Hund ist, wenn es finster wird, entweder ängstlich oder aggressiv

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    Wir haben Bastei jetzt fast 3 Jahren....ich lehne mich aus dem Fenster aber ich habe wirklich sehr viel Hundeerfahrung nur ich hatte noch keinen Hund der sich wenn es dunkel wird komisch benimmt....er springt jeden Schatten an...oder...er wirkt ängstlich reagiert generell auf Geräusch ängstlich meine Vermutung es wurde als Welpe ein Schusstest gemacht da er ja ein Jagdhund ist(nicht Schussfest daher Tierheim).....nur wie kann ich ihm helfen...wenn im Schlafzimmer das Fenster gekippt ist und in der Früh der Bus vorbei fährt springt er...wie von der Tarantel gestochen aus dem Bett....(Staubsauger ist ihm total egal)

    Er ist total easy...bellt nicht in er Wohnung...ist ganz ruhig....nur sobald entweder komische Geräusche auf der Strasse sind oder er in Dunkelheit unterwegs ist verändert er sein ganzes Verhalten .....Vllt kann uns ja jemand helfenheart-eyes-dog-faceheart-eyes-dog-face

  • Ist er kastriert?

    Wenn ja, weiß man, wann der Eingriff gemacht wurde?

    Wurde seine Schilddrüse komplett durchgecheckt?

    Mal einen allgemeinen Hörtest machen lassen?

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

  • Ich würde einmal zum Tierarzt, sicher ist sicher. Beagle Dame meiner Arbeitskollegin hat sich auch verändert, als es ihr gesundheitlich schlechter ging. War mit einem mal spooky, hat die Kinder angeknurrt, Gespenster verbellt.

    Das Leben spielt sich offline ab.

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  • Was ist mit seinem Augenlicht, habt ihr das schon mal gründlich untersuchen lassen? Ich sage "gründlich", weil es da Probleme gibt, die ein normaler Tierarzt nicht erkennen kann. Viele Augenkrankheiten fangen mit gestörtem Dämmerungssehen an, und dann sieht der Hund, sobald es dunkel wird, buchstäblich Gespenster und reagiert darauf.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • SheltiePower den Hund habe ICH kastrieren lassen...von einem Tierarzt meines Vertrauens...er kann NICHTS am Ohr haben sonst würde er nicht auf geringste Geräusche reagieren...hoert auf das leiseste Kommando...und das mit der Dunkelheit hat er seit wir ihn haben...nur...es stresst...gerade jetzt im Winter....sind regelmäßig beim Tierarzt....also kein GESUNDHEITLICHES Problem...

  • Was ist mit seinem Augenlicht, habt ihr das schon mal gründlich untersuchen lassen? Ich sage "gründlich", weil es da Probleme gibt, die ein normaler Tierarzt nicht erkennen kann. Viele Augenkrankheiten fangen mit gestörtem Dämmerungssehen an, und dann sieht der Hund, sobald es dunkel wird, buchstäblich Gespenster und reagiert darauf.

    Das kenne ich auch von meiner 11- jährigen Hündin, sie hat PRA, eine schleichend sich verschlimmernde (gsd schmerzlose) altersbedingt nachlassende Sehkraft. Diese beginnt mit Unsicherheit in der Dämmerung und im Dunklen sieht meine Hündin kaum noch etwas und erschrickt schneller.

    Der normale TA hat uns zum Spezialisten geschickt, da er das nicht sicher diagnostizieren konnte.


    Wie alt ist denn der Hund? Geierwally?

  • Unsicherheit und ängstliches Verhalten kann durch die Kastration kommen! ;)




    Zum Hören: auch wenn ein Hund was hören kann, heißt es nicht, daß er "richtig" hört!

    Gerade, wenn das Gehör schlechter wird, kann es sein, daß nur manche Frequenzen fehlen, sprich, die anderen Töne kommen "falsch" an.

    Das kann ebenfalls dafür sorgen, daß ein Hund Probleme mit den Tönen hat.



    Ebenso können die Augen eine Ursache sein.

    Hatte ich in meiner Auflistung vergessen. Sehschwäche können auch dafür sorgen, daß der Hund unsicher wird.

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

  • Abraxas, ja, das meinte ich. sowohl PRA als auch SARDS, die einen Hund auch schon in ganz jungen Jahren erwischen können, kann ein normaler Tierarzt zunächst nicht erkennen, weil das Auge erstmal unverändert bleibt.

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