerdings meistens geclickert, aber nachdem entsprechend aufgebaut, auch teilweise Beute bestätig (also mit gemeinsamen Zerrspiel).

    Was aber der für mich wichtigste Punkt war, dass ich bei einer einzelnen Übung immer nur an einem Aspekt gearbeitet habe.

    Also, wenn uns zB das Sitz zu schlampig geworden war, habe ich mal ein paar Tage zB an der Geschwindigkeit gearbeitet und Schieflage mal weitgehend (innerhalb des Toleranzbereiches 😉) außer Acht gelassen. Und wenn wieder alles zack zack ging, machte ich mich ans Formen der Haltung.

    Da wir nie eine Hundeschule besuchten und mein Hund absolut verliebt ins Ausarbeiten von neuen Tricks und Kommandos und gemeinsam Dinge entwickeln war, lag unserer persönlicher Fokus natürlich dort.

    Aber manchmal hatten sich im Alltag gewisse Schlampigkeiten in bekannte Übungen eingeschlichen und dann haben wir eben wieder Feintuning betrieben

  • So habe ich das bisher auch gemacht. Aber Tinka ist voll dabei, wenn ich was mit ihr machen möchte und daher kann sie gerne auch Dinge lernen, die man für den Alltag nicht so unbedingt braucht.

    warum dann nicht Hundesportverein? Ralley Obedience, Longieren, Hoopers, Dogdancing… statt Sitz, Platz, Fuß?

    Die Hundesportvereine sind bei uns nicht so ganz um die Ecke. Und ehrlich gesagt mangelt es mir auch an Zeit um mehrfach die Woche Stunden lang Hundesport zu betreiben :ka: .

    In der Hundeschule, in der ich jetzt bin gibt es verschiedene Hundesportgruppen, wie z.B. auch Ralley Obedience, Obedience oder Agility und verschiedene Kurse mit Nasenarbeit, daher dachte ich ich kann dann mal durchprobieren was uns so gefällt. Es lief dann so, dass ich erstmal in eine Fortgeschrittenengruppe gehen sollte zum Kennenlernen und Einschätzen, was schon geht und was nicht und dabei eben herausgekommen ist, dass eben noch das ein oder andere fehlt um in den anderen Gruppen mitzuhalten.


    Das ist auch voll ok für mich. Ambitionen für einen bestimmten Hundesport habe ich nicht, sonst wäre eben ein Verein erste Wahl, sondern mir geht es primär um Beschäftigung mit Anleitung für mich und Hund.

  • Und ehrlich gesagt mangelt es mir auch an Zeit um mehrfach die Woche Stunden lang Hundesport zu betreiben :ka: .

    Das ist ja auch okay. Wobei die Leute bei uns 1-2 mal für ne Stunde da sind. Ist alles weniger aufwändig als man denkt, wenn man es just for fun macht.


    Mir würde es keinen Spaß machen, erstmal irgendwelche Erziehungskurse zu machen, um dann bei den Sportgruppen mitmachen zu dürfen. Das kenne ich so nicht, normalerweise gibts da außer Grundgehorsam keine Voraussetzungen. :ka:

  • Auch meine erwachsenen Hunde trainieren nur kurz. Klar, ich steiger die Dauer damit sie auch Pruefungen packen. Aber 90% des Trainings ist kurz und knackig. Dann lieber oefter am Tag ;) Zumindest im UO-Bereich ;)


    Ich geh in keine HuSchu, deswegen gibts keine Hausaufgaben fuer mich/uns ;)

  • Welche aufwändige Zeiten denn? Wir haben genau 1x die Woche Hundeplatz. 1x die Woche 3 Stunden weil ich der Trainer bin. Da hätte ich mit jedem Zwangshuschukurs nehr Stress

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