Hund wird zuviel

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    Hi auch wenn ich mich damit bei vielen Leuten vielleicht unbeliebt machen hoffe ich trotzdem auf gute Gespräche ich und mei e Freundin haben uns letzte Woche einen schäferhund welpen geholt wir spielen schon länger mit dem Gedanken uns ein Hund zu holen da wir beide sehr hundelieb sind.

    Nun haben wir uns letztes Jahr ein Eigenheim gekauft und uns jetzt gedacht es wäre ein guter Moment für einen Hund gesagt getan beim hobbyZüchter einen gefunden 8 wochen alt ist der kleine Fratz wir haben gedacht da wir jetzt beide für die nächsten 4-5 wochen daheim sind da wir urlaub haben wäre jetzt der passende moment.

    Die woche mit ihm lief super klar nachts aufstehen und und und aber das finden wir nicht so schlimm.

    Schlimm ist das ich mir die ganze zeit gedanken drüber mach ob es ihm hier wirklich gefällt ob es eine gute idee war ihn zu holen ich mach mir dauernd sorgen weil wir ihn in ein paar wochen alleine daheim lassen müssen wen wir wieder arbeiten.

    Er wäre da 3-4 tage 7 stunden alleine meiner freundin versucht schon welpensitting zu organisieren aber ich mach mir einfach diese gedanken und kann da auch irgendwie nicht locker lassen ich esse seid 3-4 tagen eig fast nichts mehr meine freundin macht sich um mich sorgen ich hab das gefühl ich könnte heulen und das es falsch war ihn zu holen hab den kleinen Fratz aber mega lieb und es würde mir sehr weh tun wen ich ihn wieder abgeben müsste.

    Vielleicht könnt ihr mir helfen.

  • Ok, atme erstmal tief durch und entspann dich.

    Zuerst mal zu dem alleine bleiben: Das wird mit eurem Hund so noch nicht funktionieren. Der Hund ist noch viel zu jung um 7 Stunden alleine zu bleiben. Da müsst ihr euch etwas überlegen. Später sollte das im Normalfall kein allzu großes Problem sein, wenn der Hund das alleine bleiben vernünftig gelernt hat.

    Warum sollte es dem Hund denn ansonsten nicht gut bei euch gehen?

  • Ich denke nicht das es ihm schlecht geht ich denke immer nur das er es vielleicht besser haben könnte grad mit dem alleine sein wir sind alles durch gegangen die einzigste möglichkeit wäre hundesittin.

    Ich mach mir einfach die ganze zeit sorgen nervlich blank

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  • Ganz vorsichtig gefragt: Was war denn euer Plan?


    Sieben Stunden sind lang - manche finden auch zu lang - für einen erwachsenen Hund, der das Alleinebleiben kennt und das vom Typ her "okay" findet. (Da gibt es auch Unterschiede bei Hunden, nicht alles ist trainierbar.)


    Aber sieben Stunden für einen Hund, der noch kein halbes Jahr alt ist? Wie wolltet ihr das denn lösen, wenn Hundesitter jetzt scheinbar als neue Idee aufkommt?

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wir hatten gedacht das wir es in den 4-5 Wochen trainieren können. Vielleicht au h nicht richtig nachgedacht.

    Das stimmt allerdings, in 4-5 Wochen kann man das mit einem Welpen eher nicht trainieren

  • Nein, da habt ihr definitiv nicht richtig nachgedacht - und offensichtlich auch weder irgendjemanden gefragt noch irgendwas (halbwegs seriöses) gelesen.


    Das macht ehrlich gesagt ein bisschen Bauchschmerzen - denn mit einem Schäferhund aus "Hobbyzucht" warten ggf. noch ganz andere Herausforderungen auf euch.


    Habt ihr euch denn mit der Rasse auseinandergesetzt? Warum sollte es ein Schäferhund werden? Was plant ihr mit dem Hund zu machen, wenn er ausgewachsen ist?

  • Ja haben usn damit auseinander gesetzt sollte ein schäferhund werden weil ich diese kenne und ich die Rasse einfach toll finde.

    Der Hund soll ein familienhund werden schäferhunde sind dafür sehr gut geeignet.

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